Friedrich Schiller Das Lied von der Glocke
Das Lied von der Glocke, Vers 144ff., S. 258
Gedichte und Balladen, An die Freude (1785), Das Lied von der Glocke (1799)
Johann Christoph Friedrich Schiller, ab 1802 von Schiller , war ein Arzt, Dichter, Philosoph und Historiker. Er gilt als einer der bedeutendsten deutschen Dramatiker, Lyriker und Essayisten.
Schiller wurde als einziger Sohn eines württembergischen Wundarztes, der später den Rang eines Hauptmanns erreichte, und der Tochter eines Bäckers geboren. Mit seinen fünf Schwestern wuchs er in Schwäbisch Gmünd, Lorch und später in Ludwigsburg auf. Dort besuchte er die Lateinschule und begann nach viermaligem Bestehen des Evangelischen Landesexamens am 16. Januar 1773 das Studium der Rechtswissenschaften auf der Karlsschule. Drei Jahre später wechselte er zur Medizin und wurde 1780 promoviert. Gleich mit seinem Theaterdebüt, dem 1782 uraufgeführten Schauspiel Die Räuber, gelang Schiller ein bedeutender Beitrag zum Drama des Sturm und Drang und der Weltliteratur.
Nach seiner Flucht aus Württemberg fand er in Thüringen Schutz vor Verfolgung; der Militärarzt war in der Vergangenheit wegen unerlaubter Entfernung gemaßregelt worden und nun mit der Androhung des Landesherrn nach Festungshaft und Schreibverbot konfrontiert. 1783 begann Schiller mit den ersten Arbeiten zum Don Karlos. Als seine Anstellung als Theaterdichter am Nationaltheater Mannheim ausgelaufen war, reiste Schiller 1785 nach Leipzig zu seinem späteren Förderer Christian Gottfried Körner. In den folgenden Jahren lernte er Christoph Martin Wieland, Johann Gottfried Herder und Johann Wolfgang von Goethe in Weimar kennen. Gemeinsam sollten sie die Weimarer Klassik prägen.
Viele seiner Theaterstücke gehören zum Standardrepertoire der deutschsprachigen Theater. Seine Balladen zählen zu den bekanntesten deutschen Gedichten.
Friedrich Schiller war durch Geburt Württemberger, später wurde er Staatsbürger von Sachsen-Weimar. 1792 erhielt er die französische Ehrenbürgerschaft verliehen und somit zusätzlich auch die französische Staatsbürgerschaft – in Würdigung seines in Paris aufgeführten Dramas Die Räuber, das als Freiheitskampf gegen die Tyrannei verstanden wurde. Wikipedia

Friedrich Schiller Das Lied von der Glocke
Das Lied von der Glocke, Vers 144ff., S. 258
Gedichte und Balladen, An die Freude (1785), Das Lied von der Glocke (1799)
„Der Mann muss hinaus // In's feindliche Leben.“
Friedrich Schiller Das Lied von der Glocke
Das Lied von der Glocke, Vers 106f., S. 256
Gedichte und Balladen, An die Freude (1785), Das Lied von der Glocke (1799)
„Der Schein regiert die Welt, und die Gerechtigkeit ist nur auf der Bühne.“
Der Parasit
Gedichte und Balladen, An die Freude (1785), Andere Gedichte und Balladen
„Ehret die Frauen! sie flechten und weben // Himmlische Rosen ins irdische Leben.“
Würde der Frauen
Gedichte und Balladen, An die Freude (1785), Andere Gedichte und Balladen
„Soll ich darum das Veilchen unter die Füße treten, weil ich die Rose nicht erlangen kann?“
Friedrich Schiller Der Spaziergang unter den Linden
Der Spaziergang unter den Linden, Edwin
Gedichte und Balladen, An die Freude (1785), Andere Gedichte und Balladen
Briefe über die ästhetische Erziehung des Menschen (1795), 15. Brief
Briefe und Sonstiges
„Ein Geist, der sich allein liebt, ist ein schwimmender Atom im unermeßlichen leeren Raume.“
Philosophische Briefe: Theosophie des Julius, Liebe
Briefe und Sonstiges
„Jetzt lebe ich zu Mannheim in einem angenehmen dichtrischen Taumel - Kurpfalz ist mein Vaterland.“
Brief vom 19. Januar 1784
Briefe und Sonstiges
Friedrich Schiller An die Freude
An die Freude, Verse 37-40, S. 3
Gedichte und Balladen, An die Freude (1785)
Friedrich Schiller An die Freude
An die Freude, Verse 9-12, S. 1
Gedichte und Balladen, An die Freude (1785)
„Der Muth wächst mit der Gefahr; Die Kraft erhebt sich im Drang.“
Die Räuber I, 2 / Spiegelberg, S. 25
Die Räuber (1781)
Friedrich Schiller Die Piccolomini
