Nikolai Abramowitsch Putjatin (1749–1830) russischer Fürst, Schriftsteller, Menschenfreund und Sonderling
Worte aus dem Buche der Bücher, hrsg. von A.W. Tappe, Dresden 1824, S. 30
Nikolai Abramowitsch Putjatin (1749–1830) russischer Fürst, Schriftsteller, Menschenfreund und Sonderling
Worte aus dem Buche der Bücher, hrsg. von A.W. Tappe, Dresden 1824, S. 30
Johann Wolfgang von Goethe buch Faust. Eine Tragödie.
Faust I, Vers 340 ff. / Der Herr → Zitat im Textumfeld
Dramen, Faust. Eine Tragödie (1808)
Karl Marx (1818–1883) deutscher Philosoph, Ökonom und Journalist
Nachwort zu Enthüllungen über den Kommunisten-Prozeß zu Köln. MEW 18, S. 570
Andere Werke
„Alles ins Gleichgewicht zu bringen ist gut, alles in Harmonie zu bringen ist besser.“
Victor Hugo (1802–1885) französischer Poet und Autor
„Ohne Ruhe geht es nicht, Ruh' ist erste Bürgerpflicht.“
August Heinrich Hoffmann von Fallersleben (1798–1874) deutscher Dichter und Germanist, Verfasser des „Lieds der Deutschen"
Bürgerlich
„Tätigkeiten sollen im Tun erlernt werden.“
Johann Amos Comenius (1592–1670) Philosoph, Theologe und Pädagoge
Wilhelm Müller (1794–1827) deutscher Dichter des 19. Jahrhunderts
Die Jäger der Ruhe. Zitiert nach: Vermischte Schriften von Wilhelm Müller, hrsg. von Gustav Schwab, Zweites Bändchen, Epigramme 54, F.A. Brockhaus, Leipzig 1830, S.341,
Weitere Quellen
„Und was ist des Strebens wert, wenn es die Liebe nicht ist!“
Heinrich Von Kleist (1777–1811) Deutscher Dramatiker, Erzähler, Lyriker und Publizist
Briefe (an Karl Freiherr von Stein zum Altenstein, 4. August 1806)
Briefe