Albert Einstein (1879–1955) theoretischer Physiker
Hans Schuh: Die Biene, das Geld und der Tod http://www.zeit.de/2007/22/Bienen/komplettansicht. In: Die Zeit. 24. Mai 2007, Nr. 22, S. 39 f. <br class="br">Fälschlich zugeschrieben oder zweifelhaft
Anthropologie in pragmatischer Hinsicht, zweites Buch, A 330/B 328
Anthropologie in pragmatischer Hinsicht (1798)
Albert Einstein (1879–1955) theoretischer Physiker
Hans Schuh: Die Biene, das Geld und der Tod http://www.zeit.de/2007/22/Bienen/komplettansicht. In: Die Zeit. 24. Mai 2007, Nr. 22, S. 39 f. <br class="br">Fälschlich zugeschrieben oder zweifelhaft
„Passen Sie auf, worauf Sie Ihr Herz legen. Denn es wird bestimmt Ihnen gehören.“
Ralph Waldo Emerson (1803–1882) US-amerikanischer Philosoph und Schriftsteller
Heinrich Leuthold (1827–1879) Schweizer Dichter
Spruch XL. Aus: Gedichte. 4. Auflage. Frauenfeld: Huber, 1894. S. 230.
„[…] der Mensch ist nicht zur Ruhe bestimmt;“
Adolph Diesterweg (1790–1866) deutscher Pädagoge
Quelle: Wegweiser zur Bildung für deutsche Lehrer, S. 26, books.google.de https://books.google.de/books?id=xOJMAAAAcAAJ&pg=PA26&dq=%22Der+Mensch+ist+nicht+zur+Ruhe+bestimmt.%22
„Die beschäftigte Biene hat keine Zeit für Trauer.“
William Blake (1757–1827) englischer Maler und Dichter
„Wer viel an eine Herde gebunden hat, hat etwas von einem Schaf.“
Carlos Ruiz Zafón (1964) spanischer Schriftsteller
„Es ist vom Übel, wenn der Mensch nicht da ist, wohin er gehört. Und ich gehöre nicht in die Stadt.“
Paula Modersohn-Becker (1876–1907) deutsche Malerin des Expressionismus
Briefe, 5. Dezember 1900