Zitate über Präsident

Eine Sammlung von Zitaten zum Thema präsident, land, staat, amerika.

Insgesamt 37 Zitate, Filter:

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„Präsident von Weizsäcker hat gesagt: »Die deutsche Frage ist so lange offen, wie das Brandenburger Tor geschlossen ist.« Heute sage ich: […] es ist nicht die deutsche Frage allein, die offen bleibt, sondern die Frage der Freiheit für die gesamte Menschheit.“

—  Ronald Reagan Präsident der Vereinigten Staaten 1911 - 2004

Rede vor dem Brandenburger Tor, 12. Juni 1987 Übers.: Wikiquote
Original engl.: "President Von Weizsäcker has said, "The German question is open as long as the Brandenburg Gate is closed." Today I say: As long as this gate is closed [...], it is not the German question alone that remains open, but the question of freedom for all mankind."

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„Ich habe darüber bereits mit meinem Präsidenten François Hollande gesprochen. Ich habe ihm all das bereits gesagt. Er weiß, dass ich Ihren Präsidenten Wladimir Putin sehr liebe und dass das auf Gegenseitigkeit beruht. Und ich habe ihm gesagt, dass Russland eine große Demokratie und kein Land ist, in dem ein Premierminister einen Bürger seines eigenen Landes als erbärmlich bezeichnet.“

—  Gérard Depardieu französisch-russischer Schauspieler 1948

Auszug aus dem offenen Brief an Russische Medien vom 03. Januar 2013
«J'en ai même parlé à mon président, François Hollande. Je lui ai dit tout cela. Il sait que j'aime beaucoup votre président Vladimir Poutine et que c'est réciproque. Et je lui ai dit que la Russie était une grande démocratie, et que ce n'était pas un pays où un premier ministre traitait un citoyen de minable.» - lefigaro.fr 3. Januar 2013 http://www.lefigaro.fr/actualite-france/2013/01/03/01016-20130103ARTFIG00578-depardieu-j-aime-poutine-la-russie-et-sa-democratie.php

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„Wer für so viele Tote verantwortlich ist, sollte nicht Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika bleiben“

—  Joe Biden US-amerikanischer Politiker 1942

Der Demokrat wirft Trump vor, dass viele Amerikaner ohne sein Missmanagement der Pandemie noch am Leben wären.
Quelle: https://www.sueddeutsche.de/politik/us-wahl-trump-biden-1.5081366

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„(Über die Wahl des US-Präsidenten) Alle Chancen liegen bei dem Mann, der eigentlich der abwegigste und mittelmäßigste ist - der die Ahnung, dass sein Geist ein virtuelles Vakuum ist, am geschicktesten zerstreuen kann. Das Präsidentenamt neigt Jahr um Jahr mehr zu solchen Männern. Mit der Vervollkommnung der Demokratie widerspiegelt dieses Amt mehr und mehr die innere Seele des Volkes. Wir nähern uns einem erhabenen Ideal. Eines großen und glorreichen Tages wird sich der Herzenswunsch der einfachen Leute des Landes letztendlich erfüllen und das Weiße Haus mit einem wahren Idioten geschmückt sein.“

—  Henry Louis Mencken US-amerikanischer Publizist und Schriftsteller 1880 - 1956

Original englisch: "All the odds are on the man who is, intrinsically, the most devious and mediocre — the man who can most adeptly disperse the notion that his mind is a virtual vacuum. The Presidency tends, year by year, to go to such men. As democracy is perfected, the office represents, more and more closely, the inner soul of the people. We move toward a lofty ideal. On some great and glorious day the plain folks of the land will reach their heart's desire at last, and the White House will be adorned by a downright moron." - Bayard vs. Lionheart https://www.newspapers.com/clip/21831908/hl_mencken_article_26_jul_1920_the/ in The Evening Sun (Baltimore, Maryland), 1920-07-26 (dort am Ende des Artikels)

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„In diesem Land gibt es das angeborene Gefühl, dass ein Afro-Amerikaner nicht Präsident sein sollte.“

—  Jimmy Carter 39. Präsident der USA von 1977 bis 1981 1924

über die Kritiker der Politik von Barack Obama; Jimmy Carter: "Kritik an Obama ist rassistisch", 17. September 2009, abgerufen am 13. April 2010

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„Der Präsident des Iran sollte sich in Erinnerung rufen, dass auch der Iran ausgelöscht werden könnte.“

—  Shimon Peres israelischer Politiker 1923 - 2016

Englisch: "The president of Iran should remember that Iran can also be wiped off the map." - zitiert in: jpost.com http://fr.jpost.com/servlet/Satellite?pagename=JPost/JPArticle/ShowFull&cid=1145961301962, 8. Mai 2006

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„In Amerika regiert der Präsident für vier Jahre und der Journalismus für immer und ewig.“

—  Oscar Wilde, buch Der Sozialismus und die Seele des Menschen

Der Sozialismus und die Seele des Menschen
Original engl.: "In America the President reigns for four years, and Journalism governs for ever and ever."
Die Seele des Menschen im Sozialismus - The Soul of Man Under Socialism

