Don Carlos IV,3 / Marquis von Posa
Friedrich Schiller Zitate und Sprüche
„Da steh' ich, ein entlaubter Stamm!“
Wallensteins Tod, III, 18 / Wallenstein
Wallenstein - Trilogie (1798-1799), Wallensteins Tod
„Daran erkenn' ich meine Pappenheimer. (oft zitiert: Ich kenne meine Pappenheimer).“
Wallensteins Tod, III, 15 / Wallenstein
Wallenstein - Trilogie (1798-1799), Wallensteins Tod
Bühnenwerke, Wallenstein - Trilogie (1798-1799), Wallensteins Tod
Quelle: Wallensteins Tod III,9 Wallenstein
„Dem Mimen flicht die Nachwelt keine Kränze.“
Wallensteins Lager, Prolog
Wallenstein - Trilogie (1798-1799), Wallensteins Lager
„Denn aus Gemeinem ist der Mensch gemacht, // und die Gewohnheit nennt er seine Amme.“
Wallensteins Tod, I, 4 / Wallenstein
Wallenstein - Trilogie (1798-1799), Wallensteins Tod
„Der Tag bricht an, und Mars regiert die Stunde.“
Wallensteins Tod, I,1 / Wallenstein
Wallenstein - Trilogie (1798-1799), Wallensteins Tod
„Die Fabel ist der Liebe Heimatwelt.“
Die Piccolomini, III,4 Max
Wallenstein - Trilogie (1798-1799), Die Piccolomini
Wallensteins Tod, III,9 / Wallenstein
Wallenstein - Trilogie (1798-1799), Wallensteins Tod
Wallensteins Tod, II, 2 / Wallenstein
Wallenstein - Trilogie (1798-1799), Wallensteins Tod
„Ernst ist das Leben, heiter ist die Kunst.“
Wallensteins Lager, Prolog
Wallenstein - Trilogie (1798-1799), Wallensteins Lager
„Es wächst der Mensch mit seinen größern Zwecken.“
Wallensteins Lager, Prolog
Wallenstein - Trilogie (1798-1799), Wallensteins Lager
Bühnenwerke, Wallenstein - Trilogie (1798-1799), Wallensteins Tod
Quelle: Wallensteins Tod II,3 Wallenstein
„Hinter dem U kommt gleich das Weh, // das ist die Ordnung im ABC.“
Wallensteins Lager, Kapuziner
Wallenstein - Trilogie (1798-1799), Wallensteins Lager
„Leutselig macht das Missgeschick.“
Wallensteins Tod, IV, 2 / Gordon
Wallenstein - Trilogie (1798-1799), Wallensteins Tod
„Nicht deiner Treu, // der Ohnmacht nur wird's zugeschrieben werden.“
Wallensteins Tod I, 3 / Illo
Wallenstein - Trilogie (1798-1799), Wallensteins Tod
„O, hättest du vom Menschen besser stets gedacht, du hättest besser auch gehandelt!“
Friedrich von Schiller, Wallensteins Tod, 2.7 Max
Wallenstein - Trilogie (1798-1799), Wallensteins Tod
„Spät kommt Ihr - doch Ihr kommt! Der weite Weg // […] entschuldigt Euer Säumen..“
Die Piccolomini, I, 1 / Illo
Wallenstein - Trilogie (1798-1799), Die Piccolomini
Die Piccolomini, V, 2 / Octavio Piccolomini
Wallenstein - Trilogie (1798-1799), Die Piccolomini
„Und setzet ihr nicht das Leben ein, // nie wird euch das Leben gewonnen sein.“
Wallensteins Lager, 11 / Chor
Wallenstein - Trilogie (1798-1799), Wallensteins Lager
„Verstellung ist der offnen Seele fremd.“
Die Piccolomini, ? / Oktavio
Wallenstein - Trilogie (1798-1799), Die Piccolomini
„Vor Tische las man's anders.“
Die Piccolomini, IV, 7 / Tiefenbach
Wallenstein - Trilogie (1798-1799), Die Piccolomini
„Wer nicht ist mit mir, der ist wider mich. (oft zitiert: Wer nicht für mich ist, ist gegen mich.).“
Die Piccolomini, IV,7 / Illo; Nach der Bibel Lk 11:23 und Mt 12:30
Wallenstein - Trilogie (1798-1799), Die Piccolomini
„Wir handeln, wie wir müssen. So lasst uns das Notwendige, mit Würde, mit festem Schritte tun.“
Wallensteins Tod II,2 / Wallenstein
Wallenstein - Trilogie (1798-1799), Wallensteins Tod
Wallensteins Tod IV, 8 / Buttler
