„Es gibt zwei Möglichkeiten, vor dem Elend des Lebens zu flüchten: Musik und Katzen.“
Favorite Zitate
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„Wer von seinem Tag nicht zwei Drittel für sich hat, ist ein Sklave.“
I, Aph. 283
Menschliches, Allzumenschliches
„Ich bin nicht böse. Ich bin total fröhlich, du Arschloch.“
„Diejenigen, die wissen, sprechen nicht; diejenigen, die sprechen, wissen nicht.“
„Ist der Mensch nur ein Fehler Gottes? Oder Gott nur ein Fehler des Menschen?“
Quelle: 1. Johannes 4,8/4,16
Kontext: Ihr Lieben, lasset uns untereinander liebhaben; denn die Liebe ist von Gott, und wer liebhat, der ist von Gott geboren und kennt Gott. 8Wer nicht liebhat, der kennt Gott nicht; denn Gott ist Liebe.
„Man muss an seine Berufung glauben und alles dransetzen, sein Ziel zu ereichen.“
Quelle: ‘Dich’ by Erich Fried from 'Es ist was es ist’ © 1983 Verlag Klaus Wagenbach, Berlin
Ernst Thälmann: Antwort auf Briefe eines Kerkergenossen, Berlin 1961, S. 73; http://www.thaelmann-gedenkstaette.de/GSETHP/Brief.html
„Seien Sie weniger neugierig auf Menschen und mehr neugierig auf Ideen.“
„Verschwende keine Zeit mehr damit zu streiten, was ein guter Mann sein sollte. Sei einer.“
„Wir sehen die Dinge nicht, wie sie sind,
wir sehen sie so, wie wir sind.“
Momo, oder, die seltsame Geschichte von den Zeit-Dieben und von dem Kind, das den Menschen die gestohlene Zeit zurückbrachte. Ein Märchen-Roman. München: DTV, 1988. S. 141. ISBN 3-423-10958-0