„Ich wollte nur frei sein, wie jeder andere auch. Ich wollte nicht immerzu gedemütigt werden, wegen etwas, auf das ich keinen Einfluss hatte: Die Farbe meiner Haut.“

— Rosa Parks, 50 Klassiker, Prozesse, Berühmte Rechtsfälle von der Antike bis heute dargestellt von Marie Sagenschneider; Verlag: Gerstenberg Visuell, S. 220 - 225
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US-amerikanische Bürgerrechtlerin 1913 - 2005
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„Wie frei und glücklich Du im Leben bist, hängt davon ab, wie es Dir gelingt, die Probleme zu lösen, die Deinem Glück und Deiner Freiheit im Wege stehen.“

— Josef Kirschner österreichischer Journalist 1931
DIE EGOISTEN-BIBEL; Anleitung fürs Leben, Droemersche Verlagsanstalt Th. Knauer Nachf. München, TB Ausgabe 2002, ISBN 3-426-82327-6, S. 89.

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„Trägt nicht alles, was uns begeistert, die Farbe der Nacht?“

—  Novalis deutscher Dichter der Frühromantik 1772 - 1801
Hymnen an die Nacht

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„Will man sehr feine Dinge sichtbar machen, so muss man sie färben.“

— Joseph Joubert französischer Moralist und Essayist 1754 - 1824
Gedanken, Versuche und Maximen

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„Farbe tragen heißt Farbe bekennen!“

— Carl Rabl österreichischer Zoologe, Anatom und Hochschullehrer 1853 - 1917
auf einem Grabenbummel in Prag am 12. März 1904 zitiert nach: Trexler/Ludwig/Grund: Geschichte des Egerländer Landtags, in: Festschrift zur 100-Semesterfeier, Prag 1932, S. 24. Gemeint sind die farbigen Abzeichen der Studentenverbindungen.

„Licht ist mehr als Farbe.“

— Kurt Kluge deutscher Schriftsteller 1886 - 1940
Der Herr Kortüm, (1934/37), Stuttgart 1938, S. 205

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„Die Bäume fahren im Frühling aus der Haut.“

— Wilhelm Busch deutscher Verfasser von satirischen in Verse gefassten Bildergeschichten 1832 - 1908
Wenn ich und meine Kuh, S. 870

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„Mir ist alles einerlei. // Mit Verlaub, ich bin so frei.“

— Wilhelm Busch deutscher Verfasser von satirischen in Verse gefassten Bildergeschichten 1832 - 1908
Abschreckendes Beispiel. Band 3, S. 76.

„Modefotografie soll die Einflüsse des Zeitgeistes, soll das Modeempfinden der Zeitgenossen widerspiegeln. Sie soll nicht Abklatsch banaler Wirklichkeit sein, sondern neue Trends interpretieren.“

— Walter E. Lautenbacher deutscher Fotograf 1920 - 2000
Inszenierte Modefotografie 1953 - 1983 und wie sie entstand. Eine Chronologie, Cantz Ostfildern, 1994, Seite 131

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