Zitate über Frankreich
Eine Sammlung von Zitaten zum Thema frankreich, deutschland, ganz, franzosen.
Zitate über Frankreich
Rudolf Steiner (1861–1925) österreichischer Esoteriker, Philosoph, Schriftsteller und Begründer der Anthroposophie
Konferenzen mit den Lehrern der Freien Waldorfschule 1919 bis 1924 (GA 300), Bd. 2, S. 282
Über Rassen
Heinrich Heine buch Deutschland. Ein Wintermärchen
im Vorwort zu "Deutschland. Ein Wintermärchen"
Deutschland. Ein Wintermärchen
„Fußball ist inzwischen die Nummer 1 in Frankreich. Handball übrigens auch.“
Heribert Faßbender (1941) deutscher Sportjournalist
Der Spiegel, 31. Dezember 2005, spiegel.de http://www.spiegel.de/kultur/zwiebelfisch/0,1518,391727,00.html
Wolfgang Amadeus Mozart (1756–1791) Komponist der Wiener Klassik
Brief an seinen Vater, 18. August 1782 books.google http://books.google.de/books?id=fffhIGXIrb8C&pg=PA375&dq=Vaterland <br class="br">Variante: "Will mich Deutschland, mein geliebtes Vaterland, worauf ich (wie Sie wissen) stolz bin, nicht aufnehmen, so muß in Gottes Namen Frankreich oder England wieder um einen geschickten Deutschen mehr reich werden,- und das zur Schande der deutschen Nation."
Ernst Reuter (1889–1953) deutscher Politiker (SPD), MdR, MdA und Kommunalwissenschaftler
Aus der Rede "Völker der Welt" am 9. September 1948 in Berlin, zitiert von Barack Obama bei seiner Rede im Tiergarten am 24. Juli 2008, epilog.de http://www.epilog.de/PersData/R/Reuter_Ernst_1889_1953/Rede_Voelker_der_Welt.htm
Ernst Moritz Mungenast (1898–1964) deutscher Schriftsteller, in Erinnerung vor allem wegen mehrerer Romane über seine lothringische Heimat
Aus dem „Vorwort des Verfassers“ im „Der Zauberer Muzot“, Büchergilde Gutenberg, Berlin 1939
„In Frankreich studirt man die Menschen, in Deutschland die Bücher.“
Germaine de Staël buch Über Deutschland
Über Deutschland. Erster Theil. I. Abtheilung. Dreizehntes Capitel. Vom nördlichen Deutschland. hs-augsburg.de http://www.hs-augsburg.de/~harsch/gallica/Chronologie/19siecle/DeStael/sta_1113.html <br class="br">"En France, on étudie les hommes; en allemagne, les livres." - De 'Allemagne. Londres 1813. Tome premier. p. 126 books.google http://books.google.de/books?id=CYU6AAAAMAAJ&pg=PA126
„Deutschland und Frankreich sind die beiden Pfeiler Europas, sonst gibt es keine.“
Peter Scholl-Latour (1924–2014) deutsch-französischer Journalist und Publizist
„Jeder Mensch von Kultur hat zwei Vaterländer: das seine - und Frankreich.“
Thomas Jefferson (1743–1826) dritter amerikanische Präsident
Edmund Stoiber (1941) deutscher Politiker (CSU), MdB, MdL, bayerischer Ministerpräsident von 1993 2007
CSU-Neujahrsempfang in München 2002, bundesweit bekannt geworden als die sogenannte "Transrapid-Rede", https://www.youtube.com/watch?v=f7TboWvVERU
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
an Johann Peter Eckermann, 14. März 1830
Selbstzeugnisse, Johann Peter Eckermann: Gespräche mit Goethe in den letzten Jahren seines Lebens (1836/1848)
Heinrich Heine (1797–1856) deutscher Dichter und Publizist
Französische Zustände, Artikel I, www.zeno.org http://www.zeno.org/Literatur/M/Heine,+Heinrich/Essays+II%3A+%C3%9Cber+Frankreich/Franz%C3%B6sische+Zust%C3%A4nde/Artikel+1 <br class="br">Französische Zustände
Napoléon III. (1808–1873) französischer Staatspräsident, Kaiser der Franzosen
