„Spart mir den Anblick seiner rohen Sitten.“

Maria Stuart, I, 3 / Maria, S. 19
Maria Stuart (1800)

Übernommen aus Wikiquote. Letzte Aktualisierung 23. Juni 2021. Geschichte
Themen
sitte, sparte, roh
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Friedrich Schiller328
deutscher Dichter, Philosoph und Historiker 1759 - 1805

Ähnliche Zitate

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„Die Sittlichkeit verfeinert die Sitte und die Sitte wiederum die Sittlichkeit.“

—  Marie von Ebner-Eschenbach österreichische Schriftstellerin 1830 - 1916

Aphorismen. Aus: Schriften. Bd. 1, Berlin: Paetel. 1893. S. 25
Aphorismen

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„Malaysia roh verschlingen.“

—  Sukarno indonesischer Politiker 1901 - 1970

Kampfparole während der Konfrontasi, der indonesischen Opposition gegen die Gründung Malaysias im Jahr 1963; Übersetzung: Wikiquote
(Englisch: "gobble Malaysia raw." - commemoration.gov.au http://se-asia.commemoration.gov.au/background-to-indonesian-confrontation/causes-and-description.php
Indonesisch: "Ganyang Malaysia" - Rede am 27. Juli 1963 inilah.com http://www.inilah.com/read/detail/777221/inilah-pidato-soekarno-ganyang-malaysia/)

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„Adam war nichts als ein roher Entwurf.“

—  Simone de Beauvoir französische Schriftstellerin, Philosophin und Feministin des 20. Jahrhunderts 1908 - 1986

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„Güte ist das Feingefühl roher Seelen.“

—  Fernando Pessoa portugiesischer Dichter und Schriftsteller 1888 - 1935

Deklaration der Differenz

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„Jedes Volk hat seine eigene Sitte.“

—  Prudentius spätantiker christlicher römischer Dichter 348 - 413

Gedichte gegen Symmachus (Contra Symmachum)

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„Durch Klugheit und List ist jeder zu besiegen, der nur rohe Gewalt hat.“

—  Dschingis Khan Khan der Mongolen, der weite Teile Zentralasiens und Nordchinas eroberte 1162 - 1227

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„Der eine spart, der andere braucht Geld, das er noch nicht hat. Das muss organisiert werden. Das nennt man Bank. So einfach ist das.“

—  Wolfgang Schäuble deutscher Politiker 1942

Stern Nr. 48/2008 vom 20. November 2008, S. 53

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„Was hier die Wirtschaft spart, zahlt später die Gesellschaft tausendfach zurück.“

—  Lewis Hine amerikanischer Zeichenlehrer, Sozialarbeiter und Fotograf 1874 - 1940

über Kinderarbeit, zitiert bei Philipp Gülland: Ein Bild und seine Geschichte - Verkannter Vorreiter www.stern.de http://www.stern.de/unterhaltung/fotografie/:Ein-Bild-Geschichte-Verkannter-Vorreiter-/596420.html 29. August 2007
Original engl.:"Whatever industry saves by child labor, society pays over and over." - all-art.org http://www.all-art.org/history658_photography13-13.html

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„Lieber zuviel als zu wenig Spatengebrauch! Diese Arbeit spart Blut.“

—  Erwin Rommel deutscher Generalfeldmarschall während des Nationalsozialismus 1891 - 1944

Infanterie greift an (1937)

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„Jeder Stand, jede Lebensart hat ihre eignen Sitten.“

—  Johann Gottfried Herder deutscher Dichter, Philosoph, Übersetzer und Theologe der Weimarer Klassik 1744 - 1803

Journal meiner Reise im Jahr 1769
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„O Zeiten! O Sitten!“

—  Cícero, Reden gegen Catilina

In Catilinam (Catilinarische Reden) I, I, 2 (und anderen Stellen), übersetzt von Büchmann, Seite 372
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„Einsam zu speisen macht leicht hart und roh.“

—  Walter Benjamin, Einbahnstraße

Einbahnstraße, „AUGIAS“ AUTOMATISCHES RESTAURANT, S. 65
Einbahnstraße (1928)

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„Wo rohe Kräfte sinnlos walten, // Da kann sich kein Gebild gestalten.“

—  Friedrich Schiller, Das Lied von der Glocke

Das Lied von der Glocke, Vers 355f., S. 268
Gedichte und Balladen, An die Freude (1785), Das Lied von der Glocke (1799)

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„Der umgang mit frauen ist das element guter sitten.“

—  Johann Wolfgang von Goethe deutscher Dichter und Dramatiker 1749 - 1832

Maxims and Reflections (1833)

„Was lange währt wird endlich gut, wer lange spart, gibt endlich viel.“

—  Lü Bu We chinesischer Kaufmann, Politiker und Philosoph -291

Frühling und Herbst des Lü Bu We, S. 295

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„Rückt die Meinungen des Volkes zurecht, und seine Sitten werden sich von selbst bessern.“

—  Jean Jacques Rousseau, buch Vom Gesellschaftsvertrag oder Prinzipien des Staatsrechtes

Der Gesellschaftsvertrag, Buch IV
Vom Gesellschaftsvertrag oder Prinzipien des Staatsrechtes (1762)

„Ist die Zeit unrein, so sind die Sitten verwirrt, und die Musik wird unsittlich.“

—  Lü Bu We chinesischer Kaufmann, Politiker und Philosoph -291

Frühling und Herbst des Lü Bu We, S. 73

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