„Der Pariser wundert sich, wenn nicht überall alles so ist wie in Paris, und der Franzose, wie in Frankreich.“

Modeste Mignon (1844)

Übernommen aus Wikiquote. Letzte Aktualisierung 21. Mai 2020. Geschichte
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Französischer Schriftsteller 1799 - 1850

Ähnliche Zitate

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„In Frankreich gibt es nichts, das ewig ist. Diese Worte sollten aus dem Wörterbuch der Franzosen gestrichen werden.“

—  Napoléon III. französischer Staatspräsident, Kaiser der Franzosen 1808 - 1873

Bemerkung Napoleon III, nachdem ihm sein Verteidiger mitteilte, er sei zu ´ewiger Haft´ verurteilt, aus: Heinz Rieder, Napoleon III. Abenteurer und Imperator, Casimir Katz Verlag 2006, ISBN 3-938047-16-X, S. 102

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„Frankreich ist wie geistige Nahrung für mich.“

—  Ulrich Wickert deutscher Fernseh-Journalist und Moderator 1942

Tagesthemen, ARD, 12. November 2003

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„Marie heiße ich und bin aus Frankreich.“

—  Marie de France französischsprachige Dichterin

(Original anglonormannischer Dialekt (altfrz.): « Marie ai nun, si sui de France. » Conclusion, vers 4
Fabeln, Epilog

„Champagner ist die Rache Frankreichs an der Menschheit.“

—  Sidney Sheldon, Im Schatten der Götter

Im Schatten der Götter

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„Die Unterhaltung als Talent existiert nur in Frankreich.“

—  Germaine de Staël, buch Über Deutschland

Über Deutschland

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„Es war nicht wichtig, was Frankreich dir gegeben hat, sondern was es dir nicht genommen hat.“

—  Gertrude Stein US-amerikanische Schriftstellerin, Verlegerin und Kunstsammlerin 1874 - 1946

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„In Frankreich studirt man die Menschen, in Deutschland die Bücher.“

—  Germaine de Staël, buch Über Deutschland

Über Deutschland. Erster Theil. I. Abtheilung. Dreizehntes Capitel. Vom nördlichen Deutschland. hs-augsburg.de http://www.hs-augsburg.de/~harsch/gallica/Chronologie/19siecle/DeStael/sta_1113.html
"En France, on étudie les hommes; en allemagne, les livres." - De 'Allemagne. Londres 1813. Tome premier. p. 126 books.google http://books.google.de/books?id=CYU6AAAAMAAJ&pg=PA126

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„Als hier die ersten Christen knieten, // gab es noch kein Deutschland und kein Frankreich.“

—  Franz Büchler deutscher Schriftsteller und Bildender Künstler 1904 - 1990

Beginn des Gedichtes "In der Andlauer Krypta". In: Strandgut. Berlin 1972. S 55.

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„Ich glaube, jeder Mann hat zwei Länder: sein eigenes und Frankreich.“

—  Benjamin Franklin amerikanischer Drucker, Verleger, Schriftsteller, Naturwissenschaftler, Erfinder und Staatsmann 1706 - 1790

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„Auf Franzosen wirkt eine deutsche Aldifiliale wie ein staatliches Lebensmittellager für den Katastrophenfall“

—  Sebastian Schnoy deutscher Kabarettist, Schriftsteller, Geschichtsjournalist und Buchautor 1969

CD Hauptsache Europa, Mitschnitt aus dem Haus der Springmaus in Bonn, Eichborn Verlag 2009 ISBN 9783821863252

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„Fußball ist inzwischen die Nummer 1 in Frankreich. Handball übrigens auch.“

—  Heribert Faßbender deutscher Sportjournalist 1941

Der Spiegel, 31. Dezember 2005, spiegel.de http://www.spiegel.de/kultur/zwiebelfisch/0,1518,391727,00.html

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„Die Mathematiker sind eine Art Franzosen: Redet man zu ihnen, so übersetzen sie es in ihre Sprache, und dann ist es alsobald ganz etwas anderes.“

—  Johann Wolfgang von Goethe deutscher Dichter und Dramatiker 1749 - 1832

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Theoretische Schriften, Maximen und Reflexionen (1833), Sonstiges alphabetisch geordnet

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„Deutschland und Frankreich dürfen diese Motoren-Funktion nicht dazu benutzen, andere vor den Kopf zu stoßen.“

—  Angela Merkel deutsche Bundeskanzlerin 1954

Interview in der FAZ zur Rolle von Deutschland und Frankreich in der Europäischen Union, faz. net, 24. Juni 2005

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„Diderot war nahe genug mit uns verwandt, wie er denn in alledem, weshalb ihn die Franzosen tadeln, ein wahrer Deutscher ist.“

—  Johann Wolfgang von Goethe deutscher Dichter und Dramatiker 1749 - 1832

Dichtung und Wahrheit III, 11
Selbstzeugnisse, Aus meinem Leben. Dichtung und Wahrheit (1811–1833)

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