„Die Hoffnung hilft uns leben.“
an Charlotte von Stein, 9. April 1882
Selbstzeugnisse, Briefe und Gespräche
„Die Hoffnung hilft uns leben.“
an Charlotte von Stein, 9. April 1882
Selbstzeugnisse, Briefe und Gespräche
„Der Zweifel ist's, der Gutes böse macht.“
Iphigenie auf Tauris, 5. Aufzug, 3. Auftritt zeno.org http://www.zeno.org/nid/20004850807 / Iphigenie
Dramen, Iphigenie auf Tauris (1787)
Wilhelm Meisters Wanderjahre, Aus Makariens Archiv. http://www.zeno.org/nid/20004855604
Erzählungen, Wilhelm Meister (1795/1796: Wilhelm Meisters Lehrjahre; 1821/1829: Wilhelm Meisters Wanderjahre)
„Mit den Jahren steigern sich die Prüfungen.“
Maximen und Reflexionen
Theoretische Schriften, Maximen und Reflexionen (1833), Sonstiges alphabetisch geordnet
„Der Mensch erfährt, er sei auch, wer er mag, // ein letztes Glück und einen letzten Tag.“
Sprüche in Reimen/ Epilog zum Trauerspiele Essex (18.10.1913) in: Nachgelassene Werke Bd. V, 1833, Seite 286
Andere Werke
Maximen und Reflexionen, Nr. 1207 bei Hecker
Theoretische Schriften, Maximen und Reflexionen (1833), Sonstiges alphabetisch geordnet
„Der Haß ist parteiisch, aber die Liebe ist es noch mehr.“
Die Wahlverwandtschaften I, 13
Erzählungen, Die Wahlverwandtschaften (1809)
Maximen und Reflexionen
Theoretische Schriften, Maximen und Reflexionen (1833), Sonstiges alphabetisch geordnet
an Carl Friedrich Zelter, über die Musik von Johann Sebastian Bach
Die Wahlverwandtschaften II, 1
Erzählungen, Die Wahlverwandtschaften (1809)
„Ich sitze jetzt im Rohre und kann vor Pfeifenschneiden nicht zum Pfeifen kommen.“
Italienische Reise III, 12. Oktober 1787
Selbstzeugnisse, Italienische Reise (1816–1829)
Urfaust, Auerbachs Keller in Leipzig / Frosch
an Friedrich Wilhelm Riemer, 14. Mai 1808
Selbstzeugnisse, Briefe und Gespräche
Zahme Xenien II
Gedichte, Zahme Xenien (1827)
Faust, Part 1 (1808)
Die Wahlverwandtschaften I, 11
Erzählungen, Die Wahlverwandtschaften (1809)
„Wer das Geld bringt, kann die Ware nach seinem Sinne verlangen.“
Wilhelm Meisters Wanderjahre
Erzählungen, Wilhelm Meister (1795/1796: Wilhelm Meisters Lehrjahre; 1821/1829: Wilhelm Meisters Wanderjahre)
„Es ist ein Glück für die Welt, dass die wenigen Menschen zu Beobachtern geboren sind.“
Beiträge zu Lavaters Physiognomischen Fragmenten
Andere Werke