Friedrich Schiller: Zitate über die Welt

Friedrich Schiller war deutscher Dichter, Philosoph und Historiker. Entdecken Sie interessante Zitate über welt.
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„Sünden und böse Geister scheuen das Licht.“

Friedrich Schiller Kabale und Liebe

Kabale und Liebe V, 1 / Miller, S. 129 http://www.deutschestextarchiv.de/schiller_kabale_1784/133 <br class="br">Kabale und Liebe (1784)

„Denn nur vom Nutzen wird die Welt regiert.“

Friedrich Schiller Wallensteins Tod

Wallensteins Tod, I, 7 / Terzky
Wallenstein - Trilogie (1798-1799), Wallensteins Tod

„Dem Mimen flicht die Nachwelt keine Kränze.“

Friedrich Schiller Wallensteins Lager

Wallensteins Lager, Prolog
Wallenstein - Trilogie (1798-1799), Wallensteins Lager

„Die Fabel ist der Liebe Heimatwelt.“

Friedrich Schiller Die Piccolomini

Die Piccolomini, III,4 Max
Wallenstein - Trilogie (1798-1799), Die Piccolomini

„Eng ist die Welt, und das Gehirn ist weit. // Leicht beieinander wohnen die Gedanken, // doch hart im Raume stoßen sich die Sachen.“

Friedrich Schiller Wallensteins Tod

Wallensteins Tod, II, 2 / Wallenstein
Wallenstein - Trilogie (1798-1799), Wallensteins Tod

„Der Schein regiert die Welt, und die Gerechtigkeit ist nur auf der Bühne.“

Friedrich Schiller

Der Parasit
Gedichte und Balladen, An die Freude (1785), Andere Gedichte und Balladen

„Seid umschlungen, Millionen! // Diesen Kuß der ganzen Welt! // Brüder – überm Sternenzelt // muß ein lieber Vater wohnen.“

Friedrich Schiller An die Freude

An die Freude, Verse 9-12, S. 1
Gedichte und Balladen, An die Freude (1785)

„Mußt ins Breite dich entfalten, // soll sich dir die Welt gestalten; // In die Tiefe mußt du steigen, Soll sich dir das Wesen zeigen.“

Friedrich Schiller

Sprüche des Konfuzius
Gedichte und Balladen, An die Freude (1785), Sprüche des Konfuzius (1795)

„Sehn wir doch das Große aller Zeiten // Auf den Brettern, die die Welt bedeuten, // Sinnvoll still an uns vorübergehn.“

Friedrich Schiller

An die Freunde
Gedichte und Balladen, An die Freude (1785), An die Freunde (1802)

„Die Welt wird alt und wird wieder jung, // Doch der Mensch hofft immer Verbesserung!“

Friedrich Schiller

Hoffnung
Gedichte und Balladen, An die Freude (1785), Andere Gedichte und Balladen

„Genieße, wer nicht glauben kann. Die Lehre // ist ewig wie die Welt. Wer glauben kann, entbehre.“

Friedrich Schiller

Resignation
Gedichte und Balladen, An die Freude (1785), Andere Gedichte und Balladen

„Glücklicher Säugling! Dir ist ein unendlicher Raum noch die Wiege, // Werde Mann, und dir wird eng die unendliche Welt.“

Friedrich Schiller Das Kind in der Wiege

Das Kind in der Wiege
Gedichte und Balladen, An die Freude (1785), Andere Gedichte und Balladen

„Unser Schuldbuch sei vernichtet! // ausgesöhnt die ganze Welt!“

Friedrich Schiller An die Freude

An die Freude, Verse 69-70, S. 4
Gedichte und Balladen, An die Freude (1785)

„Auf den Bergen ist Freiheit! Der Hauch der Grüfte // Steigt nicht hinauf in die reinen Lüfte, // Die Welt ist vollkommen überal, // Wo der Mensch nicht hin kommt mit seiner Qual.“

Friedrich Schiller Die Braut von Messina

Quelle: Die Braut von Messina, IV, 7 / Chor, S. 148 books.google https://books.google.de/books?hl=de&amp;id=zQI7AAAAcAAJ&amp;pg=PA148&amp;dq=%22Auf+den%22