„Für das Geliebte leiden ist so süß.“

Sappho IV, 2 (Sappho). Wien: Wallishausser, 1819. S. 75 http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno-buch?apm=0&aid=241&teil=0303&seite=00000075&zoom=2
Stücke

Übernommen aus Wikiquote. Letzte Aktualisierung 21. Mai 2020. Geschichte
Franz Grillparzer Foto
Franz Grillparzer44
österreichischer Dramatiker 1791 - 1872

Ähnliche Zitate

Georges Bernanos Foto

„Wenn ich gestorben bin, sagt dem süssen Königreich Erde, dass ich es mehr geliebt habe, als ich je auszusprechen wagte.“

—  Georges Bernanos französischer Schriftsteller 1888 - 1948

Handschriftliche Widmung für Jacques Vallery-Radot in einem Exemplar von Journal d’un Curé de Campagne, abgebildet in Bernanos par lui-même, Albert Beguin, S. 53. Das Zitat steht auf Bernanos' Grabstein.
"Quand je serai mort, dites au doux royaume de la terre que je l'aimais, plus que je n'ai jamais osé dire." - Grabstein in Pellevoisin https://www.landrucimetieres.fr/spip/spip.php?article2479

Euripidés Foto

„Abwechslung in allem ist süß.“

—  Euripidés klassischer griechischer Dichter -480 - -406 v.Chr

Orest 234 / Elektra
Original altgriech.: "μεταβολὴ πάντων γλυκύ."

Dietrich Bonhoeffer Foto

„Und reichst Du uns den schweren Kelch, den bittern, // des Leids, gefüllt bis an den höchsten Rand, // so nehmen wir ihn dankbar ohne Zittern // aus Deiner guten und geliebten Hand.“

—  Dietrich Bonhoeffer, Von guten Mächten treu und still umgeben

Aus dem Gedicht "Von guten Mächten", geschrieben Ende 1944 im Kellergefängnis Prinz-Albrecht-Strasse in Berlin, DBW 8 (WE), S. 607f.

Wilhelm Müller Foto

„Am Brunnen vor dem Tore, // Da steht ein Lindenbaum, // Ich träumt' in seinem Schatten // So manchen süßen Traum. // Ich schnitt in seine Rinde // So manches liebe Wort, // Es zog in Freud' und Leide // Zu ihm mich immer fort.“

—  Wilhelm Müller, buch Die Winterreise

Die Winterreise, 5. Der Lindenbaum, Verse 1-4 aus: Sieben und siebzig Gedichte aus den hinterlassenen Papieren eines reisenden Waldhornisten. Band 2, Ackermann, Dessau 1824, S. 83, de.wikisource.org
Die Winterreise (1824)

Alfred Hitchcock Foto

„Rache ist süß und nicht Fressorgie.“

—  Alfred Hitchcock britischer Filmregisseur und -produzent 1899 - 1980

Ludwig Christoph Heinrich Hölty Foto

„Ein Leben wie im Paradies // Gewährt uns Vater Rhein; // Ich geb es zu, ein Kuss ist süß, // Doch süßer ist der Wein.“

—  Ludwig Christoph Heinrich Hölty deutscher Dichter im Umfeld des Hainbunds 1748 - 1776

Trinklied, 1. Strophe bei zeno.org http://www.zeno.org/nid/20005107520

Robert Lembke Foto

„Geliebt zu werden kann eine Strafe sein. Nicht wissen, ob man geliebt wird, ist Folter.“

—  Robert Lembke deutscher Journalist und Fernsehmoderator 1913 - 1989

Duden Zitate und Aussprüche, Duden Verlag 1996, ISBN 9783411041213, Seite 670.

Paulo Coelho Foto
Gottfried von Straßburg Foto
Apuleius Foto

„Süße Rache ist von keiner Seite zu verachten.“

—  Apuleius antiker Schriftsteller und Philosoph 125 - 170

Der goldene Esel
Der goldene Esel

William Shakespeare Foto

„Der Trübsal süße Milch, Philosophie“

—  William Shakespeare englischer Dramatiker, Lyriker und Schauspieler 1564 - 1616

3. Akt, 3. Szene 55 / Bruder Lorenzo
Original engl. "Adversities sweete milke, philosophie"
Romeo und Julia - Romeo and Juliet

Wolfgang Borchert Foto

„… in deinen süßen heißen mädchenheimlichen Mondrausch.“

—  Wolfgang Borchert, buch Draußen vor der Tür

Draußen vor der Tür

Aristoteles Foto

„Abwechslung ist von allem das Süßeste, wie der Dichter sagt.“

—  Aristoteles klassischer griechischer Philosoph -384 - -321 v.Chr

Nikomachische Ethik VII, Kap. 15; nach Euripides, Orest 234 "Abwechslung ist süßer als alles"
Original griech.: "μεταβολὴ δὲ πάντων γλυκύτατον κατὰ τὸν ποιητήν."

Ernest Hemingway Foto
Ronald Reagan Foto

„Im Abschied liegt eine süße Trauer.“

—  Ronald Reagan Präsident der Vereinigten Staaten 1911 - 2004

„Süße Träume wecken meine Begierde.“

—  Mönch von Salzburg spätmittelalterlicher Dichter von weltlichen und geistlichen Liedern 1350 - 1450

Das Nachthorn

Stephen King Foto

„Es ist süß, die Stimme des Teufels zu hören.“

—  Stephen King US-amerikanischer Schriftsteller 1947

Ähnliche Themen