Friedrich Schiller: Zitate über Leben

Friedrich Schiller war deutscher Dichter, Philosoph und Historiker. Entdecken Sie interessante Zitate über leben.
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„Des Lebens ungemischte Freude // ward keinem Irdischen zuteil.“

Friedrich Schiller Der Ring des Polykrates

Der Ring des Polykrates
Gedichte und Balladen, An die Freude (1785), Der Ring des Polykrates (1797)

„Das Alte stürzt, es ändert sich die Zeit, // Und neues Leben blüht aus den Ruinen.“

Friedrich Schiller Wilhelm Tell

Wilhelm Tell, IV, 2 / Attinghausen, S. 175
Wilhelm Tell (1804)

„Und was // ist Zufall anders, als der rohe Stein, // der Leben annimmt unter Bildners Hand? // Den Zufall gibt die Vorsehung - Zum Zwecke // muß ihn der Mensch gestalten“

Friedrich Schiller

Dom Karlos III, 9 / Der Marquis, S. 258 http://www.deutschestextarchiv.de/schiller_domkarlos_1787/270 <br class="br">Dom Karlos (1787)

„Warum kann der lebendige Geist dem Geist nicht erscheinen! // Spricht die Seele so spricht ach! schon die Seele nicht mehr.“

Friedrich Schiller

Tabulae votivae, Sprache, S. 177
Gedichte und Balladen, An die Freude (1785), Tabulae votivae (1797)

„Leben heißt träumen; weise sein, Lomellin, heißt angenehm träumen.“

Friedrich Schiller Die Verschwörung des Fiesco zu Genua

Die Verschwörung des Fiesco zu Genua I, 6 / Fiesco
Die Verschwörung des Fiesco zu Genua (1783)

„Ernst ist das Leben, heiter ist die Kunst.“

Friedrich Schiller Wallensteins Lager

Wallensteins Lager, Prolog
Wallenstein - Trilogie (1798-1799), Wallensteins Lager

„Und setzet ihr nicht das Leben ein, // nie wird euch das Leben gewonnen sein.“

Friedrich Schiller Wallensteins Lager

Wallensteins Lager, 11 / Chor
Wallenstein - Trilogie (1798-1799), Wallensteins Lager

„Das Leben ist der Güter höchstes nicht, // Der Übel größtes aber ist die Schuld.“

Friedrich Schiller Die Braut von Messina

Quelle: Die Braut von Messina (1803) / Chor (die letzten Verse des Trauerspiels)

https://books.google.de/books?hl=de&id=zQI7AAAAcAAJ&pg=PA162&dq=%22die%20schuld%22 S. 162

„Nicht an die Güter hänge dein Herz, // Die das Leben vergänglich zieren! // Wer besitzt, der lerne verlieren, // Wer im Glück ist, der lerne den Schmerz!“

Friedrich Schiller Die Braut von Messina

Quelle: Die Braut von Messina / Chor (1803)

https://books.google.de/books?hl=de&id=zQI7AAAAcAAJ&pg=PA132&dq=%22lerne%20verlieren%22 S. 132

„Uns aber treibt das verworrene Streben blind und sinnlos durch's wüste Leben.“

Friedrich Schiller Die Braut von Messina

Quelle: Die Braut von Messina,? / Chor (1803)

https://books.google.de/books?hl=de&id=zQI7AAAAcAAJ&pg=PA23&dq=%22verworrene%20Streben%22 S. 23

„Mit vollen Segeln lief ich in das Meer // Des Lebens.“

Friedrich Schiller

Demetrius / Demetrius
Demetrius - Fragment (entstanden 1805)

„Der Mann muss hinaus // In's feindliche Leben.“

Friedrich Schiller Das Lied von der Glocke

Das Lied von der Glocke, Vers 106f., S. 256
Gedichte und Balladen, An die Freude (1785), Das Lied von der Glocke (1799)

„Ehret die Frauen! sie flechten und weben // Himmlische Rosen ins irdische Leben.“

Friedrich Schiller

Würde der Frauen
Gedichte und Balladen, An die Freude (1785), Andere Gedichte und Balladen

„Jetzt lebe ich zu Mannheim in einem angenehmen dichtrischen Taumel - Kurpfalz ist mein Vaterland.“

Friedrich Schiller

Brief vom 19. Januar 1784
Briefe und Sonstiges

„O! nimm der Stunde wahr, eh sie entschlüpft. // So selten kommt der Augenblick im Leben, // Der wahrhaftig wichtig ist und groß.“

Friedrich Schiller Die Piccolomini

Die Piccolomini, II, 6 / Illo, zeno.org http://www.zeno.org/Literatur/M/Schiller,+Friedrich/Dramen/Wallenstein/Die+Piccolomini/2.+Akt/6.+Auftritt <br class="br">Wallenstein - Trilogie (1798-1799), Die Piccolomini