„Wir sind leicht bereit, uns selbst zu tadeln, unter der Bedingung, dass niemand einstimmt.“
Marie von Ebner-Eschenbach (1830–1916) österreichische Schriftstellerin
Aphorismen. Aus: Schriften. Bd. 1, Berlin: Paetel. 1893. S. 77
Aphorismen
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Login zur Überprüfung„Wir sind leicht bereit, uns selbst zu tadeln, unter der Bedingung, dass niemand einstimmt.“
Marie von Ebner-Eschenbach (1830–1916) österreichische Schriftstellerin
Aphorismen. Aus: Schriften. Bd. 1, Berlin: Paetel. 1893. S. 77
Aphorismen
„Niemand sollte wissen, dass mein Herz und meine Gedanken ständig miteinander Krieg führen.“
Anne Frank (1929–1945) Opfer des Holocaust und Tagebuch-Autorin
Dieter Zetsche (1953) deutscher Manager, Vorstandsvorsitzender der Daimler AG
Stern Nr. 22/2007 vom 24. Mai 2007, S. 158, zitiert in Peter Klaus Brandl: Crash-Kommunikation: Warum Flugzeuge abstürzen und Unternehmen an die Wand fahren, GABAL Verlag GmbH, 2010 ISBN 978-3-86936-055-3 S. 178
„Gott führe uns freundlich durch diese Zeiten; aber vor allem führe er uns zu sich.“
Manfred Weber (1972) deutscher Politiker (CSU), MdEP
Dietrich Bonhoeffer. Worte für jeden Tag
„Ich bin niemand! Wer bist du Bist du auch niemand??.“
Emily Dickinson (1830–1886) amerikanische Dichterin
Henning von Tresckow (1901–1944) deutscher Offizier und Mitglied des Widerstandes vom 20. Juli 1944
Fabian von Schlabrendorff: Offiziere gegen Hitler. Zürich 1946 (TB Goldmann, München 1997, ISBN 3442128617)