„Die schönste Welt wird immer durch Einbildung betreten.“
Helen Keller (1880–1968) amerikanische Schriftstellerin
An die Freude, Verse 1-4, S. 1
Gedichte und Balladen, An die Freude (1785)
„Die schönste Welt wird immer durch Einbildung betreten.“
Helen Keller (1880–1968) amerikanische Schriftstellerin
„Wo die wahren himmlischen Freuden sind, müssen die Wünsche unseres Herzens immer sein.“
Anselm von Canterbury (1033–1109) Theologe und Philosoph des Mittelalters
Marie von Ebner-Eschenbach (1830–1916) österreichische Schriftstellerin
Aphorismen. Aus: Schriften. Bd. 1, Berlin: Paetel. 1893. S. 59
Aphorismen
„Die Wahrheit (ist) eine Tochter der Zeit.“
Aulus Gellius (123–180) lateinischer Autor und Grammatiker
Mit der Zeit kommt die Wahrheit ans Licht. <br class="br">vollständig: Auch irgend ein Anderer unter den alten Dichtern, dessen Name mir eben jetzt nicht gleich einfällt, sagt: „dass die Wahrheit eine Tochter der Zeit sei." - Noctes Atticae 12,11,7, Übersetzung Georg Fritz Weiß, Leipzig 1875, Seite 156 archive.org http://archive.org/stream/dieattischennch00weisgoog#page/n576/mode/2up <br class="br">lateinisch: "Alius quidam veterum poetarum, cuius nomen mihi nunc memoriae non est, Veritatem Temporis filiam esse dixit." - Noctes Atticae 12,11,7; la.wikisource http://la.wikisource.org/wiki/Noctes_Atticae/Liber_XII#XI.
„Die Tochter des Neides ist die Verleumdung.“
Giacomo Casanova (1725–1798) italienischer Abenteurer und Schriftsteller
Memoiren
Memoiren - Erinnerungen
„Die Kunst ist eine Tochter der Freiheit.“
Friedrich Schiller (1759–1805) deutscher Dichter, Philosoph und Historiker
Briefe und Sonstiges
Quelle: Ueber die ästhetische Erziehung des Menschen in einer Reyhe von Briefen. [1. Teil; 2. Brief.] In: Friedrich Schiller (Hrsg.): Die Horen, Band 1, 1. Stück. Tübingen, 1795, S. 11.
„Undankbarkeit ist die Tochter des Stolzes“
Miguel de Cervantes (1547–1616) spanischer Schriftsteller
„Die Scharia ist eine Tochter der Inquisition.“
Stefan M. Gergely (1950) österreichischer Journalist und Sachbuchautor
Quelle: Zitat aus: Stefan M. Gergely: Sprach:Bilder. Gedanken, Gedichte, Fotos. Verlag Bibliothek der Provinz: Weitra 2020, ISBN 978-3-99028-936-5, S. 334