„Altdeutschland, wir weben dein Leichentuch, wir weben hinein den dreyfachen Fluch, wir weben, wir weben.“

Die schlesischen Weber
Briefe, Gedichte, Sonstige

Übernommen aus Wikiquote. Letzte Aktualisierung 21. Mai 2020. Geschichte
Themen
fluch, web
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Heinrich Heine103
deutscher Dichter und Publizist 1797 - 1856

Ähnliche Zitate

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„Im Web ist man überall zu finden, doch nirgendwo zuhause.“

—  Stefan M. Gergely österreichischer Journalist und Sachbuchautor 1950

Stefan M. Gergely: Sprach:Bilder. Gedanken, Gedichte, Fotos. Verlag Bibliothek der Provinz: Weitra 2020, ISBN 978-3-99028-936-5, S. 42.

Citát „Die Gewohnheit ist ein Seil. Wir weben jeden Tag einen Faden, und schließlich können wir es nicht mehr zerreißen.“
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„Ehret die Frauen! sie flechten und weben // Himmlische Rosen ins irdische Leben.“

—  Friedrich Schiller deutscher Dichter, Philosoph und Historiker 1759 - 1805

Würde der Frauen
Gedichte und Balladen, An die Freude (1785), Andere Gedichte und Balladen

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„Vor einigen Wochen regte er [Eric Schmidt] vermeintlich an, Jugendliche, die sich ihren Ruf durch pubertäre Web-Veröffentlichungen versaut hätten, müssten dann einfach irgendwann ihren Namen wechseln.“

—  Eric Schmidt US-amerikanischer Informatiker und Manager 1955

Frank Patalong in: Datenschutzalphabetisierung, 26.10.2010. spiegel.de/netzwelt http://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/0,1518,725326,00.html
Original engl.: "He [Eric Schmidt] predicts, apparently seriously, that every young person one day will be entitled automatically to change his or her name on reaching adulthood in order to disown youthful hijinks stored on their friends' social media sites." - Holman W. Jenkins Jr., Google and the Search for the Future. The Wall Street Journal The Weekend Interview 14. August 2010 http://online.wsj.com/article/SB10001424052748704901104575423294099527212.html

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„Aus Fluch wird Fluch!“

—  Karl Emil Franzos, buch Die Juden von Barnow

Der wilde Starost und die schöne Jütta, S. 139, , auch bei
Die Juden von Barnow (1876)

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„Der Fluch der Fülle entblößt uns.“

—  Winston Churchill britischer Staatsmann des 20. Jahrhunderts 1874 - 1965

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„Jeder ignorierte Segen wird zum Fluch.“

—  Paulo Coelho brasilianischer Schriftsteller und Bestseller-Autor 1947

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„Der ärgste Fluch des Menschen ist das Geld.“

—  Sophokles, Ajax

Antigone , 295-296 / Kreon
Original altgriech.: "Οὐδὲν γὰρ ἀνθρώποισιν οἷον ἄργυρος // κακὸν νόμισμ'"
… „Es lässt Städte verwaisen; Menschen ihr Zuhause aufgeben; es verführt und verdirbt ehrliche Menschen und verwandelt Tugend in Falschheit; es lehrt Niedertracht und Respektlosigkeit, Gottlosigkeit.“ - Antigone , 296-303 / Kreon
Aias (455–450 v. Chr.), Antigone (442 v. Chr.)

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„Ich sterbe zwar nicht gern so jung, aber ich sterbe mit einem Fluch auf den deutschen Militärstaat.“

—  Albin Köbis deutscher Matrose, Teilnehmer an Matrosenrevolte 1917 1892 - 1917

Abschiedsbrief an die Eltern, 11. September 1917, im Anhang zu: Ernst Toller, Feuer aus den Kesseln, Reclam Leipzig 1930, gutenberg.spiegel.de http://gutenberg.spiegel.de/buch/feuer-aus-den-kesseln-3536/4;TP Verone Publishing, Nikosia/Cyprus 2016, ISBN 978-9-92501-637-2, S. 105 books.google https://books.google.de/books?id=um08DAAAQBAJ&pg=PA105&dq=militärstaat

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„Achten muss sich jeder und, dass er sich liebt, dafür sorgen seine Instinkte; aber, wenn er sich anbetet, so wird dies sein Fluch.“

—  Karl Emil Franzos österreichischer Schriftsteller und Publizist 1848 - 1904

Deutsche Dichtung, 9

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„Soll einst die Nachwelt Dich mit Segen nennen, // Mußt Du den Fluch der Mitwelt tragen können.“

—  Ernst Raupach deutscher Dichter von Dramen und Lustspielen 1784 - 1852

Die Hohenstaufen, Kaiser Friedrich II., IV. Teil (Friedrichs Tod), IV, 10 / Kaiser. Zitiert nach: Die Hohenstaufen, 6. Band, Hoffmann und Campe, Hamburg 1837, S. 150,

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„Fülle des Herzens ist die edelst Gabe Gottes; aber, eben darum, Fluch dem, der durch sie nicht besser wird!“

—  Friedrich Leopold zu Stolberg-Stolberg deutscher Politiker und Dichter 1750 - 1819

Über die Fülle des Herzens. In: In: Deutsches Museum, Zweyter Band, Julius bis Dezember 1777, in der Weygandschen Buchhandlung, Leipzig, S. 13,

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„Das eben ist der Fluch der bösen Tat, // dass sie, fortzeugend, immer Böses muss gebären.“

—  Friedrich Schiller, Die Piccolomini

Die Piccolomini, V,1 / Octavio Piccolomini
Wallenstein - Trilogie (1798-1799), Die Piccolomini

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„…werdet lieber etwas anderes, sogar eine alte Jungfer, der Natur schlimmster Fluch, als euch mit einem Narren zusammenzutun.“

—  Daniel Defoe, buch Roxana: The Fortunate Mistress

Roxana. Aus dem Englischen übersetzt von Lore Krüger (1914-2009). 1. Aufl. Berlin, Weimar: Aufbau-Verlag, 1977. S. 12
"'No fool, ladies, at all, no kind of fool, whether a mad fool or a sober fool, a wise fool or a silly fool; take anything but a fool; nay, be anything, be even an old maid, the worst of nature's curses, rather than take up with a fool.'" - The Life of Roxana - en.wikisource

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