Wallenstein - Trilogie (1798-1799), Wallensteins Tod
„Den Menschen macht sein Wille groß und klein, und weil ich meinem treu bin, muss er sterben.“
Wallensteins Tod IV, 8 / Buttler
Wallenstein - Trilogie (1798-1799), Wallensteins Tod
„Der Ring macht Ehen, // Und Ringe sind's, die eine Kette machen.“
Maria Stuart, II, 2 / Elisabeth, S. 69
Maria Stuart (1800)
Maria Stuart, I, 6, 414 / Mortimer, S. 28
Maria Stuart (1800)
„Nicht Strenge legte Gott in's weiche Herz // Des Weibes.“
Maria Stuart, II, 3 / Talbot, S. 75
Maria Stuart (1800)
„Was man nicht aufgiebt, hat man nie verloren.“
Maria Stuart, II, 5 / Elisabeth, S. 89
Maria Stuart (1800)
„In raues Erz sollst du die Glieder schnüren.“
Jungfrau von Orleans, Prolog, 4. Auftritt, Vers 409
Die Jungfrau von Orléans (1801)
„Sein Maß ist voll, er ist zur Ernte reif“
Quelle: Bühnenwerke, Die Jungfrau von Orléans (1801), Jungfrau von Orleans, Prolog, 3. Auftritt
„Wie kommt mir solcher Glanz in meine Hütte?“
Die Jungfrau von Orleans, Prolog, 2 / Thibaut d'Arc
Die Jungfrau von Orléans (1801)
Die Jungfrau von Orléans (1801)
„Das Leben ist der Güter höchstes nicht, // Der Übel größtes aber ist die Schuld.“
Quelle: Die Braut von Messina (1803) / Chor (die letzten Verse des Trauerspiels)
https://books.google.de/books?hl=de&id=zQI7AAAAcAAJ&pg=PA162&dq=%22die%20schuld%22 S. 162
Quelle: Die Braut von Messina / Isabella (1803)
https://books.google.de/books?hl=de&id=zQI7AAAAcAAJ&pg=PA23&dq=%22die%20neigung%22 S. 23
„Ein ewig Räthsel bleiben will ich mir, // Ich weiß genug, ich lebe dir!“
Quelle: Die Braut von Messina / Beatrice (1803) Cotta 1803 S. 59 books.google http://books.google.de/books?id=zQI7AAAAcAAJ&pg=PA59&dq=r%C3%A4thsel
„Hinter den großen Höhen folgt auch der tiefe, der donnernde Fall.“
Die Braut von Messina / Chor (1803)
https://books.google.de/books?hl=de&id=zQI7AAAAcAAJ&pg=PA17&dq=%22donnernde%20Fall%22 S. 17
Die Braut von Messina (1803)
Quelle: Die Braut von Messina / Chor (1803)
https://books.google.de/books?hl=de&id=zQI7AAAAcAAJ&pg=PA132&dq=%22lerne%20verlieren%22 S. 132
„Uns aber treibt das verworrene Streben blind und sinnlos durch's wüste Leben.“
Quelle: Die Braut von Messina,? / Chor (1803)
https://books.google.de/books?hl=de&id=zQI7AAAAcAAJ&pg=PA23&dq=%22verworrene%20Streben%22 S. 23
„Schamhafte Demut ist der Reize Krone!“
Quelle: Die Braut von Messina, II,2 / Don Cesar
https://books.google.de/books?hl=de&id=zQI7AAAAcAAJ&pg=PA65&dq=%22reize%22 S. 65
„Der brave Mann denkt an sich selbst zulezt, // Vertrau auf Gott und rette den Bedrängten.“
Quelle: Wilhelm Tell, I, 1 / Tell, S. 12 note: Bühnenwerke, Wilhelm Tell (1804)
Demetrius / Fürst Sapieha
Demetrius - Fragment (entstanden 1805)
Tabulae votivae, Pflicht für jeden, S. 156
Gedichte und Balladen, An die Freude (1785), Tabulae votivae (1797)
„Der Mensch ist frei geschaffen, ist frei, // Und würd' er in Ketten geboren.“
Die Worte des Glaubens
Gedichte und Balladen, An die Freude (1785), Die Worte des Glaubens (1797)
„Mut zeiget auch der Mameluck, // Gehorsam ist des Christen Schmuck;“
Der Kampf mit dem Drachen
Gedichte und Balladen, An die Freude (1785), Der Kampf mit dem Drachen (1798)
„Die Blume verblüht, // Die Frucht muß treiben.“
Das Lied von der Glocke, Vers 104f., S. 256
Gedichte und Balladen, An die Freude (1785), Das Lied von der Glocke (1799)