„Denn Amor ist ein gewalttätiger Tyrann…“

Göttergespräche

Übernommen aus Wikiquote. Letzte Aktualisierung 21. Mai 2020. Geschichte
Themen
tyrann
Lukian von Samosata Foto
Lukian von Samosata13
syrischer Schriftsteller 120

Ähnliche Zitate

Gottfried August Bürger Foto

„Du nicht von Gott, Tyrann!“

—  Gottfried August Bürger deutscher Dichter 1747 - 1794

Der Bauer. In: Gedichte, Theil 1, bey Johann Christian Dieterich, Göttingen 1789, S. 99, verwendet in: Georg Büchner, Der Hessische Landbote

Johann Jakob Engel Foto

„Wir können gegen den Tyrannen, das Schicksal, nichts; aber gegen die Sirene, die Sinnlichkeit, Alles.“

—  Johann Jakob Engel deutscher Schriftsteller und Literaturtheoretiker 1741 - 1802

Das Irrenhaus. Aus: Schriften, Zweiter Band: Der Philosoph für die Welt. 2. Theil. Berlin: Myliussisch, 1801. S. 194.

Albert Camus Foto

„Krankheit ist der furchterregendste Tyrann.“

—  Albert Camus französischer Schriftsteller und Philosoph 1913 - 1960

Miguel Delibes Foto
Thomas Hobbes Foto

„Ursprünglich meinte Tyrann einfach Monarch.“

—  Thomas Hobbes englischer Mathematiker, Staatstheoretiker und Philosoph 1588 - 1679

Ludwig Börne Foto

„Es kann das Volk sein eigener Tyrann seyn, und es ist es oft gewesen.“

—  Ludwig Börne deutscher Journalist, Literatur- und Theaterkritiker 1786 - 1837

Kritiken. Aus: Gesammelte Schriften. 2. Band. Milwaukee, Wis.: Luft, Bickler & Co., 1858. S. 206.

Platón Foto
Joseph Joubert Foto

„Ein König ohne Religion scheint immer ein Tyrann.“

—  Joseph Joubert französischer Moralist und Essayist 1754 - 1824

Gedanken, Versuche und Maximen
Gedanken, Versuche und Maximen

Diogenes von Sinope Foto
Benjamin Franklin Foto

„Rebellion gegen Tyrannen ist Gehorsam gegenüber Gott.“

—  Benjamin Franklin amerikanischer Drucker, Verleger, Schriftsteller, Naturwissenschaftler, Erfinder und Staatsmann 1706 - 1790

Ralph Waldo Emerson Foto
George Orwell Foto

„Wenn der weiße Mann zum Tyrannen wird, zerstört er seine eigene Freiheit“

—  George Orwell britischer Schriftsteller, Essayist und Journalist 1903 - 1950

Original engl.:"[...] when the white man turns tyrant it is his own freedom that he destroys." - Shooting an Elephant, in: Caught Between Cultures, Ernst Klett Sprachen GmbH, Stuttgart 2005, 1. Auflage, S.74, Z.7f
Sonstige

Sophokles Foto

„Auch darin hat es herrlich der Tyrann: Frei darf er tun und sagen, was er will.“

—  Sophokles, Ajax

Antigone / Antigone
Aias (455–450 v. Chr.), Antigone (442 v. Chr.)

Johann Gottfried Herder Foto

„Die zwei größten Tyrannen der Erde, der Zufall und die Zeit.“

—  Johann Gottfried Herder deutscher Dichter, Philosoph, Übersetzer und Theologe der Weimarer Klassik 1744 - 1803

Ideen zur Philosophie der Geschichte der Menschheit (1784-91)

Voltaire Foto

„Der Offensivkrieg ist der Krieg eines Tyrannen; wer sich jedoch verteidigt, ist im Recht.“

—  Voltaire Autor der französischen und europäischen Aufklärung 1694 - 1778

Der Mann mit den vierzig Talern, X.
Original: Original franz.: "La guerre offensive est d'un tyran; celui qui se défend est un homme juste."
Quelle: Voltaire: Der Mann mit den vierzig Talern. In: Derselbe: Sämtliche Romane und Erzählungen, zehnte Auflage, Frankfurt am Main 2007, ISBN 3458319093.

Arturo Pérez-Reverte Foto
Marie von Ebner-Eschenbach Foto
Henry David Thoreau Foto
Voltaire Foto

„Der Abergläubische ist für den Schurken, was der Sklave für den Tyrannen ist. Ja mehr noch: der Abergläubische wird vom Fanatiker beherrscht und wird selbst zum Fanatiker.“

—  Voltaire Autor der französischen und europäischen Aufklärung 1694 - 1778

Philosophisches Wörterbuch, Bd. 7, Aberglaube (superstition), Sektion V.
Original franz.: "Le superstitieux est au fripon ce que l’esclave est au tyran. Il y a plus encore; le superstitieux est gouverné par le fanatique, et le devient."
Philosophisches Taschenwörterbuch

Marie von Ebner-Eschenbach Foto

„Alte Diener sind kleine Tyrannen, an welche die große Tyrannin Gewohnheit uns knüpft.“

—  Marie von Ebner-Eschenbach österreichische Schriftstellerin 1830 - 1916

Aphorismen. Aus: Schriften. Bd. 1, Berlin: Paetel. 1893. S. 23
Aphorismen

Ähnliche Themen