Das Lied von der Glocke, Vers 144ff., S. 258
Gedichte und Balladen, An die Freude (1785), Das Lied von der Glocke (1799)
Friedrich Schiller Zitate und Sprüche
„Der Mann muss hinaus // In's feindliche Leben.“
Das Lied von der Glocke, Vers 106f., S. 256
Gedichte und Balladen, An die Freude (1785), Das Lied von der Glocke (1799)
„Der Schein regiert die Welt, und die Gerechtigkeit ist nur auf der Bühne.“
Der Parasit
Gedichte und Balladen, An die Freude (1785), Andere Gedichte und Balladen
„Ehret die Frauen! sie flechten und weben // Himmlische Rosen ins irdische Leben.“
Würde der Frauen
Gedichte und Balladen, An die Freude (1785), Andere Gedichte und Balladen
„Soll ich darum das Veilchen unter die Füße treten, weil ich die Rose nicht erlangen kann?“
Der Spaziergang unter den Linden, Edwin
Gedichte und Balladen, An die Freude (1785), Andere Gedichte und Balladen
Briefe über die ästhetische Erziehung des Menschen (1795), 15. Brief
Briefe und Sonstiges
„Ein Geist, der sich allein liebt, ist ein schwimmender Atom im unermeßlichen leeren Raume.“
Philosophische Briefe: Theosophie des Julius, Liebe
Briefe und Sonstiges
„Jetzt lebe ich zu Mannheim in einem angenehmen dichtrischen Taumel - Kurpfalz ist mein Vaterland.“
Brief vom 19. Januar 1784
Briefe und Sonstiges
An die Freude, Verse 37-40, S. 3
Gedichte und Balladen, An die Freude (1785)
An die Freude, Verse 9-12, S. 1
Gedichte und Balladen, An die Freude (1785)
„Der Muth wächst mit der Gefahr; Die Kraft erhebt sich im Drang.“
Die Räuber I, 2 / Spiegelberg, S. 25
Die Räuber (1781)
Die Piccolomini, II, 6 / Illo, zeno.org http://www.zeno.org/Literatur/M/Schiller,+Friedrich/Dramen/Wallenstein/Die+Piccolomini/2.+Akt/6.+Auftritt
Wallenstein - Trilogie (1798-1799), Die Piccolomini
Kabale und Liebe I, 1 / Miller, S. 4 http://www.deutschestextarchiv.de/schiller_kabale_1784/8
Kabale und Liebe (1784)
Die Verschwörung des Fiesco zu Genua I, 5 / Gianettino Doria
Die Verschwörung des Fiesco zu Genua (1783)
„Ein Federzug von dieser Hand, und neu // erschaffen wird die Erde. Geben Sie // Gedankenfreiheit.“
Dom Karlos III, 10 / Marquis, S. 280 f. http://www.deutschestextarchiv.de/schiller_domkarlos_1787/292
Dom Karlos (1787)
Wallensteins Lager, Vers 129-132 - Prolog
Wallenstein - Trilogie (1798-1799), Wallensteins Lager
„Ihr wart in Straf’ gefallen, mußtet euch, // Wie schwer sie war, der Buße schweigend fügen.“
Wilhelm Tell, I, 4 / Walther Fürst, S. 37
Wilhelm Tell (1804)
„[…] in gährend Drachengift hast du // Die Milch der frommen Denkart mir verwandelt, […]“
Wilhelm Tell, IV, 3 / Tell, S. 185
Wilhelm Tell (1804)
„Mach deine Rechnung mit dem Himmel Vogt, // Fort mußt du, deine Uhr ist abgelaufen.“
Quelle: Wilhelm Tell, IV, 3 / Tell, S. 185 note: Bühnenwerke, Wilhelm Tell (1804)
„Rache trägt keine Frucht! Sich selbst ist sie // Die fürchterliche Nahrung“
Wilhelm Tell, V, 1 / Walther Fürst, S. 219
Wilhelm Tell (1804)
Wilhelm Tell, IV, 3 / Barmherzige Brüder, S. 205
Wilhelm Tell (1804)
„[…] Redlichkeit gedeiht in jedem Stande.“
Wilhelm Tell, II, 2 / Stauffacher, S. 78
Wilhelm Tell (1804)
„Sie alle ziehen ihres Weges fort // An ihr Geschäft – und Meines ist der Mord!“
Wilhelm Tell, IV, 3 / Tell, S. 188
Wilhelm Tell (1804)
Quelle: Wilhelm Tell, III, 3 / Walther, S. 128
„So ernst, mein Freund? Ich kenne dich nicht mehr.“
Wilhelm Tell, I, 2 / Gertrud, S. 17
Wilhelm Tell (1804)
„Steh zu deinem Volk, // Es ist dein angebohrner Platz.“
Wilhelm Tell, III, 2 / Bertha, S. 121
Wilhelm Tell (1804)
„Vater schieß zu, ich fürcht’ mich nicht.“
Wilhelm Tell, III, 3 / Walther Tell, S. 143
Wilhelm Tell (1804)
„Wer gar zu viel bedenkt, wird wenig leisten.“
Wilhelm Tell, III, 1 / Tell, S. 108
Wilhelm Tell (1804)
„Wer Thränen ärnten will, muß Liebe säen.“
Wilhelm Tell, V, 1 / Melchthal, S. 223
Wilhelm Tell (1804)
„Wir sind Ein Volk, und einig wollen wir handeln.“
Wilhelm Tell, II, 2 / Alle, S. 86
Wilhelm Tell (1804)
Wilhelm Tell, II, 2 / Rösselmann/Alle (Rütli-Schwur), S. 101
Wilhelm Tell (1804)
„Zum lezten Mittel, wenn kein andres mehr // Verfangen will, ist ihm das Schwert gegeben“
Wilhelm Tell, II, 2 / Stauffacher, S. 90
Wilhelm Tell (1804)
„Euch öffnen sich des Glückes goldne Tore.“
Demetrius / Demetrius
Demetrius - Fragment (entstanden 1805)
„Nicht deinen Arm bloß will ich, auch dein Auge.“
Demetrius / Marina
Demetrius - Fragment (entstanden 1805)
An die Freude, Verse 77-80, S. 4
Gedichte und Balladen, An die Freude (1785)
An die Freude, Verse 1-4, S. 1
Gedichte und Balladen, An die Freude (1785)
An die Freude, Verse 13-16, S. 2
Gedichte und Balladen, An die Freude (1785)
Sprüche des Konfuzius
Gedichte und Balladen, An die Freude (1785), Sprüche des Konfuzius (1795)
Sprüche des Konfuzius
Gedichte und Balladen, An die Freude (1785), Sprüche des Konfuzius (1795)
„Rastlos vorwärts musst du streben, // Nie ermüdet stille stehn.“
Sprüche des Konfuzius
Gedichte und Balladen, An die Freude (1785), Sprüche des Konfuzius (1795)
Der beste Staat. In: Musen-Almanach für das Jahr 1796, Michaelis, Neustrelitz 1796, S. 157
Gedichte und Balladen, An die Freude (1785), Andere Gedichte und Balladen