Friedrich Schiller Wilhelm Tell
Wilhelm Tell, I, 2 / Gertrud, S. 22
Wilhelm Tell (1804)
Friedrich Schiller Wilhelm Tell
Wilhelm Tell, I, 2 / Gertrud, S. 22
Wilhelm Tell (1804)
„Wenn's nur dein Spiel gewesen, glaube mir, // Du wirst's in schwerem Ernste büßen müssen.“
Friedrich Schiller Wallensteins Tod
Wallensteins Tod, I, 3 / Illo
Wallenstein - Trilogie (1798-1799), Wallensteins Tod
„Der Ring macht Ehen, // Und Ringe sind's, die eine Kette machen.“
Friedrich Schiller Maria Stuart
Maria Stuart, II, 2 / Elisabeth, S. 69
Maria Stuart (1800)
„Ein Federzug von dieser Hand, und neu // erschaffen wird die Erde. Geben Sie // Gedankenfreiheit.“
Dom Karlos III, 10 / Marquis, S. 280 f. http://www.deutschestextarchiv.de/schiller_domkarlos_1787/292 <br class="br">Dom Karlos (1787)
„Einem Liebhaber, der den Vater zur Hilfe ruft, trau ich - erlauben Sie, - keine hole Haselnus zu.“
Friedrich Schiller Kabale und Liebe
Kabale und Liebe I, 2 / Miller, S. 10 http://www.deutschestextarchiv.de/schiller_kabale_1784/14 <br class="br">Kabale und Liebe (1784)
„Kurz ist der Abschied für die lange Freundschaft.“
Friedrich Schiller Die Jungfrau von Orleans
Die Jungfrau von Orleans, III,6 / Lionel
Die Jungfrau von Orléans (1801)
„Der Mohr hat seine Arbeit (oft zitiert: Schuldigkeit) getan, // Der Mohr kann gehen.“
Friedrich Schiller Die Verschwörung des Fiesco zu Genua
Die Verschwörung des Fiesco zu Genua III, 4 / Muley Hassan, Mohr von Tunis
Die Verschwörung des Fiesco zu Genua (1783)
„Mit vollen Segeln lief ich in das Meer // Des Lebens.“
Demetrius / Demetrius
Demetrius - Fragment (entstanden 1805)
„Auf dieser Bank von Stein will ich mich setzen“
Friedrich Schiller Wilhelm Tell
Wilhelm Tell, IV, 3 / Tell, S. 187
Wilhelm Tell (1804)
„[…] so viel Geld läßt sich, weiß Gott, nicht mit etwas Gutem verdienen.“
Friedrich Schiller Kabale und Liebe
Kabale und Liebe V, 5 / Miller, S. 148 http://www.deutschestextarchiv.de/schiller_kabale_1784/152 <br class="br">Kabale und Liebe (1784)
„Zwischen Sinnenglück und Seelenfrieden // Bleibt dem Menschen nur die bange Wahl.“
Das Ideal und das Leben
Gedichte und Balladen, An die Freude (1785), Andere Gedichte und Balladen
„Ach wie glücklich sind die Toten!“
Friedrich Schiller Das Siegesfest
Das Siegesfest
Gedichte und Balladen, An die Freude (1785), Andere Gedichte und Balladen
„Soll ich darum das Veilchen unter die Füße treten, weil ich die Rose nicht erlangen kann?“
Friedrich Schiller Der Spaziergang unter den Linden
Der Spaziergang unter den Linden, Edwin
Gedichte und Balladen, An die Freude (1785), Andere Gedichte und Balladen
„Der Starke ist am mächtigsten allein.“
Friedrich Schiller Wilhelm Tell
Wilhelm Tell, I, 3 / Tell, S. 34
Wilhelm Tell (1804)
„Ich fühle eine Armee in meiner Faust - Tod oder Freyheit!“
Die Räuber II, 3 / Moor, S. 111
Die Räuber (1781)
„Des Lebens ungemischte Freude // ward keinem Irdischen zuteil.“
Friedrich Schiller Der Ring des Polykrates
Der Ring des Polykrates
Gedichte und Balladen, An die Freude (1785), Der Ring des Polykrates (1797)
Friedrich Schiller Wilhelm Tell
Wilhelm Tell, II, 1 / Attinghausen, S. 66
Wilhelm Tell (1804)