Die Piccolomini, II, 6 / Illo, zeno.org http://www.zeno.org/Literatur/M/Schiller,+Friedrich/Dramen/Wallenstein/Die+Piccolomini/2.+Akt/6.+Auftritt <br class="br">Wallenstein - Trilogie (1798-1799), Die Piccolomini
Friedrich Schiller Kabale und Liebe
Kabale und Liebe I, 1 / Miller, S. 4 http://www.deutschestextarchiv.de/schiller_kabale_1784/8 <br class="br">Kabale und Liebe (1784)
Friedrich Schiller Die Verschwörung des Fiesco zu Genua
Die Verschwörung des Fiesco zu Genua I, 5 / Gianettino Doria
Die Verschwörung des Fiesco zu Genua (1783)
„Ein Federzug von dieser Hand, und neu // erschaffen wird die Erde. Geben Sie // Gedankenfreiheit.“
Dom Karlos III, 10 / Marquis, S. 280 f. http://www.deutschestextarchiv.de/schiller_domkarlos_1787/292 <br class="br">Dom Karlos (1787)
Friedrich Schiller Wallensteins Lager
Wallensteins Lager, Vers 129-132 - Prolog
Wallenstein - Trilogie (1798-1799), Wallensteins Lager
„Ihr wart in Straf’ gefallen, mußtet euch, // Wie schwer sie war, der Buße schweigend fügen.“
Friedrich Schiller Wilhelm Tell
Wilhelm Tell, I, 4 / Walther Fürst, S. 37
Wilhelm Tell (1804)
„[…] in gährend Drachengift hast du // Die Milch der frommen Denkart mir verwandelt, […]“
Friedrich Schiller Wilhelm Tell
Wilhelm Tell, IV, 3 / Tell, S. 185
Wilhelm Tell (1804)
„Mach deine Rechnung mit dem Himmel Vogt, // Fort mußt du, deine Uhr ist abgelaufen.“
Quelle: Wilhelm Tell, IV, 3 / Tell, S. 185 note: Bühnenwerke, Wilhelm Tell (1804)
„Rache trägt keine Frucht! Sich selbst ist sie // Die fürchterliche Nahrung“
Friedrich Schiller Wilhelm Tell
Wilhelm Tell, V, 1 / Walther Fürst, S. 219
Wilhelm Tell (1804)
Friedrich Schiller Wilhelm Tell
Wilhelm Tell, IV, 3 / Barmherzige Brüder, S. 205
Wilhelm Tell (1804)
„[…] Redlichkeit gedeiht in jedem Stande.“
Friedrich Schiller Wilhelm Tell
Wilhelm Tell, II, 2 / Stauffacher, S. 78
Wilhelm Tell (1804)
„Sie alle ziehen ihres Weges fort // An ihr Geschäft – und Meines ist der Mord!“
Friedrich Schiller Wilhelm Tell
Wilhelm Tell, IV, 3 / Tell, S. 188
Wilhelm Tell (1804)
Quelle: Wilhelm Tell, III, 3 / Walther, S. 128
„So ernst, mein Freund? Ich kenne dich nicht mehr.“
Friedrich Schiller Wilhelm Tell
Wilhelm Tell, I, 2 / Gertrud, S. 17
Wilhelm Tell (1804)
„Steh zu deinem Volk, // Es ist dein angebohrner Platz.“
Friedrich Schiller Wilhelm Tell
Wilhelm Tell, III, 2 / Bertha, S. 121
Wilhelm Tell (1804)
„Vater schieß zu, ich fürcht’ mich nicht.“
Friedrich Schiller Wilhelm Tell
Wilhelm Tell, III, 3 / Walther Tell, S. 143
Wilhelm Tell (1804)
„Wer gar zu viel bedenkt, wird wenig leisten.“
Friedrich Schiller Wilhelm Tell
Wilhelm Tell, III, 1 / Tell, S. 108
Wilhelm Tell (1804)
„Wer Thränen ärnten will, muß Liebe säen.“
Friedrich Schiller Wilhelm Tell
Wilhelm Tell, V, 1 / Melchthal, S. 223
Wilhelm Tell (1804)
„Wir sind Ein Volk, und einig wollen wir handeln.“
Friedrich Schiller Wilhelm Tell
Wilhelm Tell, II, 2 / Alle, S. 86
Wilhelm Tell (1804)
Friedrich Schiller Wilhelm Tell
Wilhelm Tell, II, 2 / Rösselmann/Alle (Rütli-Schwur), S. 101
Wilhelm Tell (1804)
„Zum lezten Mittel, wenn kein andres mehr // Verfangen will, ist ihm das Schwert gegeben“
Friedrich Schiller Wilhelm Tell
Wilhelm Tell, II, 2 / Stauffacher, S. 90
Wilhelm Tell (1804)
„Euch öffnen sich des Glückes goldne Tore.“
Demetrius / Demetrius
Demetrius - Fragment (entstanden 1805)
„Nicht deinen Arm bloß will ich, auch dein Auge.“
Demetrius / Marina
Demetrius - Fragment (entstanden 1805)
Friedrich Schiller An die Freude
An die Freude, Verse 77-80, S. 4
Gedichte und Balladen, An die Freude (1785)
Friedrich Schiller An die Freude
An die Freude, Verse 1-4, S. 1
Gedichte und Balladen, An die Freude (1785)
Friedrich Schiller An die Freude
An die Freude, Verse 13-16, S. 2
Gedichte und Balladen, An die Freude (1785)
Sprüche des Konfuzius
Gedichte und Balladen, An die Freude (1785), Sprüche des Konfuzius (1795)
Sprüche des Konfuzius
Gedichte und Balladen, An die Freude (1785), Sprüche des Konfuzius (1795)
„Rastlos vorwärts musst du streben, // Nie ermüdet stille stehn.“
Sprüche des Konfuzius
Gedichte und Balladen, An die Freude (1785), Sprüche des Konfuzius (1795)