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„Ich mag keinen Broccoli. Und ich mochte ihn nicht seit ich klein war und meine Mutter mich zwang, ihn zu essen. Und ich bin Präsident der Vereinigten Staaten und ich werde keinen weiteren Broccoli essen.“

—  George H. W. Bush Republikanischer Politiker und 41. Präsident der USA 1924 - 2018

Pressekonferenz des Präsidenten am 22. März 1990, www. presidency. ucsb. edu

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„Was ist schließlich ein Papst, ein Präsident oder ein Generalsekretär anderes als jemand, der sich für einen Papst oder einen Generalsekretär oder genauer: für die Kirche, den Staat, die Partei oder die Nation hält? Das einzige, was ihn von der Figur in der Komödie oder vom Größenwahnsinnigen unterscheidet, ist, daß man ihn im allgemeinen ernst nimmt und ihm damit das Recht auf diese Art von 'legitimem Schwindel', wie Austin sagt, zuerkennt.“

—  Pierre Bourdieu französischer Soziologe 1930 - 2002

Die verborgenen Mechanismen der Macht. Hamburg 1992, S. 86. übersetzer: Jürgen Bolder. ISBN 3-87975-605-8
Original französisch: "Après tout, qu’est-ce qu’un pape, un président ou un secrétaire général, sinon quelqu’un qui se prend pour un pape ou un secrétaire général ou plus exactement pour l’Église, l’État, le Parti, ou la nation? Seule chose : ce qui le sépare du personnage de comédie ou du mégalomane, c’est qu’on le prend généralement au sérieux et qu’on lui reconnaît ainsi le droit à cette sorte « d’imposture légitime » comme dit Austin. - Interventions, 1961-2001: science sociale & action politique. Agone, 2002. p. 176

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„Ich habe einen Fehler begangen, als ich über den Krieg sprach. Der Präsident aber hat einen Fehler begangen, als er in den Irak einmarschierte. Was ist wohl schlimmer?“

—  John Kerry US-amerikanischer Politiker 1943

während des ersten Fernsehduells mit George W. Bush im Wahlkampf 2004, zitiert in: "Worte der Woche" DIE ZEIT Nr. 42 vom 7. Oktober 2004, S. 2 http://www.zeit.de/2004/42/WORTE_DER_WOCHE
"Well, you know, when I talked about the $87 billion, I made a mistake in how I talk about the war. But the president made a mistake in invading Iraq. Which is worse?" - Transcript: First Presidential Debate September 30, 2004 from Coral Gables, Florida. washingtonpost.com http://www.washingtonpost.com/wp-srv/politics/debatereferee/debate_0930.html

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„Ich möchte nicht Präsident in einem Land sein, wo man sich von Freunden kein Geld leihen kann.“

—  Christian Wulff ehemaliger Bundespräsident der Bundesrepublik Deutschland 1959

im Interview bei ARD und ZDF am 4.1.2012 tagesspiegel.de http://www.tagesspiegel.de/politik/interview-mit-bundespraesident-wulff-es-gibt-auch-menschenrechte-fuer-bundespraesidenten/6020626.html, youtube http://www.youtube.com/watch?v=E9ZFjnJJWCk

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„Broadwaystar heißt: der immer parate Tisch im überfüllten Restaurant, Zahnarzt am spielfreien Sonntag, Taxi im Platzregen, mit Präsidenten Arm in Arm in Fotolinsen lächeln, Interviews, Radioshows, Fernsehshows, Gesangsstunden, Tanztraining, Gesundbleiben, Pünktlichsein, Stimme schonen.“

—  Hildegard Knef deutsche Schauspielerin, Malerin, Chansonsängerin und Autorin 1925 - 2002

Der geschenkte Gaul - Bericht aus einem Leben. Molden Wien Zürich 1970. S. 391 books.google.de http://books.google.de/books?id=ctAPAAAAMAAJ&dq=broadwaystar. Zitiert in: 200 Jahre USA, Sonderbeilage des Stern Nr. 16/1976 vom 8. April 1976, S. 98

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„Mit der ganzen Rückendeckung aus den USA, wo ein Präsident sich vor den Wahlen immer noch die Unterstützung der jüdischen Lobbygruppen sichern muss, und aus Deutschland, wo Geschichtsbewältigung inzwischen eine militärische Komponente hat, führt die Regierung Netanjahu die ganze Welt am Gängelband eines anschwellenden Kriegsgesangs.“

—  Jakob Augstein deutscher Journalist und Verleger 1967

- Spiegel-Online vom 06. April 2012 http://www.spiegel.de/politik/deutschland/jakob-augstein-ueber-guenter-grass-israel-gedicht-a-826163.html Es musste gesagt werden über das Gedicht Was gesagt werden muss von Günther Grass.

