„Die Menschen sind nicht faul. Sie haben bloß keine Ziele, die es sich zu verfolgen lohnt.“
Anthony Robbins2
US-amerikanischer Bestsellerautor, Motivationstrainer und E… 1960Ähnliche Zitate
„Die Menschen werden jenes Ding verfolgen, vor dem sie am meisten Angst haben.“
Leonardo Da Vinci (1452–1519) italienischer Maler, Bildhauer, Architekt, Anatom, Mechaniker, Ingenieur und Naturphilosoph
Philosophische Tagebücher
Fälschlich zugeschrieben
Gabriel García Márquez (1927–2014) kolumbianischer Schriftsteller, Journalist und Literaturnobelpreisträger
„Laß uns faul in allen Sachen, nur nicht faul zu Lieb und Wein, nur nicht faul zur Faulheit sein.“
Gotthold Ephraim Lessing (1729–1781) deutscher Dichter der Aufklärung
„Die Tätigkeit des faulsten Menschen ist intensiver als die des tätigsten Tieres.“
Giacomo Leopardi (1798–1837) italienischer Dichter und Philologe
Gedanken aus dem Zibaldone
Friedrich Hebbel (1813–1863) deutscher Dramatiker und Lyriker
Tagebücher 1, 1127 (1838). S. 242.
Tagebücher
„Es lohnt sich, keinen Hut zu tragen, endet der Mensch bereits am Kragen.“
Heinz Erhardt (1909–1979) deutscher Komiker, Musiker, Entertainer, Schauspieler, Dichter
Schlussfolgerung zu "Ritter Fips und der Kaufmannssohn, in: Das große Heinz Erhardt Buch, Goldmann, München 1970. S. 246
Gonzague de Reynold (1880–1970) Schweizer Schriftsteller und Professor
Quelle: Die Tragik Europas (L'europe tragique). Aus dem Französischen von Walter Grossenbacher. Luzern: Vita Nova, 1935, S. 325