„Die tödliche Gefahr ist ein wirksames Gegenmittel für fixe Ideen.“
Erwin Rommel (1891–1944) deutscher Generalfeldmarschall während des Nationalsozialismus
„Die tödliche Gefahr ist ein wirksames Gegenmittel für fixe Ideen.“
Erwin Rommel (1891–1944) deutscher Generalfeldmarschall während des Nationalsozialismus
„Du musst ein paar Mal sterben, bevor du richtig leben kannst.“
Charles Bukowski (1920–1994) US-amerikanischer Dichter und Schriftsteller
„Ich denke nicht an all das Unglück, sondern an all die Schönheit, die noch übrig ist.“
Anne Frank (1929–1945) Opfer des Holocaust und Tagebuch-Autorin
„Wir singen oft Wiegenlieder für unsere Kinder, damit wir selbst schlafen können.“
Khalil Gibran (1883–1931) libanesischer Künstler und Dichter
„Beim Fußball verkompliziert sich alles durch die Anwesenheit der gegnerischen Mannschaft.“
Jean Paul Sartre (1905–1980) französischer Romancier, Dramatiker, Philosoph und Publizist
Simone de Beauvoir (1908–1986) französische Schriftstellerin, Philosophin und Feministin des 20. Jahrhunderts
Simone de Beauvoir (1908–1986) französische Schriftstellerin, Philosophin und Feministin des 20. Jahrhunderts
Simone de Beauvoir (1908–1986) französische Schriftstellerin, Philosophin und Feministin des 20. Jahrhunderts
„Man kommt nicht als Frau zur Welt, man wird dazu gemacht.“
Simone de Beauvoir (1908–1986) französische Schriftstellerin, Philosophin und Feministin des 20. Jahrhunderts
„Botschaften werden vom Auge weitergegeben, manchmal ganz ohne Worte.“
Anaïs Nin (1903–1977) US-amerikanische Schriftstellerin
„Zeit, die man zu verschwenden genießt, ist nicht verschwendet.“
John Lennon (1940–1980) britischer Musiker
„Ich habe mich in letzter Zeit sehr gehasst gefühlt.“
Billie Eilish (2001) US-amerikanische Popsängerin
https://www.sueddeutsche.de/kultur/brit-awards-2020-1.4804225
