Zitate über Tyrann

Eine Sammlung von Zitaten zum Thema tyrann.

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„Der Abergläubische ist für den Schurken, was der Sklave für den Tyrannen ist. Ja mehr noch: der Abergläubische wird vom Fanatiker beherrscht und wird selbst zum Fanatiker.“

—  Voltaire Autor der französischen und europäischen Aufklärung 1694 - 1778
Philosophisches Wörterbuch, Bd. 7, Aberglaube (superstition), Sektion V.

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„Der Baum der Freiheit muß von Zeit zu Zeit mit dem Blut der Patrioten und der Tyrannen begossen werden. Dies ist der Freiheit natürlicher Dünger.“

— Thomas Jefferson dritter amerikanische Präsident 1743 - 1826
zitiert in: Hannah Arendt. Über die Revolution. München Piper, 1963. S. 300

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„Ein König ohne Religion scheint immer ein Tyrann.“

— Joseph Joubert französischer Moralist und Essayist 1754 - 1824
Gedanken, Versuche und Maximen

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„Der Offensivkrieg ist der Krieg eines Tyrannen; wer sich jedoch verteidigt, ist im Recht.“

—  Voltaire Autor der französischen und europäischen Aufklärung 1694 - 1778
Der Mann mit den vierzig Talern, X.

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„Es kann das Volk sein eigener Tyrann seyn, und es ist es oft gewesen.“

— Ludwig Börne deutscher Journalist, Literatur- und Theaterkritiker 1786 - 1837
Kritiken. Aus: Gesammelte Schriften. 2. Band. Milwaukee, Wis.: Luft, Bickler & Co., 1858. S. 206. Google Books

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„Die zwei größten Tyrannen der Erde, der Zufall und die Zeit.“

— Johann Gottfried Herder deutscher Dichter, Philosoph, Übersetzer und Theologe der Weimarer Klassik 1744 - 1803

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„Auch darin hat es herrlich der Tyrann: Frei darf er tun und sagen, was er will.“

—  Sophokles klassischer griechischer Dichter -496 - -406 v.Chr
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„Alte Diener sind kleine Tyrannen, an welche die große Tyrannin Gewohnheit uns knüpft.“

— Marie von Ebner-Eschenbach österreichische Schriftstellerin 1830 - 1916
Aphorismen. Aus: Schriften. Bd. 1, Berlin: Paetel. 1893. S. 23

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„Wir können gegen den Tyrannen, das Schicksal, nichts; aber gegen die Sirene, die Sinnlichkeit, Alles.“

— Johann Jakob Engel deutscher Schriftsteller und Literaturtheoretiker 1741 - 1802
Das Irrenhaus. Aus: Schriften, Zweiter Band: Der Philosoph für die Welt. 2. Theil. Berlin: Myliussisch, 1801. S. 194. Google Books

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„Die Regierung des Menschen über den Menschen ist die Sklaverei. Wer immer die Hand auf mich legt, um über mich zu herrschen, ist ein Usurpator und ein Tyrann. Ich erkläre ihn zu meinem Feinde.“

— Pierre Joseph Proudhon französischer Ökonom und Soziologe 1809 - 1865
Zitiert in Daniel Guérins Anarchismus - Begriff und Praxis, Suhrkamp Verlag 1967 Frankfurt am Main, Seite 17, Zeile 13-17

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