„Menschliches Glück und moralische Pflicht sind untrennbar miteinander verbunden.“

Original

Human happiness and moral duty are inseparably connected.

Bearbeitet von Monnystr. Letzte Aktualisierung 3. Juni 2021. Geschichte
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erster Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika 1732 - 1799

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„In praktischer (moralisch-praktischer) Bedeutung aber ist ein Glaube an das Übersinnliche nicht allein möglich, sondern er ist gar mit dieser unzertrennlich verbunden.“

—  Immanuel Kant deutschsprachiger Philosoph der Aufklärung 1724 - 1804

Von einem neuerdings erhobenen vornehmen Ton in der Philosophie, A 406
Von einem neuerdings erhobenen vornehmen Ton in der Philosophie (1796)

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„Verbunden werden auch die Schwachen mächtig.“

—  Friedrich Schiller, Wilhelm Tell

Wilhelm Tell, I, 3 / Stauffacher, S. 34
Wilhelm Tell (1804)

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„Die größte Gnade auf dieser Welt ist, so scheint es mir, das Nichtvermögen des menschlichen Geistes, all ihre inneren Geschehnisse miteinander in Verbindung zu bringen.“

—  H. P. Lovecraft, buch Cthulhus Ruf

"Cthulhus Ruf", z. B: in "Cthulhu Geistergeschichten", suhrkamp taschenbuch, dritte Auflage 1975, Seite 193, übersetzt von H. C. Artmann
Original engl.: "The most merciful thing in the world, I think, is the inability of the human mind to correlate all its contents." - The Call of Cthulhu.

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„Es gibt keinen Zufall in der Regelung der menschlichen Dinge, und Glück ist ein Wort ohne Sinn.“

—  Jacques Bénigne Bossuet französischer Bischof und Autor 1627 - 1704

Politik gezogen aus den Worten der heiligen Schrift

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„Glück wie Unglück ist doch zuletzt nur Stoff, und menschliche Aufgabe daran zum Künstler zu werden.“

—  Alexander von Villers österreichischer Schriftsteller und Diplomat 1812 - 1880

Briefe eines Unbekannten, Erster Band, Zweite Auflage, Druck und Verlag von Carl Gerold's Sohn, Wien 1887, an Warsberg, Wiesenhaus, 27. April 1876, S. 250,

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„Wie sowohl Adorno als auch Foucault verdeutlichen, muss man nicht souverän sein, um moralisch zu handeln, vielmehr muss man seine Souveränität einbüßen, um menschlich zu werden.“

—  Judith Butler US-amerikanische Philosophin, Hochschullehrerin und Autorin 1956

Kritik der ethischen Gewalt. Adorno-Vorlesungen [Frankfurt November] 2002. Aus dem Englischen von Reiner Ansén und Michael Adrian, Frankfurt a. M. 2003, S. 11. Original: Giving an Account of Oneself. Fordham University Press, New York 2005.

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