Zitate über Herd
Eine Sammlung von Zitaten zum Thema herd, größe, menschen, ganz.
Zitate über Herd
Immanuel Kant (1724–1804) deutschsprachiger Philosoph der Aufklärung
Anthropologie in pragmatischer Hinsicht, zweites Buch, A 330/B 328
Anthropologie in pragmatischer Hinsicht (1798)
„Ein furchtbar wüthend Schreckniß ist // Der Krieg, die Heerde schlägt er und den Hirten.“
Friedrich Schiller Wilhelm Tell
Wilhelm Tell, I, 2 / Stauffacher, S. 24
Wilhelm Tell (1804)
Abraham Lincoln (1809–1865) US-amerikanischer Präsident
Schluss der Rede zum Amtsantritt am 4. März 1861. In: Das Leben Abraham Lincolns, von Frank Croby, nach dem Englischen bearbeitet von Carl Theodor Eben. Philadelphia 1865. S. 108 <br class="br">Original englisch: "We are not enemies, but friends. We must not be enemies. Though passion may have strained, it must not break our bonds of affection. The mystic chords of memory, stre[t]ching from every battle-field, and patriot grave, to every living heart and hearthstone, all over this broad land, will yet swell the chorus of the Union, when again touched, as surely they will be, by the better angels of our nature." - Library of Congress http://www.loc.gov/exhibits/treasures/trt039.html
„Freilich ist's auch kein Vorteil für die Herde, wenn der Schäfer ein Schaf ist.“
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
Brief des Pastors
Andere Werke
Friedrich Nietzsche (1844–1900) deutscher Philosoph und klassischer Philologe
Jenseits von Gut und Böse/Zur Geneologie der Moral
„Alles über das Christentum ist in dem erbärmlichen Bild der Herde enthalten.“
Christopher Hitchens (1949–2011) britisch-US-amerikanischer Autor, Journalist und Literaturkritiker
Friedrich Schiller Kabale und Liebe
Kabale und Liebe I, 1 / Miller, S. 4 http://www.deutschestextarchiv.de/schiller_kabale_1784/8 <br class="br">Kabale und Liebe (1784)
Immanuel Kant buch Gedanken von der wahren Schätzung der lebendigen Kräfte
Gedanken von der wahren Schätzung der lebendigen Kräfte, Vorrede, V
Original lat.: "Nihil magis praestandum est, quam ne pecorum ritu sequamur antecedentium gregem, pergentes, non qua eundum est, sed qua itur."
Sonstige
Johann Gottfried Herder (1744–1803) deutscher Dichter, Philosoph, Übersetzer und Theologe der Weimarer Klassik
Johann Gottfried Herder: Kalligone, Band 2, Leipzig 1800, Kapitel 1, Seite 3, hier zitiert nach "Sämmtliche Werke", hg. v. B. Suphan, Bd. XXII, Berlin 1880, S.125.
Weitere Werke
Heinrich Leuthold (1827–1879) Schweizer Dichter
Spruch XL. Aus: Gedichte. 4. Auflage. Frauenfeld: Huber, 1894. S. 230.
Johann Georg Hamann (1730–1788) deutscher Philosoph und Schriftsteller
Brief an Christian Jacob Kraus, Königsberg, 18.Dezember 1784, zit. nach: Ehrhard Bahr (Hrsg.): Was ist Aufklärung? Thesen und Definitionen. Kant, Erhard, Hamann, Herder, Lessing, Schiller, Wieland. Stuttgart (Reclam 9714) 1984. ISBN 3-15-009714-2.
Georg Weerth (1822–1856) deutscher Schriftsteller, Satiriker, Journalist und Kaufmann
Leben und Thaten des berühmten Ritters Schnapphahnski, XXII. Der Gürzenich, S. 254 f.
Leben und Thaten des berühmten Ritters Schnapphahnski (1849)
„Aufgabe eines guten Hirten ist es, seine Herde zu scheren, nicht aber zu schinden.“
Sueton (70–126) römischer Schriftsteller und Verwaltungsbeamter
Vita Tiberi 32 <br class="br">Original lat.: "Boni pastoris est tondere pecus, non deglubere" - la.wikisource http://la.wikisource.org/wiki/Vita_Tiberi
Friedrich Nietzsche (1844–1900) deutscher Philosoph und klassischer Philologe
Morgenröte/Idyllen aus Messina/Die fröhliche Wissenschaft
„Wer viel an eine Herde gebunden hat, hat etwas von einem Schaf.“
Carlos Ruiz Zafón (1964) spanischer Schriftsteller