„Blüte und Untergang, Würdigkeit und Unwürdigkeit, edle und gemeine Gesinnung, alles drückt sich in der Musik aus und lässt sich nicht verbergen.“

—  Lü Bu We

Frühling und Herbst des Lü Bu We, S. 73

Übernommen aus Wikiquote. Letzte Aktualisierung 21. Mai 2020. Geschichte
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Lü Bu We204
chinesischer Kaufmann, Politiker und Philosoph -291

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„Der Edle hat Angst um andere, der Gemeine um sich selber.“

—  Paul Ernst deutscher Schriftsteller und Journalist 1866 - 1933

Ein Weltbild in Sprüchen

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„Edle Gesinnung kommt von hohen Ämtern.“

—  Titus Livius römischer Geschichtsschreiber -59 - 17 v.Chr

Römische Geschichte

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„(Die) Musik drückt (das) aus, was nicht gesagt werden kann und worüber zu schweigen unmöglich ist.“

—  Victor Hugo, buch William Shakespeare

Essay (1864): William Shakespeare, oft zitiert in der musikalischen Fachliteratur; andere Übersetzung:

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„Der Edle strebt nach Harmonie, nicht nach Gleichheit. Der Gemeine strebt nach Gleichheit, nicht nach Harmonie.“

—  Konfuzius chinesischer Philosoph zur Zeit der Östlichen Zhou-Dynastie -551 - -479 v.Chr

Original:君子和而不同,小人同而不和。
Analekten (Lunyu)

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„Die Taten folgen der Gesinnung, die Gesinnung folgt den Trieben.“

—  Lü Bu We chinesischer Kaufmann, Politiker und Philosoph -291

Frühling und Herbst des Lü Bu We, S. 369
Df-Dz

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„Untergänge lassen sich nicht ungeschehen machen, Untergänge wollen anerkannt sein. Sie dulden keinen Wiederaufbau, sondern sie verlangen ein vollständiges Neuerschaffen.“

—  Werner Bergengruen deutschbaltischer Schriftsteller 1892 - 1964

Im Anfang war das Wort. In: Mündlich gesprochen. Zürich: Verlag Die Arche, 1963. S. 321

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„Die Musik schließt dem Menschen ein unbekanntes Reich auf, eine Welt, die nichts gemein hat mit der äußern Sinnenwelt, die ihn umgiebt, und in der er alle bestimmten Gefühle zurückläßt, um sich einer unaussprechlichen Sehnsucht hinzugeben.“

—  Ernst Theodor Amadeus Hoffmann, buch Kreisleriana

Kreisleriana, Erster Theil, 4. Beethovens Instrumentalmusik. In: Fantasiestücke in Callot’s Manier, Erster Theil, 2. Auflage, Kunz, Bamberg 1819, S. 65, Wikisource https://de.wikisource.org/wiki/Seite%3AHoffmann_Fantasiest%C3%BCcke_in_Callots_Manier_Bd.1_1819.pdf/89
Beethovens Instrumentalmusik

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„Moralität ohne Sinn für Paradoxie ist gemein.“

—  Friedrich Schlegel deutscher Kulturphilosoph, Kritiker, Literaturhistoriker und Übersetzer 1772 - 1829

Ideen, 76
Ideen

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„Das Leben ist fast zu gemein, um ertragen zu werden.“

—  Katherine Mansfield neuseeländisch-britische Schriftstellerin 1888 - 1923

Briefe

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„Man soll tun, was man kann, einzelne Menschen vom Untergang zu retten.“

—  Johann Wolfgang von Goethe deutscher Dichter und Dramatiker 1749 - 1832

an Charlotte von Stein, 12. September 1780
Selbstzeugnisse, Briefe und Gespräche

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„Der gemeine Eigennutz, der mit den Pflichten der Menschlichkeit, Nationalehre und den Gesetzen des Vaterlandes im Streite liegt, läßt sich durch nichts in seinen Spekulationen stören.“

—  Alexander Von Humboldt deutscher Naturforscher 1769 - 1859

Reise in die Äquinoktialgegenden, Hrsg: Ottmar Ette, Frankfurt, Leipzig, 1991, S. 260; gemeint ist die Kritik and dänischen Sklavenschiffen

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