„Jeder Mensch von Kultur hat zwei Vaterländer: das seine - und Frankreich.“

Letzte Aktualisierung 11. September 2019. Geschichte
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dritter amerikanische Präsident 1743 - 1826

Ähnliche Zitate

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„Ich glaube, jeder Mann hat zwei Länder: sein eigenes und Frankreich.“

—  Benjamin Franklin amerikanischer Drucker, Verleger, Schriftsteller, Naturwissenschaftler, Erfinder und Staatsmann 1706 - 1790

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„In Frankreich studirt man die Menschen, in Deutschland die Bücher.“

—  Germaine de Staël, buch Über Deutschland

Über Deutschland. Erster Theil. I. Abtheilung. Dreizehntes Capitel. Vom nördlichen Deutschland. hs-augsburg.de http://www.hs-augsburg.de/~harsch/gallica/Chronologie/19siecle/DeStael/sta_1113.html
"En France, on étudie les hommes; en allemagne, les livres." - De 'Allemagne. Londres 1813. Tome premier. p. 126 books.google http://books.google.de/books?id=CYU6AAAAMAAJ&pg=PA126

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„Will mich Deutschland, mein geliebtes Vaterland, worauf ich (wie Sie wissen) stolz bin, nicht aufnehmen, so muß in Gottes Namen Frankreich oder England wieder um einen geschickten Deutschen mehr reich werden,- und das zur Schande der deutschen Nation.“

—  Wolfgang Amadeus Mozart Komponist der Wiener Klassik 1756 - 1791

Brief an seinen Vater, 18. August 1782 books.google http://books.google.de/books?id=fffhIGXIrb8C&pg=PA375&dq=Vaterland
Variante: "Will mich Deutschland, mein geliebtes Vaterland, worauf ich (wie Sie wissen) stolz bin, nicht aufnehmen, so muß in Gottes Namen Frankreich oder England wieder um einen geschickten Deutschen mehr reich werden,- und das zur Schande der deutschen Nation."

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„Zwei Menschen sind immer zwei Extreme.“

—  Friedrich Hebbel deutscher Dramatiker und Lyriker 1813 - 1863

Tagebücher 1, 503 (1836). S. 90.
Tagebücher

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„Den Menschen wichtig zu nehmen ist Kultur, den Menschen geringschätzen: Barbarei.“

—  Gerhart Hauptmann Schriftsteller des deutschen Naturalismus 1862 - 1946

Rede bei Eröffnung der Gerhart-Hauptmann-Ausstellung in der Columbia-Universität zu New York am 29. Februar 1932. In: Um Volk und Geist. Ansprachen. S. Fischer Berlin 1932. S. 179 books.google https://books.google.de/books?id=hiYrAAAAMAAJ&q=barbarei

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„Es war nicht wichtig, was Frankreich dir gegeben hat, sondern was es dir nicht genommen hat.“

—  Gertrude Stein US-amerikanische Schriftstellerin, Verlegerin und Kunstsammlerin 1874 - 1946

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„Frankreich ist wie geistige Nahrung für mich.“

—  Ulrich Wickert deutscher Fernseh-Journalist und Moderator 1942

Tagesthemen, ARD, 12. November 2003

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„Marie heiße ich und bin aus Frankreich.“

—  Marie de France französischsprachige Dichterin

(Original anglonormannischer Dialekt (altfrz.): « Marie ai nun, si sui de France. » Conclusion, vers 4
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„Design muß industrielle Kultur schaffen und die Menschen akzeptieren.“

—  Hartmut Esslinger deutsch-amerikanischer Produktdesigner 1944

Catharina Berents: Kleine Geschichte des Design. Von Gottfried Semper bis Philippe Starck, Verlag C. H. Beck, München 2011, S. 193

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„Vaterland oder Tod!“

—  Che Guevara marxistischer Revolutionär 1928 - 1967

von Guevara häufig verwendete Formel, unter anderem in der Ansprache vor der Vollversammlung der UNO am 11. Dezember 1964. Glanz & Elend – Magazin für Literatur und Zeitkritik http://www.glanzundelend.de/Artikel/cheredeuno.htm
Original spanisch: „¡Patria o Muerte!“

„Ohne Lebensfreude der Menschen in einer Gemeinschaft,
oder einem Staat, zerfällt jede Kultur.“

—  Peter Lauster deutscher Psychologe 1940

Quelle: https://www.peterlauster.net/cgi-bin/tagesmotivation/dose.pl?rotate&facts.txt&dfacts

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„Ach, ich kann Ihnen gar nicht sagen, wie wir versuchten, Menschen und unser Vaterland zu retten von all der Schmach und Schande“

—  Hanna Solf Angehörige des deutschen Widerstandes gegen den Nationalsozialismus 1887 - 1954

Brief von Hanna Solf vom 8. September 1953 an Günther Weisenborn, Herausgeber des Buches "Der lautlose Aufstand"

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„Wo das Bewußtsein schwindet, daß jeder Mensch uns als Mensch etwas angeht, kommen Kultur und Ethik ins Wanken.“

—  Albert Schweitzer elsässischer Arzt, Theologe, Musiker und Philosoph 1875 - 1965

Verfall und Wiederaufbau der Kultur. 12., unveränd. Aufl., München: Beck, 1955. S. 14

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„Kampf der Kulturen? Normalerweise kämpfen Kulturen nicht. Deshalb sind sie Kulturen: Weil sie keine Kriege führen.“

—  Ivica Osim jugoslawischer Fußballspieler und -trainer 1941

Der Standard, 19. Dezember 2003, derstandard.at http://derstandard.at/?url=/?id=1517823

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