„Warum hat Gott die Welt da erschaffen, wo sie ist, und nicht einen Meter weiter links?“
Isaac Newton (1643–1727) englischer Naturforscher und Verwaltungsbeamter
Quelle: Zitat aus: Stefan M. Gergely: Sprach:Bilder. Gedanken, Gedichte, Fotos. Verlag Bibliothek der Provinz: Weitra 2020, ISBN 978-3-99028-936-5, S. 335
„Warum hat Gott die Welt da erschaffen, wo sie ist, und nicht einen Meter weiter links?“
Isaac Newton (1643–1727) englischer Naturforscher und Verwaltungsbeamter
„Es passt nicht in meinen Kopf, wie Gott diese Welt hätte erschaffen können.“
Stephen Hawking (1942–2018) britischer theoretischer Physiker
„Alle erschaffenen Dinge sind nur Gedanken Gottes.“
Edgar Allan Poe (1809–1849) US-amerikanischer Schriftsteller
„Ein Federzug von dieser Hand, und neu // erschaffen wird die Erde. Geben Sie // Gedankenfreiheit.“
Friedrich Schiller (1759–1805) deutscher Dichter, Philosoph und Historiker
Dom Karlos III, 10 / Marquis, S. 280 f. http://www.deutschestextarchiv.de/schiller_domkarlos_1787/292 <br class="br">Dom Karlos (1787)
„Von allen Welten, die der Mensch erschaffen hat, ist die der Bücher die Gewaltigste.“
Heinrich Heine (1797–1856) deutscher Dichter und Publizist
Variante: Von allen Welten, die der Mensch erschaffen hat, ist die der Bücher die Gewaltigste
„Nach dem Sternenhimmel ist das Größte und Schönste, was Gott erschaffen hat, das Meer.“
Adalbert Stifter (1805–1868) österreichischer Dichter und Maler
An Louise Baronesse von Eichendorf, Linz, 17. Juli 1858, zitiert nach: Adalbert Stifters Werke, Briefe, Zweiter Band, Verlag von Gustav Heckenast, Pest 1869, S. 232,
„Phantasie ist nicht Ausflucht. Sich etwas vorstellen heißt, eine Welt bauen, eine Welt erschaffen.“
Eugéne Ionesco (1909–1994) französischer Dramatiker rumänischer Herkunft, Vertreter des absurden Theaters
Bekenntnisse
„Die Geburt bringt nur das Sein zur Welt; die Person wird im Leben erschaffen.“
Théodore Jouffroy (1796–1842) Publizist und Philosoph
Das grüne Heft
„Ich denke, Gott hat beim Erschaffen des Menschen seine Fähigkeit etwas überschätzt.“
Oscar Wilde (1854–1900) irischer Schriftsteller
