Zitate über faul
Eine Sammlung von Zitaten zum Thema faul, faulheit, menschen, arbeit.
Zitate über faul
„Freier Markt ist der Wettbewerb der Fleißigen -
Sozialismus der Wettnbewerb der Faulsten.“
Michel von Tell (1980) Schweizer Kabarettist und Journalist
Quelle: https://www.youtube.com/c/Michel-X8L
Joseph Goebbels (1897–1945) deutscher Politiker (NSDAP), MdR, Reichsminister für Volksaufklärung und Propaganda
„Etwas ist faul im Staate Dänemark!“
William Shakespeare (1564–1616) englischer Dramatiker, Lyriker und Schauspieler
1. Akt, 4. Szene / Marcellus
Original engl. "Something is rotten in the state of Denmark."
Hamlet - The Tragedy of Hamlet
„Dem Wagemutigen hilft das Glück, der Faule steht sich selbst im Weg.“
Seneca d.J. buch Epistulae morales
Falsch zitiert bei Albertanus von Brescia, de Amore et Dilectione Dei, III, cap. VII: "Audaces fortuna iuvat, piger sibi ipsi obstat"
Siehe auch: "Audaces fortuna adiuvat"
Original: (lat) Audentis fortuna iuvat, piger ipse sibi obstat.
Quelle: Moralische Briefe an Lucilius (Epistulae morales ad Lucilium), XV, XCIV, 28
„Kein Kind ist faul, es sei denn, es ist krank.“
Alexander Sutherland Neill buch Summerhill
Theorie und Praxis der antiautoritären Erziehung
„Faule Engel taugen weniger als fleißige Teufel.“
Emil Gött (1864–1908) deutscher Schriftsteller
Im Selbstgespräch
„Die Menschen sind nicht faul. Sie haben bloß keine Ziele, die es sich zu verfolgen lohnt.“
Anthony Robbins (1960) US-amerikanischer Bestsellerautor, Motivationstrainer und Erfolgscoach
Wolfgang Amadeus Mozart (1756–1791) Komponist der Wiener Klassik
Brief an seine Frau, "Berlin den 23:t Maÿ 1789", http://dme.mozarteum.at/DME/briefe/letter.php?mid=1672&cat=
Ernst Reuter (1889–1953) deutscher Politiker (SPD), MdR, MdA und Kommunalwissenschaftler
Aus der Rede "Völker der Welt" am 9. September 1948 in Berlin, epilog.de http://www.epilog.de/PersData/R/Reuter_Ernst_1889_1953/Rede_Voelker_der_Welt.htm
„Wir müssen die Schwachen vor den Faulen schützen.“
Dirk Niebel (1963) deutscher Politiker, MdB, Bundesminister
Bundestagsdebatte am 14. März 2002, bundestag.de http://dipbt.bundestag.de/dip21/btp/14/14224.pdf#53
„Laß uns faul in allen Sachen, nur nicht faul zu Lieb und Wein, nur nicht faul zur Faulheit sein.“
Gotthold Ephraim Lessing (1729–1781) deutscher Dichter der Aufklärung
„Es gibt etwas, das jeden Tag passiert, aber ich bin zu müde und faul, um sie zu schreiben.“
Anne Frank (1929–1945) Opfer des Holocaust und Tagebuch-Autorin
„Das netteste Wort, um meine Leistung in der Schule zu beschreiben, war "faul"..“
Harrison Ford (1942) US-amerikanischer Schauspieler und Produzent
„Wer sich keinen Punkt denken kann, der ist einfach zu faul dazu!“
Wilhelm Busch (1832–1908) deutscher Verfasser von satirischen in Verse gefassten Bildergeschichten
S. 407
Eduards Traum
„Die Tätigkeit des faulsten Menschen ist intensiver als die des tätigsten Tieres.“
Giacomo Leopardi (1798–1837) italienischer Dichter und Philologe
Gedanken aus dem Zibaldone
„Fauler Verstand, leerer Verstand.“
Bernhard von Cluny De contemptu mundi
De contemptu mundi, 556
Original lat.: "mens pigra, mens vana."
