Zitate über Gasse

Eine Sammlung von Zitaten zum Thema gasse.

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„Durch diese hohle Gasse muß er kommen. Es führt kein andrer Weg nach Küssnacht.“

— Friedrich Schiller deutscher Dichter, Philosoph und Historiker 1759 - 1805
Wilhelm Tell IV,3 / Tell

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„Liebe kann man erbetteln, erkaufen, geschenkt bekommen, auf der Gasse finden, aber rauben kann man sie nicht.“

— Hermann Hesse deutschsprachiger Schriftsteller 1877 - 1962
Siddhartha, Suhrkamp Taschenbuch 182, Kapitel 5, Frankfurt am Main 1974, Seite 49

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„Markt und Straßen stehn verlassen, // Still erleuchtet jedes Haus, // Sinnend geh’ ich durch die Gassen, // Alles sieht so festlich aus.“

— Joseph von Eichendorff bedeutender Lyriker und Schriftsteller der deutschen Romantik 1788 - 1857
Weihnachten. aus: Joseph Freiherrn von Eichendorff‘s sämmtliche Werke. 1. Band. Voigt & Günther, 2. Auflage, Leipzig 1864. Seite 603. Wikisource.

Johann Geiler von Kaysersberg Foto

„Drei Dinge sind nicht zu ermüden: ein Knabe auf der Gasse, ein Mägdlein am Tanz, ein Priester im Opfer.“

— Johann Geiler von Kaysersberg deutscher Prediger und Theologe 1445 - 1510
Überliefert bei Julius Wilhelm Zincgref (Apophthegmata)

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„Nun leb wohl, du kleine Gasse.“

— Albert von Schlippenbach deutsch-baltischer Dichter 1800 - 1886
Titel eines Studentenliedes, erstmals veröffentlicht im Liederbuch für Deutsche Künstler von Franz Theodor Kugler, Berlin 1933, S.150, zitiert in Georg Büchmann: Geflügelte Worte, Ullstein Verlag 1986, ISBN 3-550-08521-4, S. 161