Zitate über Erde
seite 5

Nicolaus Copernicus Foto
Nicolaus Copernicus Foto
Nicolaus Copernicus Foto
Nicolaus Copernicus Foto
Nicolaus Copernicus Foto
Nicolaus Copernicus Foto
Nicolaus Copernicus Foto
Nicolaus Copernicus Foto
Nicolaus Copernicus Foto
Nicolaus Copernicus Foto
Nicolaus Copernicus Foto
Franz von Assisi Foto

„Die Globalisierung – man könnte auch sagen: die globale Expansion des Kapitalismus, die zunehmende Autonomie der Weltwirtschaft vom fragmentierten politischen System [.. ] - hat schon Hunderte von Millionen von Menschen aus bitterster Armut befreit und dazu beigetragen, dass die Einkommensverteilung unter den Menschen der Erde seit vielleicht zwei Jahrzehnten wieder egalitärer wird.“

Erich Weede (1942) deutscher Politikwissenschaftler, Psychologe und Soziologe

»Aufholchancen für die Armen«, Neue Zürcher Zeitung, 15./16. März 2008, Seite 33, nzz.ch http://www.nzz.ch/nachrichten/wirtschaft/aktuell/aufholchancen_fuer_die_armen_1.689555.html

Albert Lortzing Foto

„Reichthum allein thut's nicht auf Erden, // Das ist nun einmal weltbekannt;“

Albert Lortzing (1801–1851) deutscher Komponist, Schauspieler und Sänger

Der Waffenschmied, Erster Akt, Marie, S. 22, books.google.de https://books.google.de/books?id=4lIVSWc35yIC&amp;pg=PA49&amp;q=%22Reichthum%20allein%22 <br class="br">Der Waffenschmied (1846)

Rainer Langhans Foto
Elon Musk Foto

„Die Erde als die einzige bevölkerte Welt im unendlichen All anzusehen, ist ebenso absurd wie die Behauptung, auf einem ganzen mit Hirse besäten Feld würde nur ein einziges Korn wachsen.“

Metrodoros von Chios Philosoph der Antike

nach Ernst Sandvoss: Vom Homo sapiens zum Homo spaciens, in: Weltbilder der Philosophie - Aufsätze und Vorträge. Hamburg 2007, S. 150 books.google http://books.google.de/books?id=bu2SvITE3QsC&amp;pg=PT150&amp;dq=metrodoros <br class="br">(&quot;Μητρόδωρος δέ φησιν ἄτοπον εἶναι ἐν μεγάλῳ πεδίῳ ἕνα στάχυν γενηθῆναι καὶ ἕνα κόσμον ἐν τῷ ἀπείρῳ. ὅτι δ᾽ ἄπειρος κατὰ τὸ πλῆθος, δῆλον ἐκ τοῦ ἄπειρα τὰ αἴτια εἶναι: εἰ γὰρ ὁ μὲν κόσμος πεπερασμένος, ὅτι δ᾽ αἴτια πάντα ἄπειρα, ἐξ ὧν ὅδε ὁ κόσμος γέγονεν, ἀνάγκη ἀπείρους εἶναι. ὅπου γὰρ τὰ πάντα αἴτια, ἐκεῖ καὶ τὰ ἀποτελέσματα αἴτια δ᾽ ἤτοι αἱ ἄτομοι ἢ τὰ στοιχεῖα.&quot; - Pseudo-Plutarch, Placita Philosophorum, nach Plutarch: Moralia, Gregorius N. Bernardakis ed., Leipzig Teubner 1893, 5. Auflage. Buch I Kapitel 5 perseus.tufts.edu http://www.perseus.tufts.edu/hopper/text?doc=Perseus%3Atext%3A2008.01.0403%3Abook%3D1%3Achapter%3D5 <br class="br">&quot;To Metrodorus it seems absurd, that in a large field one only stalk should grow, and in an infinite space one only world exist; and that this universe is infinite is manifest by this, that there are causes infinite. Now if this world were finite and the causes which produced it infinite, it is necessary that the worlds likewise be infinite; for where all causes do concur, there the effects also must appear, let the causes be what they will, either atoms or elements.&quot; - Plutarch&#x27;s Morals. Translated from the Greek by several hands. Corrected and revised by. William W. Goodwin, PH. D. Boston. Little, Brown, and Company. Cambridge. Press of John Wilson and son. 1874. 3. perseus.tufts.edu http://www.perseus.tufts.edu/hopper/text?doc=Perseus%3Atext%3A2008.01.0404%3Abook%3D1%3Achapter%3D5)

Georges Bernanos Foto

„Wenn ich gestorben bin, sagt dem süssen Königreich Erde, dass ich es mehr geliebt habe, als ich je auszusprechen wagte.“

Georges Bernanos (1888–1948) französischer Schriftsteller

Handschriftliche Widmung für Jacques Vallery-Radot in einem Exemplar von Journal d’un Curé de Campagne, abgebildet in Bernanos par lui-même, Albert Beguin, S. 53. Das Zitat steht auf Bernanos&#x27; Grabstein. <br class="br">&quot;Quand je serai mort, dites au doux royaume de la terre que je l&#x27;aimais, plus que je n&#x27;ai jamais osé dire.&quot; - Grabstein in Pellevoisin https://www.landrucimetieres.fr/spip/spip.php?article2479

