„Die zwei größten Tyrannen der Erde, der Zufall und die Zeit.“
Johann Gottfried Herder (1744–1803) deutscher Dichter, Philosoph, Übersetzer und Theologe der Weimarer Klassik
Ideen zur Philosophie der Geschichte der Menschheit (1784-91)
„Die zwei größten Tyrannen der Erde, der Zufall und die Zeit.“
Johann Gottfried Herder (1744–1803) deutscher Dichter, Philosoph, Übersetzer und Theologe der Weimarer Klassik
Ideen zur Philosophie der Geschichte der Menschheit (1784-91)
Gottfried August Bürger (1747–1794) deutscher Dichter
Der Bauer. In: Gedichte, Theil 1, bey Johann Christian Dieterich, Göttingen 1789, S. 99, verwendet in: Georg Büchner, Der Hessische Landbote
Voltaire (1694–1778) Autor der französischen und europäischen Aufklärung
Philosophisches Wörterbuch, Bd. 7, Aberglaube (superstition), Sektion V.
Original franz.: "Le superstitieux est au fripon ce que l’esclave est au tyran. Il y a plus encore; le superstitieux est gouverné par le fanatique, et le devient."
Philosophisches Taschenwörterbuch
„Auch darin hat es herrlich der Tyrann: Frei darf er tun und sagen, was er will.“
Antigone / Antigone
Aias (455–450 v. Chr.), Antigone (442 v. Chr.)
„Krankheit ist der furchterregendste Tyrann.“
Albert Camus (1913–1960) französischer Schriftsteller und Philosoph
Johann Jakob Engel (1741–1802) deutscher Schriftsteller und Literaturtheoretiker
Das Irrenhaus. Aus: Schriften, Zweiter Band: Der Philosoph für die Welt. 2. Theil. Berlin: Myliussisch, 1801. S. 194.
„Ein König ohne Religion scheint immer ein Tyrann.“
Joseph Joubert (1754–1824) französischer Moralist und Essayist
Gedanken, Versuche und Maximen
Gedanken, Versuche und Maximen