Zitate über Fluch

Eine Sammlung von Zitaten zum Thema fluch.

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Insgesamt 13 Zitate, Filter:


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„... werdet lieber etwas anderes, sogar eine alte Jungfer, der Natur schlimmster Fluch, als euch mit einem Narren zusammenzutun.“

— Daniel Defoe 1660 - 1731
Roxana. Aus dem Englischen übersetzt von Lore Krüger (1914-2009). 1. Aufl. Berlin, Weimar: Aufbau-Verlag, 1977. S. 12

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„Bist du zornig, so zähle bis vier; bist du sehr zornig, so fluche!“

— Mark Twain US-amerikanischer Schriftsteller 1835 - 1910
The Tragedy of Pudd'nhead Wilson, chapter 10

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„Das eben ist der Fluch der bösen Tat, // dass sie, fortzeugend, immer Böses muss gebären.“

— Friedrich Schiller deutscher Dichter, Philosoph und Historiker 1759 - 1805
Die Piccolomini, V,1 / Octavio Piccolomini

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„Zu allen Zeiten haben sich die Menschen vorgestellt, daß Gott die Flüche der Sterbenden erhört, besonders der Priester. Ein nützlicher und achtbarer Irrtum, wenn er das Verbrechen eindämmt.“

—  Voltaire Autor der französischen und europäischen Aufklärung 1694 - 1778
Essai sur les mœurs et l'esprit des nations (Über die Sitten und den Geist der Nationen), Kap. XLVI voltaire-integral. com

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„Aus Fluch wird Fluch.“

— Karl Emil Franzos österreichischer Schriftsteller und Publizist 1848 - 1904
Der wilde Starost und die schöne Jütta. Die Juden von Barnow. zeno. org

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„Soll einst die Nachwelt dich mit Segen nennen, // Musst du den Fluch der Mitwelt tragen können.“

— Ernst Raupach deutscher Dichter von Dramen und Lustspielen 1784 - 1852
Die Hohenstaufen, Kaiser Friedrich II. Tod, IV, 10