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„Bush ist der schädlichste und gefährlichste Präsident, den Amerika je hatte.“

—  Bianca Jagger nicaraguanisches Topmodel und Menschenrechtsaktivistin 1945

über George W. Bush, "DER SPIEGEL", 31/2003

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„Um Minister zu sein, dafür braucht man nicht viel, aber … Präsident der Reichsbank, das ist schon schwieriger.“

—  Hjalmar Schacht deutscher Politiker, Bankier, Minister und Reichsbankpräsident 1877 - 1970

Hans-Otto Meissner: Junge Jahre im Reichspräsidentenpalais. Erinnerungen an Ebert und Hindenburg 1919-1934, Bechtle Verlag, Esslingen 1988, S. 139 books.google https://books.google.de/books?id=SCgfAAAAMAAJ&dq=%22Um+Minister%22
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„Das ist der schlimmste Präsident seit Hermann Göring.“

—  Helmut Kohl Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland 1930 - 2017

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„Es gibt bei vielen in diesem Land ein tief verwurzeltes Gefühl, dass ein Afroamerikaner nicht Präsident sein sollte.“

—  Jimmy Carter 39. Präsident der USA von 1977 bis 1981 1924

http://www.zeit.de/politik/ausland/2009-09/obama-rassismus-usa 17. September 2009
Original engl.: "There is an inherent feeling among many in this country that an African-American should not be president". - at a town-hall-style meeting at his presidential center in Atlanta 13 September 2009, AP/NYT 15. September 2005 http://www.nytimes.com/2009/09/16/us/politics/16carter.html
Zitate

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„Beim ersten Aufkommen von Hitler hörte man vom Präsidenten der Reichsbank die Bemerkung: »Dieser Mann ist die Folge des Versailler Diktats, und ich fürchte, man wird noch mit Entsetzen von ihm hören.«“

—  Hjalmar Schacht deutscher Politiker, Bankier, Minister und Reichsbankpräsident 1877 - 1970

Hans-Otto Meissner: Junge Jahre im Reichspräsidentenpalais. Erinnerungen an Ebert und Hindenburg 1919-1934, Bechtle Verlag, Esslingen 1988, S. 139 books.google http://books.google.de/books?id=SCgfAAAAMAAJ&dq=%22Beim+ersten+Aufkommen%22
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„Ich habe, seitdem wir über die NSA sprechen, auch immer wieder gegenüber dem amerikanischen Präsidenten deutlich gemacht: Ausspähen unter Freunden, das geht gar nicht - das habe ich im Juni, als er in Berlin war, gesagt, auch im Juli und gestern in einem Telefonat -, und zwar aus dem Interesse für die Bürgerinnen und Bürger in Deutschland.“

—  Angela Merkel deutsche Bundeskanzlerin 1954

Pressestatement vor der Sitzung des Europäischen Rates in Brüssel am 24. Oktober 2013. bundesregierung.de https://www.bundesregierung.de/ContentArchiv/DE/Archiv17/Mitschrift/Pressekonferenzen/2013/10/2013-10-24-merkel-er.html
2013

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„Reents und Fischer wurden vom amtierenden Parlamentspräsidenten Stücklen, CSU, aus dem Plenarsaal gewiesen. Reents hatte die Karriere von Bundeskanzler Kohl in Zusammenhang mit der Flick-Affäre gebracht. Als Reents deswegen von der Sitzung ausgeschlossen wurde, griff Fischer scharf Stücklen an. Nach seinem Ausschluss und der Unterbrechung der Sitzung rief Fischer Stücklen zu, ich zitiere: ‚Herr Präsident, mit Verlaub, Sie sind ein Arschloch!‘“

—  Joschka Fischer deutscher Politiker 1948

heute-Fernsehnachrichten 18. Oktober 1984 (Sprecherin: Ulrike von Möllendorff), zitiert in https://www.focus.de/wissen/videos/1983-die-gruenen-im-bundestag_id_5335722.html, im Video ab min. 2:33
Aufgeregt und aufgelöst, keineswegs ein Held, kommt Fischer in die Lobby. Freunde umringen ihn. Warum ist er aus dem Parlament gewiesen worden? "Ich weiß es selber nicht." "Was hast du gerufen?" "Das Übliche, wie immer: unerhört, unglaublich oder so ..." Kurz, er hat dagegen protestiert, daß Christa Nickels nicht reden durfte. Tja, und nach dem Rausschmiß hat er seine Zeitungen gepackt, ist zwischen den Stuhlreihen noch einmal stehengeblieben und hat gerufen: „Mit Verlaub, Sie sind ein Arschloch, Herr Präsident!“ - Gunter Hofmann: Politik, wie Klein Moritz sie sich vorstellt... DIE ZEIT 26. Oktober 1984 http://www.zeit.de/1984/44/politik-wie-klein-moritz-sie-sich-vorstellt?page=all
Anmerkung: Das Plenarprotokoll http://dipbt.bundestag.de/doc/btp/10/10091.pdf S. 6698 (C) enthält Fischers Ausruf nicht, da die Sitzung zu diesem Zeitpunkt unterbrochen war. Brauchbare Tonaufzeichnungen gibt es anscheinend nicht.

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