Hendrik Antoon Lorentz Foto

„Ich habe mir viel Mühe um die Erklärung dieses Versuchs gegeben und habe schließlich nur einen Ausweg gefunden. Derselbe besteht in der Hypothese, daß die Verbindungslinie zweier Punkte eines festen Körpers nicht die gleiche Länge behält, wenn sie einmal der Bewegungsrichtung der Erde parallel läuft, und dann senkrecht darauf gestellt wird.“

Hendrik Antoon Lorentz (1853–1928) niederländischer Mathematiker und Physiker, Nobelpreis für Physik 1902

Die relative Bewegung der Erde und des Äthers, in: Abhandlungen über theoretische Physik, B.G. Teubner Leipzig 1907 <br class="br">(Original ndl.: &quot;Ik heb lang vruchteloos over deze proef nagedacht en heb ten slotte slechts één middel kunnen bedenken om de uitkomst ervan met de theorie van Fresnel te verzoenen. Het bestaat in de onderstelling dat de verbindingslijn van twee punten van een vast lichaam niet even lang blijft indien zij eerst evenwijdig aan de bewegingsrichting der aarde loopt en vervolgens loodrecht daarop wordt geplaatst.&quot; - De relatieve beweging van de aarde en den aether, Zittingsverslag Akad. v. Wet., Amsterdam, 1892, nl.wikisource http://nl.wikisource.org/wiki/De_relatieve_beweging_van_de_aarde_en_den_aether <br class="br">Quelle: Michelson-Morley-Experiment

Mirza Ghulam Ahmad Foto

„Verbreitet Frieden auf Erden.“

Mirza Ghulam Ahmad (1835–1908) Begründer der Ahmadiyya Muslim Dschamaat (Glaubensgemeinschaft)

Gawarmint` angrezi awr gihad

Gilbert Keith Chesterton Foto
Gilbert Keith Chesterton Foto
Clive Staples Lewis Foto

„Es gibt sowohl in der Hölle als auch auf der Erde Wunschdenken.“

Clive Staples Lewis (1898–1963) irischer Schriftsteller und Literaturwissenschaftler

Diese Übersetzung wartet auf eine Überprüfung. Ist es korrekt?
Stanisław Lem Foto
Lou Holtz Foto
Henry David Thoreau Foto
Bernhard von Clairvaux Foto
Kurt C. Volkhart Foto

„Max Valier strebte letzten Endes auf die Loslösung von der Erde. Und zwar hat ja der weitere Verlauf der Entwicklung gezeigt, dass der den man damals für nicht ganz normal hielt den richtigen Weitblick gehabt hat, sich von der Erdschwere zu lösen.“

Kurt C. Volkhart (1890–1959) deutscher Ingenieur, Rennfahrer und erster Fahrer eines Raketenautos

Quelle: Manuskript eines Radio-Interviews des SWF-Hörfunk mit Kurt Volkhart 1952 https://www.swr.de/-/id=19063708/property=download/nid=660694/vbrp6/swr2-zeitwort-20170411.pdf, SWF-Hörfunk [PDF]
1952

Diese Übersetzung wartet auf eine Überprüfung. Ist es korrekt?
William Faulkner Foto

„Je dichter die Verbote auf Erden,
desto freier fühlt man sich im Cyberhimmel.“

stefan@gergely.at

Zitat aus: Stefan M. Gergely: Sprach:Bilder. Gedanken, Gedichte, Fotos. Verlag Bibliothek der Provinz: Weitra 2020, ISBN 978-3-99028-936-5, S. 43

„Eher geht der Mensch unter als die Erde.“

stefan@gergely.at

Zitat aus: Stefan M. Gergely: Sprach:Bilder. Gedanken, Gedichte, Fotos. Verlag Bibliothek der Provinz: Weitra 2020, ISBN 978-3-99028-936-5, S. 87

Stefan M. Gergely Foto

„Am Land ist die Heimat echt,
weil man die Erde spüren kann.“

Stefan M. Gergely (1950) österreichischer Journalist und Sachbuchautor

Quelle: Zitat aus: Stefan M. Gergely: Sprach:Bilder. Gedanken, Gedichte, Fotos. Verlag Bibliothek der Provinz: Weitra 2020, ISBN 978-3-99028-936-5, S. 122

Stefan M. Gergely Foto

„Wenn Gott die Welt in sieben Tagen erschaffen hat,
dann ist die Erde eine Scheibe.“

Stefan M. Gergely (1950) österreichischer Journalist und Sachbuchautor

Quelle: Zitat aus: Stefan M. Gergely: Sprach:Bilder. Gedanken, Gedichte, Fotos. Verlag Bibliothek der Provinz: Weitra 2020, ISBN 978-3-99028-936-5, S. 335

Dieses Zitat wartet auf Überprüfung.