„Durch Gerechtigkeit kommt die Welt in Frieden.“

—  Lü Bu We

Frühling und Herbst des Lü Bu We, S. 8
Df-Dz

Übernommen aus Wikiquote. Letzte Aktualisierung 21. Mai 2020. Geschichte
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chinesischer Kaufmann, Politiker und Philosoph -291

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„Der Friede entspringt aus der Gerechtigkeit.“

—  Lü Bu We chinesischer Kaufmann, Politiker und Philosoph -291

Frühling und Herbst des Lü Bu We, S. 8
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„Friede in mir - Friede in der Welt“

—  Thich Nhat Hanh vietnamesischer buddhistischer Mönch 1926

http://www.wdr5.de/sendungen/lebenszeichen/pdflebenszeichen302.pdf, S. 18

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„Nur wenn wir teilen, haben wir den Frieden auf der Welt. Den Frieden lernen, das ist nichts weiter als teilen lernen.“

—  Hermann Gmeiner österreichischer Pädagoge und Gründer der SOS-Kinderdörfer 1919 - 1986

Für das Gute. SOS-Kinderdorf-Verlag Innsbruck Mai 2005

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„Die Gerechtigkeit ist die zweite große Aufgabe des Rechts, die erste aber ist die Rechtssicherheit, der Friede.“

—  Gustav Radbruch deutscher Rechtsgelehrter und Politiker (SPD), MdR 1878 - 1949

Aphorismen zur Rechtsweisheit, gesammelt, eingeleitet und herausgegeben von Arthur Kaufmann. Vandenhoeck & Ruprecht 1063, S. 23

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„Der Schein regiert die Welt, und die Gerechtigkeit ist nur auf der Bühne.“

—  Friedrich Schiller deutscher Dichter, Philosoph und Historiker 1759 - 1805

Der Parasit
Gedichte und Balladen, An die Freude (1785), Andere Gedichte und Balladen

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„Morgen für Morgen kommt man zur Welt.“

—  Eugéne Ionesco französischer Dramatiker rumänischer Herkunft, Vertreter des absurden Theaters 1909 - 1994

Der König stirbt. Deutsch von Claus Bremer (1924-1996) und Hans Rudolf Stauffacher (1923-1977). In: Spectaculum: Moderne Theaterstücke, Band 7. Suhrkamp 1965, S. 178

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„Man kommt nicht als Frau zur Welt, man wird dazu gemacht.“

—  Simone de Beauvoir französische Schriftstellerin, Philosophin und Feministin des 20. Jahrhunderts 1908 - 1986

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„Du und ich erschaffen die Welt durch die Schwingungen, die wir in die Welt tragen. Wenn wir Frieden anrufen und ihn dann jemand anderem weitergeben können, werden wir bemerken, wie sich Frieden von einer Person zu zwei Personen und allmählich über die ganze Welt ausdehnt.“

—  Sri Chinmoy indischer spiritueller Lehrer, Philosoph und Guru 1931 - 2007

Herzblüten, The Golden Shore Verlagsges.mbH, Nürnberg 2002, 3. deutsche Auflage 2012, Übersetzung: Pratul Halper, Ishita Widder, Vasanti Niemz, Samahita Bender, ISBN 978-3-89532-21-7, Seite '21. Mai

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„Es ist Auftrag der Kirche, noch mehr für eine weltumspannende Liebe zwischen Nationen und Völkern einzutreten und auch selbst konkrete Zeichen zu setzen. Es geht um die Gerechtigkeit, ohne die es nun einmal keinen dauerhaften Frieden geben wird.“

—  Erwin Kräutler österreichischer Geistlicher und Prälat von Xingu 1939

im Gespräch mit Maja Schlatte, In: Kärntner Kirchenzeitung vom 8. März 1998 Ohne Gerechtigkeit kein dauerhafter Friede http://chevara.waltl.de/d/kk838.htm

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„Kindspech ist eben das, womit man auf die Welt kommt.“

—  Karl Kraus österreichischer Schriftsteller 1874 - 1936

Aphorismen

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„Inmitten dieser Unordnung Gottes Reich als das der Gerechtigkeit und des Friedens anzuzeigen, das ist der prophetische Auftrag der Kirche: der Auftrag ihres politischen Wächteramtes und ihres sozialen Samariterdienst“

—  Karl Barth Schweizer Theologe 1886 - 1968

über die Rolle der Kirche auf der Weltkirchenkonferenz in Amsterdam 1948; zitiert nach: Friedrich Wilhelm Bautz: Barth, Karl. In: Biographisch-Bibliographisches Kirchenlexikon (BBKL). Band 1, Hamm 1975, Sp. 384–396
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„Die Gerechtigkeit ist ohnmächtig ohne die Macht; die Macht ist tyrannisch ohne die Gerechtigkeit.“

—  Blaise Pascal französischer Mathematiker, Physiker und Literat (* 19. Juni 1623; † 19. August 1662) 1623 - 1662

Pensées V, 298
Original franz.: "La justice sans la force est impuissante; la force sans la justice est tyrannique."

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