13. Januar 1779
Selbstzeugnisse, Tagebuch
Johann Wolfgang von Goethe Zitate und Sprüche
„Das Gleiche läßt uns in Ruhe; aber der Widerspruch ist es, der uns productiv macht.“
Gespräch mit Johann Peter Eckermann, 28. März. 1827. Aus: Goethes Gespräche. hg. von Woldemar Freiherr von Biedermann, Band 1–10, Leipzig 1889–1896, Band 6, S. 67 http://www.zeno.org/Literatur/M/Goethe,+Johann+Wolfgang/Gespr%C3%A4che/%5BZu+den+Gespr%C3%A4chen%5D/1827.
Selbstzeugnisse, Johann Peter Eckermann: Gespräche mit Goethe in den letzten Jahren seines Lebens (1836/1848)
zu Johann Peter Eckermann, 14. Februar 1831
Selbstzeugnisse, Johann Peter Eckermann: Gespräche mit Goethe in den letzten Jahren seines Lebens (1836/1848)
zu Johann Peter Eckermann, 25. Dezember 1825
Selbstzeugnisse, Johann Peter Eckermann: Gespräche mit Goethe in den letzten Jahren seines Lebens (1836/1848)
zu Johann Peter Eckermann, 29. Januar 1827
Selbstzeugnisse, Johann Peter Eckermann: Gespräche mit Goethe in den letzten Jahren seines Lebens (1836/1848)
im Gespräch über seine Farbenlehre am 10. Februar 1830 mit w:Friedrich Soret, http://www.zeno.org/nid/20004867432
Selbstzeugnisse, Briefe und Gespräche
zu Johann Peter Eckermann, 13. Februar 1829 http://www.zeno.org/nid/20004867424, books.google http://books.google.de/books?id=8I7Ov79fqhAC&pg=PA68
Selbstzeugnisse, Johann Peter Eckermann: Gespräche mit Goethe in den letzten Jahren seines Lebens (1836/1848)
an Johann Peter Eckermann, 14. März 1830
Selbstzeugnisse, Johann Peter Eckermann: Gespräche mit Goethe in den letzten Jahren seines Lebens (1836/1848)
zu Johann Peter Eckermann: Gespräche mit Goethe in den letzten Jahren seines Lebens. in: Sämtliche Werke, Briefe, Tagebücher und Gespräche, Band 36 "Zwischen Weimar und Jena: Einsam-tätiges Alter". Deutscher Klassiker Verlag Frankfurt am Main, 1999. ISBN 3-618-60560-9. Tagebucheintrag 30.12.1823 auf gutenberg.de http://gutenberg.spiegel.de/?id=12&xid=515&kapitel=242&cHash=3caa6cf7792
Selbstzeugnisse, Johann Peter Eckermann: Gespräche mit Goethe in den letzten Jahren seines Lebens (1836/1848)
zu Johann Peter Eckermann, 17. Februar 1829
Selbstzeugnisse, Johann Peter Eckermann: Gespräche mit Goethe in den letzten Jahren seines Lebens (1836/1848)
zu Johann Peter Eckermann 17. Februar 1832
Selbstzeugnisse, Johann Peter Eckermann: Gespräche mit Goethe in den letzten Jahren seines Lebens (1836/1848)
Goethe im Gespräch mit Johann Peter Eckermann, 25. Februar 1824. In: Goethes Gespräche mit J. P. Eckermann, Band 1. Hrsg. von Franz Deibel. Leipzig: Insel-Verlag, 1908. S. 118.
