„Auf dieser Bank von Stein will ich mich setzen“
Wilhelm Tell, IV, 3 / Tell, S. 187
Wilhelm Tell (1804)
„Auf dieser Bank von Stein will ich mich setzen“
Wilhelm Tell, IV, 3 / Tell, S. 187
Wilhelm Tell (1804)
„[…] so viel Geld läßt sich, weiß Gott, nicht mit etwas Gutem verdienen.“
Kabale und Liebe V, 5 / Miller, S. 148 http://www.deutschestextarchiv.de/schiller_kabale_1784/152
Kabale und Liebe (1784)
„Zwischen Sinnenglück und Seelenfrieden // Bleibt dem Menschen nur die bange Wahl.“
Das Ideal und das Leben
Gedichte und Balladen, An die Freude (1785), Andere Gedichte und Balladen
„Ach wie glücklich sind die Toten!“
Das Siegesfest
Gedichte und Balladen, An die Freude (1785), Andere Gedichte und Balladen
„Soll ich darum das Veilchen unter die Füße treten, weil ich die Rose nicht erlangen kann?“
Der Spaziergang unter den Linden, Edwin
Gedichte und Balladen, An die Freude (1785), Andere Gedichte und Balladen
„Der Starke ist am mächtigsten allein.“
Wilhelm Tell, I, 3 / Tell, S. 34
Wilhelm Tell (1804)
„Ich fühle eine Armee in meiner Faust - Tod oder Freyheit!“
Die Räuber II, 3 / Moor, S. 111
Die Räuber (1781)
„Des Lebens ungemischte Freude // ward keinem Irdischen zuteil.“
Der Ring des Polykrates
Gedichte und Balladen, An die Freude (1785), Der Ring des Polykrates (1797)
Wilhelm Tell, II, 1 / Attinghausen, S. 66
Wilhelm Tell (1804)
„Mit (der) Dummheit kämpfen Götter selbst vergebens.“
Die Jungfrau von Orleans, III,6 / Talbot
Die Jungfrau von Orléans (1801)
„Es lebt ein Gott zu strafen und zu rächen.“
Wilhelm Tell, IV, 3 / Tell, S. 186
Wilhelm Tell (1804)
Briefe über die ästhetische Erziehung des Menschen (1795), 15. Brief
Briefe und Sonstiges
Wallensteins Tod, I, 7 / Wallenstein
Wallenstein - Trilogie (1798-1799), Wallensteins Tod
„Einem Liebhaber, der den Vater zur Hilfe ruft, trau ich - erlauben Sie, - keine hole Haselnus zu.“
Kabale und Liebe I, 2 / Miller, S. 10 http://www.deutschestextarchiv.de/schiller_kabale_1784/14
Kabale und Liebe (1784)
Demetrius / Fürst Sapieha
Demetrius - Fragment (entstanden 1805)
„Mir ekelt vor diesem Tintenklecksenden Sekulum.“
Die Räuber I, 2 / Karl v. Moor, S. 17
Die Räuber (1781)