„Bei der Wahl seiner Feinde kann man nicht vorsichtig genug sein.“

Das Bildnis des Dorian Gray, Kapitel 1 / Lord Henry
Original engl.: "A man cannot be too careful in the choice of his enemies."
Das Bildnis des Dorian Gray - The Picture of Dorian Gray

Original

A man cannot be too careful in the choice of his enemies.

Letzte Aktualisierung 5. November 2020. Geschichte
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irischer Schriftsteller 1854 - 1900

Ähnliche Zitate

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„Der Umstand, daß wir Feinde haben, beweist klar genug, daß wir Verdienste besitzen.“

—  Ludwig Börne deutscher Journalist, Literatur- und Theaterkritiker 1786 - 1837

Ueber Etwas, das mich betrifft. Aus: Gesammelte Schriften. Neue vollständige Ausgabe. 2. Band. Berlin: Hoffmann & Campe u.a., 1862. Seite 366.

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„Ich wähle meine Freunde nach ihrem guten Aussehen, meine Bekannten nach ihrem Charakter und meine Feinde nach ihrem Verstand.“

—  Oscar Wilde, buch Das Bildnis des Dorian Gray

Das Bildnis des Dorian Gray, Kapitel 1, S.18 / Lord Henry
Das Bildnis des Dorian Gray - The Picture of Dorian Gray

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„Was für eine Wahl haben wir? Zwischen Wurst und Leben. Wir wählen das Leben!“

—  Wladimir Wladimirowitsch Putin russischer Politiker 1952

Putin in einem Interview zum Kaukasus-Konflikt. Die Wurst bezeichnet gute wirtschaftliche Beziehungen zu Europa und den USA. www. tagesschau. de, 29. August 2008

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„Wenn ich aber wählen muss zwischen Rechtschaffenheit und Frieden, wähle ich die Rechtschaffenheit.“

—  Theodore Roosevelt US Amerikanischer Politiker, 26. Präsident der USA 1858 - 1919

Original engl.: "But if I must choose between Righteousness and Peace I choose Righteousness." - On the Danger of unwise Peace Treaties http://www.theodore-roosevelt.com/images/research/treditorials/nyt3.pdf, New York Times, 4. Oktober 1914. Sowie in: Theodore Roosevelt, America and the World War, C. Scribner's sons, New York 1915. S. 51. (neu bei Cosimo Classics 2006

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„Wir stehen vor der Wahl zwischen Sklaverei und Freiheit. Wir wählen die Freiheit!“

—  Konrad Adenauer Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland 1876 - 1967

Regierungserklärung am 3. Dezember 1952 vor dem Bundestag zur Unterzeichnung der Pariser Verträge. youtube. com. Flugblatt der CDU mit Auszug aus der Regierungserklärung: Deutsches Historisches Museum
youtube.com http://www.youtube.com/watch?v=K6cjG058RvI, Plenarprotokoll http://dipbt.bundestag.de/doc/btp/01/01240.pdf S. 11144 /C); Flugblatt der CDU mit Auszug aus der Regierungserklärung bei Lebendiges Museum Online http://www.hdg.de/lemo/bestand/objekt/dokument-flugblatt-an-alle-deutschen.html und archiviert bei Internet Archive Wayback Machine https://web.archive.org/web/20160825220732/https://www.hdg.de/lemo/bestand/objekt/dokument-flugblatt-an-alle-deutschen.html.

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„Wahlen allein machen noch keine Demokratie.“

—  Barack Obama 44. Präsident der Vereinigten Staaten 1961

Rede an der Universität Kairo am 4. Juni 2009, Handelsblatt 4. Juni 2009 http://www.handelsblatt.com/politik/international/barack-obama-obamas-grosses-versprechen-seite-3/3191220-3.html
Original engl.: "elections alone do not make true democracy." - s:el:A New Beginning.
Dieser Gedanke war allerdings weder neu, noch war Obama sein Urheber; vielmehr war er schon seit Jahrzehnten Gemeingut. So hatte man im SPIEGEL vom 19. März 1984 http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-13509577.html gelesen: "Aber Wahlen allein schaffen doch noch keine Demokratie", in einem Beitrag des Labourabgeordneten Bryan Gold zu der Debatte des britischen Unterhauses vom 25. März 1977 https://www.theyworkforyou.com/debates/?id=1977-03-25a.1698.0: "elections alone do not guarantee democracy [...] direct elections alone cannot be equated with democracy", und in einer britischen Publikation Our Times (vol. 4, p. 164) unter dem Datum February 13-17, 1939 als Überschrift: " Elections Alone Do Not Make Democracies https://books.google.de/books?id=nPscAQAAMAAJ&q=democracies"".

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„Erfolg ist für mich die Wahl und die Chance.“

—  Harrison Ford US-amerikanischer Schauspieler und Produzent 1942

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„Liebe deine Feinde.“

—  Martin Luther King US-amerikanischer Theologe und Bürgerrechtler 1929 - 1968

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„Man muss im Leben wählen zwischen Langeweile und Leiden.“

—  Germaine de Staël französische Schriftstellerin 1766 - 1817

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„Wenn Wahlen was ändern würden, wären sie verboten.“

—  Kurt Tucholský deutscher Journalist und Schriftsteller (1890–1935) 1890 - 1935

Falschzitate http://falschzitate.blogspot.com/2017/04/wenn-wahlen-etwas-anderten-waren-sie.html
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