„Der Haß ist parteiisch, aber die Liebe ist es noch mehr.“
Die Wahlverwandtschaften I, 13
Erzählungen, Die Wahlverwandtschaften (1809)
„Der Haß ist parteiisch, aber die Liebe ist es noch mehr.“
Die Wahlverwandtschaften I, 13
Erzählungen, Die Wahlverwandtschaften (1809)
Maximen und Reflexionen
Theoretische Schriften, Maximen und Reflexionen (1833), Sonstiges alphabetisch geordnet
an Carl Friedrich Zelter, über die Musik von Johann Sebastian Bach
Die Wahlverwandtschaften II, 1
Erzählungen, Die Wahlverwandtschaften (1809)
„Ich sitze jetzt im Rohre und kann vor Pfeifenschneiden nicht zum Pfeifen kommen.“
Italienische Reise III, 12. Oktober 1787
Selbstzeugnisse, Italienische Reise (1816–1829)
Urfaust, Auerbachs Keller in Leipzig / Frosch
„Der Mensch erfährt, er sei auch, wer er mag, // ein letztes Glück und einen letzten Tag.“
Sprüche in Reimen/ Epilog zum Trauerspiele Essex (18.10.1913) in: Nachgelassene Werke Bd. V, 1833, Seite 286
Andere Werke
an Friedrich Wilhelm Riemer, 14. Mai 1808
Selbstzeugnisse, Briefe und Gespräche
Zahme Xenien II
Gedichte, Zahme Xenien (1827)
Faust, Part 1 (1808)
Die Wahlverwandtschaften I, 11
Erzählungen, Die Wahlverwandtschaften (1809)
„Wer das Geld bringt, kann die Ware nach seinem Sinne verlangen.“
Wilhelm Meisters Wanderjahre
Erzählungen, Wilhelm Meister (1795/1796: Wilhelm Meisters Lehrjahre; 1821/1829: Wilhelm Meisters Wanderjahre)
„Es ist ein Glück für die Welt, dass die wenigen Menschen zu Beobachtern geboren sind.“
Beiträge zu Lavaters Physiognomischen Fragmenten
Andere Werke
Maximen und Reflexionen, Aus Kunst und Altertum 1821
Theoretische Schriften, Maximen und Reflexionen (1833), Sonstiges alphabetisch geordnet
„Ich singe wie der Vogel singt, der in der Zweigen wohnet.“
Der Sänger http://de.wikisource.org/wiki/Der_S%C3%A4nger_(Goethe_1827) Vers 29 f.
Andere Werke
Variante: Ich singe, wie der Vogel singt
Der in den Zweigen wohnet.
„Die Jugend will lieber angeregt als unterrichtet sein.“
Dichtung und Wahrheit
Selbstzeugnisse, Aus meinem Leben. Dichtung und Wahrheit (1811–1833)
„Allwissend bin ich nicht; doch viel ist mir bewusst.“
Faust I, Vers 1582 / Mephistopheles
Dramen, Faust. Eine Tragödie (1808)