„Um auf das Faltblatt für Leberpillen zurückzukommen, so trafen die Symptome ohne jeden Zweifel auf mich zu, vor allem das der 'generellen Aversion gegen physische und mentale Anstrengungen'. Man kann sich gar nicht vorstellen, wie ich darunter leide. Schon in meiner frühesten Kindheit war ich damit geschlagen. (…) 'Los, du faules Stück, steh auf und mach dich nützlich', hieß es immer, und keiner ahnte, dass ich eigentlich krank war.“
Ähnliche Zitate
„Kein Kind ist faul, es sei denn, es ist krank.“
Alexander Sutherland Neill buch Summerhill
Theorie und Praxis der antiautoritären Erziehung
Robert B. Laughlin (1950) US-amerikanischer Physiker und Nobelpreisträger
Abschied von der Weltformel, S. 25, Piper Verlag, 2007, ISBN 978-3492047180
„Im Paradiese selber träfe man // Wohl einen an, den man nicht leiden kann.“
Conrad Ferdinand Meyer (1825–1898) Schweizer Dichter des Realismus
Huttens letzte Tage: XLIV. Der Schaffner. 20. Auflage. Leipzig: Haessel, 1901. S. 112.
„Wenn du immer nur das machst, was du schon kannst, wirst du das bleiben, was du schon bist.“
Dirk Kreuter (1967) deutscher Autor und Unternehmer

„Ich mache jeden Tag tausend Erfahrungen. Nur leider immer die gleichen.“
Stefan Hölscher (1965) Philosoph, Psychologe, Managementberater, Trainer und Coach
„Als der kranke Mann genas, // War er, was er früher war.“
Thomasîn von Zerclaere (1186–1216) Verfasser eines mittelhochdeutschen Lehrgedichts
Der welsche Gast <br class="br">(Original Edition Rückert: "’dô der siech man genas, // dô was er als er ê was.‘") - Der wälsche Gast. Bibliothek der gesammten deutschen National-Literatur von der ältesten bis auf die neuere Zeit. 30. Band. Hg. von Dr. Heinrich Rückert. Quedlinburg und Leipzig: Gottfried Basse, 1852. S. 62, Vers 2259f. <br class="br">(Original CPG 389: "do der siech genas // do was er als ê was") - Heidelberger Handschrift, Cod. Pal. germ. 389, Blatt 36r http://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/cpg389/0083