Emil Gött (1864–1908) deutscher Schriftsteller
Gedichte, Sprüche und Aphorismen
„Schuld am Zuwachs der NPD ist Schröders Politik der faulen Hand.“
Markus Söder (1967) deutscher Politiker (CSU) und Bayerischer Staatsminister der Finanzen
Spiegel http://www.spiegel.de/politik/deutschland/streit-ueber-npd-umgang-regierung-und-opposition-liefern-sich-schlagabtausch-a-340465.html am 5. Februar 2005
„Wer Ordnung hat ist zu faul zum Suchen“
Unbekannter Autor
Marcel Proust (1871–1922) französischer Schriftsteller und Kritiker
Tage des Lesens. Aus dem Franz. von Helmut Scheffel. 1. Auflage. Frankfurt am Main; Leipzig: Insel-Verlag, 2001. ISBN 3458344187, S. 41
Original: (fr) De ce que les hommes médiocres sont souvent travailleurs et les intelligents souvent paresseux, on ne peut pas conclure que le travail n’est pas pour l’esprit une meilleure discipline que la paresse.
Henry David Thoreau (1817–1862) US-amerikanischer Schriftsteller und Philosoph (1817-1862)
Die Welt und ich. Aus den Tagebüchern, Schriften und Briefen ausgewählt und übertragen von Fritz Krökel. Gütersloh: Bertelsmann, 1951. S. 226
Andere Werke
Kurt Tucholský Dänische Felder
"Dänische Felder", in: "Die Weltbühne", 26. Juli 1927, S. 152f.
Die Weltbühne
„Aus faulen Eiern werden keine Küken.“
Wilhelm Busch (1832–1908) deutscher Verfasser von satirischen in Verse gefassten Bildergeschichten
Vergebens predigt Salomo, S. 878
Spricker - Aphorismen und Reime
„Sei nicht faul, selbst wenn du Geld hast. - Bruno Snell: Leben und Meinungen der Sieben Weisen“
Thales von Milet (-624–-547 v.Chr) Philosoph, Mathematiker, Astronom
Wilhelm Müller (1794–1827) deutscher Dichter des 19. Jahrhunderts
Der alte Adel. Zitiert nach: Gedichte von Wilhelm Müller, Band 2, Epigramme 259, Verlag F. A. Brockhaus, 1868, S.162,
Weitere Quellen
Guido Westerwelle (1961–2016) deutscher Politiker, Bundesvorsitzender der FDP
Interview in FOCUS, 3. November 2003
Paul Kuhn (1928–2013) deutscher Pianist, Bandleader und Sänger
Der Jazz ist fertig. - Interview mit Jakop Buhre
„Sie sind eine faule Menge, rief ich über den Rasen. Du bist das ganze verdammte Bündel wert.“
Francis Scott Fitzgerald (1896–1940) US-amerikanischer Schriftsteller
„Beschäftigt sein ist eine Form von Faulheit - faul denken und wahllos handeln.“
Timothy Ferriss (1977) US-amerikanischer Autor und Unternehmer
Stefan M. Gergely (1950) österreichischer Journalist und Sachbuchautor
Quelle: Zitat aus: Stefan M. Gergely: Sprach:Bilder. Gedanken, Gedichte, Fotos. Verlag Bibliothek der Provinz: Weitra 2020, ISBN 978-3-99028-936-5, S. 166
„Nur der Faule träumt davon,
den Erfolg herbei zaubern zu können.“
Stefan M. Gergely (1950) österreichischer Journalist und Sachbuchautor
Quelle: Zitat aus: Stefan M. Gergely: Sprach:Bilder. Gedanken, Gedichte, Fotos. Verlag Bibliothek der Provinz: Weitra 2020, ISBN 978-3-99028-936-5, S. 248
„Wer sich nicht helfen will, ist faul,
wer sich nicht helfen kann, ist unfähig.“
Stefan M. Gergely (1950) österreichischer Journalist und Sachbuchautor
Quelle: Zitat aus: Stefan M. Gergely: Sprach:Bilder. Gedanken, Gedichte, Fotos. Verlag Bibliothek der Provinz: Weitra 2020, ISBN 978-3-99028-936-5, S. 250