Johann Wolfgang von Goethe: Aktuelle Zitate
Die Aktuelle Zitate von Johann Wolfgang von Goethe · Lesen Sie die neuesten Zitate in der SammlungFaust, Part 1 (1808)
Die Wahlverwandtschaften I, 11
Erzählungen, Die Wahlverwandtschaften (1809)
„Wer das Geld bringt, kann die Ware nach seinem Sinne verlangen.“
Wilhelm Meisters Wanderjahre
Erzählungen, Wilhelm Meister (1795/1796: Wilhelm Meisters Lehrjahre; 1821/1829: Wilhelm Meisters Wanderjahre)
„Es ist ein Glück für die Welt, dass die wenigen Menschen zu Beobachtern geboren sind.“
Beiträge zu Lavaters Physiognomischen Fragmenten
Andere Werke
Maximen und Reflexionen, Aus Kunst und Altertum 1821
Theoretische Schriften, Maximen und Reflexionen (1833), Sonstiges alphabetisch geordnet
„Der Mensch erfährt, er sei auch, wer er mag, // ein letztes Glück und einen letzten Tag.“
Sprüche in Reimen/ Epilog zum Trauerspiele Essex (18.10.1913) in: Nachgelassene Werke Bd. V, 1833, Seite 286
Andere Werke
„Ich singe wie der Vogel singt, der in der Zweigen wohnet.“
Der Sänger http://de.wikisource.org/wiki/Der_S%C3%A4nger_(Goethe_1827) Vers 29 f.
Andere Werke
Variante: Ich singe, wie der Vogel singt
Der in den Zweigen wohnet.
„Die Jugend will lieber angeregt als unterrichtet sein.“
Dichtung und Wahrheit
Selbstzeugnisse, Aus meinem Leben. Dichtung und Wahrheit (1811–1833)
„Allwissend bin ich nicht; doch viel ist mir bewusst.“
Faust I, Vers 1582 / Mephistopheles
Dramen, Faust. Eine Tragödie (1808)
„Übers Niederträchtige niemand sich beklage; denn es ist das Mächtige, was man dir auch sage.“
Wanderers Gemütsruhe 1814-1815
Andere Werke
Götz von Berlichingen, Zweiter Akt – Bamberg / Weislingen
Dramen, Götz von Berlichingen (1773)
Faust I, Vers 911 ff. / Faust – Osterspaziergang
Dramen, Faust. Eine Tragödie (1808)
Venezianische Epigramme, 14
Andere Werke
„Der Zweifel ist's, der Gutes böse macht.“
Iphigenie auf Tauris, 5. Aufzug, 3. Auftritt zeno.org http://www.zeno.org/nid/20004850807 / Iphigenie
Dramen, Iphigenie auf Tauris (1787)
„Eigentlich weiß man nur, wenn man wenig weiß; mit dem Wissen wächst der Zweifel.“
Maximen und Reflexionen. Aus »Kunst und Altertum«. Fünften Bandes drittes Heft. 1826. zeno.org http://www.zeno.org/nid/2000485554X
Theoretische Schriften, Maximen und Reflexionen (1833), Sonstiges alphabetisch geordnet
„Der Rost macht erst die Münze wert“
Faust II, Vers 8224 / Thales
Dramen, Faust. Der Tragödie zweyter Theil (1832)
„Die Farben sind Taten des Lichts, Taten und Leiden.“
Zur Farbenlehre
Theoretische Schriften, Zur Farbenlehre (1810)