„Nicht durch Feindschaft kommt Feindschaft zu Ende, durch Freundschaft kommt Feindschaft zu Ende.“

—  Friedrich Nietzsche, tatsächlich von Buddha, bei Nietzsche auch stets mit dieser Quelle zitiert
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Friedrich Nietzsche327
deutscher Philosoph und klassischer Philologe 1844 - 1900
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„Wer will vergnüglich alten, // soll mit Niemand Feindschaft, // mit Jedermann Freundschaft, // mit Wenigen Gemeinschaft, // mit Vielen Kundschaft halten // und lassen Gott dann walten.“

—  Georg Rodolf Weckherlin deutscher Lyriker 1584 - 1653
Guter Rath. In: Epigrammatische Anthologie. 1. Theil. Hrsg. von Friedrich Haug. Zürich: Orell Füßli & Comp., 1807. S. 12. Google Books

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„Lieber ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende.“

—  Ferdinand von Schill preußischer Offizier 1776 - 1809
in einer Ansprache auf dem Marktplatz von Arneburg an der Elbe am 12. Mai 1809. Zitiert in: Georg Büchmann: Geflügelte Worte. Der Zitatenschatz des deutschen Volkes. 23. Auflage. Berlin, 1907. S. 533. Google Books-USA*

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„Als Schwabe befindet man sich automatisch am anderen Ende der Popularitätsskala. Mich interessiert, woher das kommt. Im Spätmittelalter waren die Schwaben überall als verluderter, versoffener Haufen bekannt. Heute gelten wir als geizig, verbiestert, unfroh.“

—  Ulrich Kienzle deutscher Journalist 1936
über seine Pläne, ein Buch über Schwaben zu schreiben, Stern Nr. 42/2008 vom 9. Oktober 2008, S. 198; Anmerkung: Ulrich Kienzle wuchs in der schwäbischen Kleinstadt Neckargröningen auf

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„Achte auf das Ende bei einem langen Leben.“

—  Solón Philosoph der Antike -638 - -558 v.Chr
gemäß Ausonius, Ludus septem sapientum (Prolog)

„All' Fehd' hat nun ein Ende“

—  Nikolaus Decius deutscher Kirchenliederdichter und -komponist 1485 - 1546
Schlusszeile der erstens Strophe des Liedes "Allein Gott in der Höh' sei Ehr'", Rostock 1525, zitiert nach Eberhard Urban et. al. (Hrsg.): "Der neue Büchmann. Geflügelte Worte", Bassermann : München 2007, ISBN 978-3-8094-2081-1, S. 104. Siehe auch Google Books

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„Die schönen Tage in Aranjuez // Sind nun zu Ende.“

—  Friedrich Schiller deutscher Dichter, Philosoph und Historiker 1759 - 1805
Don Carlos I,1 / Domingo

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„In der Liebe betrügt man anfangs sich selbst und am Ende andere.“

—  Oscar Wilde irischer Schriftsteller 1854 - 1900
Eine Frau ohne Bedeutung, 3. Akt / Lord Illingworth

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„Am Ende aller Vernunft steht das Massengrab.“

—  Stephen King US-amerikanischer Schriftsteller 1947
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„Unser langer nationaler Albtraum ist zu Ende.“

—  Gerald Ford Präsident der Vereinigten Staaten 1913 - 2006
bei seiner Antrittsrede am 9. August 1974; New York Times: Gerald Ford, 38th President, Dies at 93, 27. Dezember 2006, abgerufen am 12. Spril 2010; Übersetzung: Wikiquote

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„Leiblichkeit ist das Ende der Werke Gottes.“

—  Friedrich Christoph Oetinger deutscher Theologe und Pietist 1702 - 1782
Biblisches und Emblematisches Wörterbuch, Heilbronn am Neckar 1776, S. 407

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