Bemerkung Napoleon III, nachdem ihm sein Verteidiger mitteilte, er sei zu ´ewiger Haft´ verurteilt, aus: Heinz Rieder, Napoleon III. Abenteurer und Imperator, Casimir Katz Verlag 2006, ISBN 3-938047-16-X, S. 102
„Frankreich ist wie geistige Nahrung für mich.“
Ulrich Wickert (1942) deutscher Fernseh-Journalist und Moderator
Tagesthemen, ARD, 12. November 2003
Angela Merkel (1954) deutsche Bundeskanzlerin
Interview in der FAZ zur Rolle von Deutschland und Frankreich in der Europäischen Union, faz. net, 24. Juni 2005
Benoît Mandelbrot (1924–2010) französisch-US-amerikanischer Mathematiker
über seine Aufnahmeprüfung zur École Polytechnique in Paris im Jahr 1944, www.heise.de http://www.heise.de/tr/Der-Vater-des-Apfelmaennchens--/artikel/54311/0
Éric Pichet (1960)
Le programme de stabilité et le pacte de responsabilité : la trajectoire des finances publiques de 2014 à 2017 http://papers.ssrn.com/sol3/papers.cfm?abstract_id=2499496 Artikel in der „Revue de Droit Fiscal“ Nr. 31-35 (2014). <br class="br">Strukturreformen, Die Korsetts der französischen Wirtschaft
Éric Pichet (1960)
Le programme de stabilité et le pacte de responsabilité : la trajectoire des finances publiques de 2014 à 2017 http://papers.ssrn.com/sol3/papers.cfm?abstract_id=2499496 Artikel in der „Revue de Droit Fiscal“ Nr. 31-35 (2014). <br class="br">Steuerpolitik, Die Steuertoleranzschwelle
„Als hier die ersten Christen knieten, // gab es noch kein Deutschland und kein Frankreich.“
Franz Büchler (1904–1990) deutscher Schriftsteller und Bildender Künstler
Beginn des Gedichtes "In der Andlauer Krypta". In: Strandgut. Berlin 1972. S 55.
Maurice Thorez (1900–1964) französischer Politiker
1935
Quelle: Pächter, Heinz: Weltmacht Russland. Tradition und Revolution in der Sowjetpolitik. Bearbeitete und ergänzte Auflage, München 1970, S.141.
Fritz Stern (1926–2016) US-amerikanischer Historiker
Die erzwungene Verlogenheit, in: Das feine Schweigen. Historische Essays. C.H. Beck 1999, S. 149 books.google https://books.google.de/books?id=jd0ULeVdDosC&pg=PA149
„Marie heiße ich und bin aus Frankreich.“
Marie de France französischsprachige Dichterin
(Original anglonormannischer Dialekt (altfrz.): « Marie ai nun, si sui de France. » Conclusion, vers 4
Fabeln, Epilog
„Ich glaube, jeder Mann hat zwei Länder: sein eigenes und Frankreich.“
Benjamin Franklin (1706–1790) amerikanischer Drucker, Verleger, Schriftsteller, Naturwissenschaftler, Erfinder und Staatsmann
„Es war nicht wichtig, was Frankreich dir gegeben hat, sondern was es dir nicht genommen hat.“
Gertrude Stein (1874–1946) US-amerikanische Schriftstellerin, Verlegerin und Kunstsammlerin
Heinrich Heine (1797–1856) deutscher Dichter und Publizist
Vorwort, Deutschland. Ein Wintermährchen, S. IX f.
Deutschland. Ein Wintermärchen (1844), Vorwort (nur Teil der Separatausgabe)
Liselotte von der Pfalz (1652–1722) Prinzessin von der Pfalz, durch Heirat Herzogin von Orléans und Schwägerin Ludwigs XIV.
Quelle: Liselotte sah sich im absolutistischen System unter Ludwig XIV. als Gefangene am Hof und kontrastiert dies mit der Souveränität deutscher Fürsten. Brief vom 17. August 1710 an ihre Tante Sophie von Hannover. Eduard Bodemann (Hrsg.): Aus den Briefen der Herzogin Elisabeth Charlotte von Orléans an die Kurfürstin Sophie von Hannover. Hannover 1891. Band II, Seite 253–254<br> Online https://www.elisabeth-charlotte.eu/ecvext?v=9qfrdqhegghwlgb