Selbstzeugnisse, Johann Peter Eckermann: Gespräche mit Goethe in den letzten Jahren seines Lebens (1836/1848)
„Käme er, man würde ihn zum zweiten Mal kreuzigen.“
über einen zweiten Erlöser zu Johann Peter Eckermann, 12. März 1828
Selbstzeugnisse, Johann Peter Eckermann: Gespräche mit Goethe in den letzten Jahren seines Lebens (1836/1848)
über Torquato Tasso und Lord Byron, an Johann Peter Eckermann, 18. Mai 1824
Selbstzeugnisse, Johann Peter Eckermann: Gespräche mit Goethe in den letzten Jahren seines Lebens (1836/1848)
zu Johann Peter Eckermann, 2. März 1831
Selbstzeugnisse, Johann Peter Eckermann: Gespräche mit Goethe in den letzten Jahren seines Lebens (1836/1848)
über sein Werk Faust, zu Johann Peter Eckermann, 10. Januar 1830
Selbstzeugnisse, Johann Peter Eckermann: Gespräche mit Goethe in den letzten Jahren seines Lebens (1836/1848)
an Dorothea von Knabenau, 14.10.1808
Selbstzeugnisse, Briefe und Gespräche
„Alles Poetische sollte rhythmisch behandelt werden! Das ist meine Überzeugung, […]“
an Friedrich Schiller, 25. November 1797
Selbstzeugnisse, Briefe und Gespräche
an Friedrich Schiller, 17. Dezember 1795
Selbstzeugnisse, Briefe und Gespräche
an Friedrich Schiller, 5. April 1797
Selbstzeugnisse, Briefe und Gespräche
an Charlotte von Stein, 6. Dezember 1781
Selbstzeugnisse, Briefe und Gespräche
„Bei den Anstalten zu einem Feste vergisst man oft den einzuladen, dem zu Ehren es angestellt wird.“
mit Friedrich Wilhelm Riemer, 26. April 1810
Selbstzeugnisse, Briefe und Gespräche
an Cornelia Goethe, 11. Mai 1767
Selbstzeugnisse, Briefe und Gespräche
an Friedrich Schiller, 5. Juli 1802
Selbstzeugnisse, Briefe und Gespräche
mündliche Äußerungen Goethes, die Karl Ludwig von Knebel etwa 1806 im Gespräch Heinrich Luden mitteilte. Ludens Aufzeichnung davon wurde nach seinem Tod veröffentlicht in: Rückblicke in mein Leben. Aus dem Nachlasse von Heinrich Luden. Friedrich Luden, Jena 1847. S. 90 f. . Siehe auch w:Schmauchlümmel.
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„Daß die Verse den poetischen Sinn steigerten oder wohl gar hervorlockten.“
an Johann Peter Eckermann, 25. Oktober 1823
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an Thomas Carlyle, 15. Juni 1828
Selbstzeugnisse, Briefe und Gespräche
an Carl Friedrich Zelter, 19. Mai 1812
Selbstzeugnisse, Briefe und Gespräche
an Carl Friedrich Zelter, 17. Mai 1815
Selbstzeugnisse, Briefe und Gespräche
an Carl Friedrich Zelter, 6. September 1827
Selbstzeugnisse, Briefe und Gespräche
an Friedrich Heinrich Jacobi, 7. März 1808
Selbstzeugnisse, Briefe und Gespräche
an Charlotte von Stein, 9. November 1778
Selbstzeugnisse, Briefe und Gespräche
„Die Erinnerung an Abwesende wird durch die Zeit nicht ausgelöscht, aber doch verdeckt.“
an Käthchen Schönkopf, 12.12.1769
Selbstzeugnisse, Briefe und Gespräche
„Die Fratze des Parteigeists ist mir mehr zuwider als irgendeine andere Karikatur.“
an Friedrich Schiller, 17. Mai 1797
Selbstzeugnisse, Briefe und Gespräche
„Die Hoffnung hilft uns leben.“
an Charlotte von Stein, 9. April 1882
Selbstzeugnisse, Briefe und Gespräche
an Carl Friedrich Zelter, 15. Februar 1830; über Goethes Werke, Dichtung und Wahrheit
Selbstzeugnisse, Briefe und Gespräche
„Ein Weib soll ihre Weiblichkeit nicht ausziehen wollen.“
an Charlotte von Stein, 21. September 1785
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an Christian Gottlob Voigt, 19 Dezember 1798
Selbstzeugnisse, Briefe und Gespräche
an Johann Gottfried Herder, 4. September 1788
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an Carl Friedrich Zelter, 16. Dezember 1829
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an Carl Friedrich Zelter, 1. Juni 1831
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im August 1805
F. v. Müller, 9. September 1827
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Schriften zur Literatur, „Lorenz Sterne“ zeno.org/ http://www.zeno.org/nid/2000485618X
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„Jede Hoffnung ist eigentlich eine gute Tat.“
an Friedrich von Müller
Selbstzeugnisse, Briefe und Gespräche
„Man soll tun, was man kann, einzelne Menschen vom Untergang zu retten.“
an Charlotte von Stein, 12. September 1780
Selbstzeugnisse, Briefe und Gespräche
im Gespräch mit Karl von Holtei u.a. frühestens 1827. Karl von Holtei, Vierzig Jahre, Band 5, Breslau 1845/46. Seite 61
Selbstzeugnisse, Briefe und Gespräche
An G. A. Bürger, 20. Februar 1782
Selbstzeugnisse, Briefe und Gespräche
„Was hilft all das Kreuzigen und Segnen der Liebe, wenn sie nicht tätig wird.“
an Charlotte von Stein, 9.-11. Dezember 1781
Selbstzeugnisse, Briefe und Gespräche