Zitate über Gericht
Eine Sammlung von Zitaten zum Thema gericht, gott, liebe, leben.
Zitate über Gericht
„Ich würde nie gegen Barça vor Gericht gehen, es ist der Klub, den ich liebe.“
Lionel Messi (1987) argentinischer Fußballspieler
Quelle: https://www.spiegel.de/sport/fussball/lionel-messi-bleibt-beim-fc-barcelona-die-zukunft-beginnt-nie-a-6a0fd95c-81f5-4011-809c-200e37333bfd
Oscar Wilde buch Das Bildnis des Dorian Gray
Das Bildnis des Dorian Gray, Kapitel 5
Original engl.: "Children begin by loving their parents; as they grow older they judge them; sometimes they forgive them."
Das Bildnis des Dorian Gray - The Picture of Dorian Gray
Variante: Anfangs lieben Kinder ihre Eltern; wenn sie älter werden, halten sie Gericht über sie; selten, wenn überhaupt, verzeihen sie ihnen.
„Ich werde bis zum Jüngsten Gericht für Gerechtigkeit kämpfen.“
Leonardo Boff (1938) brasilianischer Theologe
Stern Nr. 30/2008 vom 27. Juli 2008, S. 154 <br class="br">Interview mit David Klaubert, Stern Nr. 30/2008 vom 27. Juli 2008, S. 154 stern.de http://www.stern.de/lifestyle/leute/:Was-...-...-Leonardo-Boff/631938.html
„Kein Unrecht kann zur Norm des Gerichts werden, an dem nachfolgende Richter angeleitet werden.“
Thomas Hobbes (1588–1679) englischer Mathematiker, Staatstheoretiker und Philosoph
Martin Luther (1483–1546) Reformator, Theologe, Bibelübersetzer
„Zur Frage, ob man als Soldat in einem Gott wohlgefälligen Stand lebt“, 1526; WA 19, S. 623 ff.
Andere
„Sitze nicht zu Gericht, sonst wirst du dem Verurteilten ein Feind sein.“
Solón (-638–-558 v.Chr) Philosoph der Antike
Original griech.: "Κριτὴς μὴ κάθησο•εἰ δὲ μή, τῷ ληφθέντι ἐχθρὸς ἔσῃ."
Zugeschrieben
„Das strengste Gericht ist das eigene Gewissen. Hier wird kein Schuldiger freigesprochen.“
Juvenal (50) römischer Satirendichter
Satiren XIII, 1
Original lat.: "se iudice nemo nocens absolvitur."
Jean Anthelme Brillat-Savarin (1755–1826) französischer Schriftsteller und Gastronomiekritiker
Physiologie des Geschmacks Original franz.: "La découverte d'un mets nouveau fait plus pour le bonheur du genre humain que la découverte d'une étoile."
Jacques de Molay (1243–1314) Großmeister des Templerordens
Letzte Worte, 18. März 1314, gemäß Maurice Druon, dieser berühmte Fluch ist ein nicht zutreffendes Gerücht; es gibt diese Geschichte in mehreren Versionen, die mit der Zeit immer mehr ausgeschmückt werden; Molay taucht erst im 16. Jahrhundert darin auf
Original franz.: "Pape Clément! Chevalier Guillaume de Nogaret! Roi Philippe! Avant un an, je vous cite à paraître au tribunal de Dieu pour y recevoir votre juste châtiment! Maudits! Maudits! Vous serez tous maudits jusqu'à la treizième génération de vos races!"
Fälschlich zugeschrieben
Daniel Dennett (1942) US-amerikanischer Philosoph
Süßigkeit für den Geist http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-44943985.html. In: DER SPIEGEL 52/2005
Josef Ackermann (1948) Schweizer Manager (Deutsche Bank)
über Deutschland, Der Tagesspiegel online, 21. Dezember 2005, archiv.tagesspiegel.de http://archiv.tagesspiegel.de/archiv/21.12.2005/2248820.asp
Lorenzo Stecchetti (1845–1916)
Sonett über Tagliatelle mit Schinken. Nachdichtung: Vsop.de
(Original ital.: "[...] Questa minestra che onora Bologna // Detta la Grassa non inutilmente // Carezza l'uomo dove gli bisogna, // Dà forza ai muscoli ed alla mente // Fa prender tutto con filosofia // Piace, nutre, consola e così sia." - in: Touring Club Italiano: Guida Gastronomica d'Italia. Milano 1931. p. 206
Ingeborg Bingener (1922–2001) deutsche Autorin und Politikerin (Tierschutzpartei)
Dreiteilung der Gewalten, art-ambulance.de http://www.art-ambulance.de/jenseits/bilder/pages/jens09.htm
„Wenn man in Amerika 'Guten Morgen' sagt und es ist 5 nach 12, landet man vor Gericht.“
Bernie Ecclestone (1930) britischer Automobilsport-Funktionär
SPIEGEL online, 23. Juni 2006, spiegel.de http://www.spiegel.de/sport/formel1/0,1518,423269,00.html
„Ich achte dennoch eure Tugend nicht, // Verwerfe kühn eu'r heiliges Gericht!“
Louise Aston (1814–1871) deutsche Schriftstellerin und Vorkämpferin für die Revolution und Frauenemanzipation
Den Frauen. In: Freischärler-Reminiscenzen, Verlag von E. O. Weller, Leipzig 1850, S. 21,