„Frankreich ist wie geistige Nahrung für mich.“

Tagesthemen, ARD, 12. November 2003

Übernommen aus Wikiquote. Letzte Aktualisierung 3. Juni 2021. Geschichte
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Ulrich Wickert6
deutscher Fernseh-Journalist und Moderator 1942

Ähnliche Zitate

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„Geistige Nahrung ist wie jede andere; es ist angenehmer und zuträglicher, sie mit einem Löffel als mit einer Schaufel zu nehmen.“

—  Mark Twain, buch Bummel durch Europa

A Tramp Abroad, Appendix D, The Awful German Language
Original engl.: "Intellectual food is like any other; it is pleasanter and more beneficial to take it with a spoon than with a shovel."
A Tramp Abroad, Appendix D, The Awful German Language

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„Diese Nahrung ist schmackhaft.“

—  Millard Fillmore 13. Präsident der USA 1800 - 1874

Letzte Worte zu seinem Arzt; er meint seine letzte Mahlzeit, 8. März 1874
Original engl.: "The nourishment is palatable."

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„Marie heiße ich und bin aus Frankreich.“

—  Marie de France französischsprachige Dichterin

(Original anglonormannischer Dialekt (altfrz.): « Marie ai nun, si sui de France. » Conclusion, vers 4
Fabeln, Epilog

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„Die Unterhaltung als Talent existiert nur in Frankreich.“

—  Germaine de Staël, buch Über Deutschland

Über Deutschland

„Champagner ist die Rache Frankreichs an der Menschheit.“

—  Sidney Sheldon, Im Schatten der Götter

Im Schatten der Götter

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„Es war nicht wichtig, was Frankreich dir gegeben hat, sondern was es dir nicht genommen hat.“

—  Gertrude Stein US-amerikanische Schriftstellerin, Verlegerin und Kunstsammlerin 1874 - 1946

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„In Frankreich studirt man die Menschen, in Deutschland die Bücher.“

—  Germaine de Staël, buch Über Deutschland

Über Deutschland. Erster Theil. I. Abtheilung. Dreizehntes Capitel. Vom nördlichen Deutschland. hs-augsburg.de http://www.hs-augsburg.de/~harsch/gallica/Chronologie/19siecle/DeStael/sta_1113.html
"En France, on étudie les hommes; en allemagne, les livres." - De 'Allemagne. Londres 1813. Tome premier. p. 126 books.google http://books.google.de/books?id=CYU6AAAAMAAJ&pg=PA126

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„Die Nahrung des Geizhalses besteht aus Geld und Verachtung.“

—  Honoré De Balzac, buch Eugénie Grandet

Eugénie Grandet (1833)

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„Rache trägt keine Frucht! Sich selbst ist sie // Die fürchterliche Nahrung“

—  Friedrich Schiller, Wilhelm Tell

Wilhelm Tell, V, 1 / Walther Fürst, S. 219
Wilhelm Tell (1804)

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„Als hier die ersten Christen knieten, // gab es noch kein Deutschland und kein Frankreich.“

—  Franz Büchler deutscher Schriftsteller und Bildender Künstler 1904 - 1990

Beginn des Gedichtes "In der Andlauer Krypta". In: Strandgut. Berlin 1972. S 55.

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„Ich glaube, jeder Mann hat zwei Länder: sein eigenes und Frankreich.“

—  Benjamin Franklin amerikanischer Drucker, Verleger, Schriftsteller, Naturwissenschaftler, Erfinder und Staatsmann 1706 - 1790

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„Fußball ist inzwischen die Nummer 1 in Frankreich. Handball übrigens auch.“

—  Heribert Faßbender deutscher Sportjournalist 1941

Der Spiegel, 31. Dezember 2005, spiegel.de http://www.spiegel.de/kultur/zwiebelfisch/0,1518,391727,00.html

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„Denn früh belehrt ihn die Erfahrung: // sobald er schrie, bekam er Nahrung.“

—  Wilhelm Busch deutscher Verfasser von satirischen in Verse gefassten Bildergeschichten 1832 - 1908

Zweites Kapitel, S. 307
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„In Frankreich gibt es nichts, das ewig ist. Diese Worte sollten aus dem Wörterbuch der Franzosen gestrichen werden.“

—  Napoléon III. französischer Staatspräsident, Kaiser der Franzosen 1808 - 1873

Bemerkung Napoleon III, nachdem ihm sein Verteidiger mitteilte, er sei zu ´ewiger Haft´ verurteilt, aus: Heinz Rieder, Napoleon III. Abenteurer und Imperator, Casimir Katz Verlag 2006, ISBN 3-938047-16-X, S. 102

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