Zitate über Tempel

Eine Sammlung von Zitaten zum Thema tempel, mensch, menschen, gott.

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„Wir alle müssen versuchen, das Ideal der Freimaurerei verwirklichen zu helfen. Laßt uns einen Tempel bauen, in dem alle Konfessionen und alle Menschen Brüder werden sollen.“

—  Max Tau deutsch-jüdischer Schriftsteller, Lektor und Verleger 1897 - 1976

Baumeister einer brüderlichen Welt : Max Tau : Dokumente einer Ehrung. Bauhütten-Verlag, 1966. S. 42 books.google.de https://books.google.de/books?id=zW7ZAAAAMAAJ&q=%22La%C3%9Ft+uns+einen+Tempel+bauen,+in+dem+alle+Konfessionen+und+alle+Menschen%22

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„Im Tempel seines Geistes ist jeder Mensch allein.“

—  Ayn Rand US-amerikanische Schriftstellerin und Philosophin russischer Herkunft 1905 - 1982

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„Wir wollten den Tempel nicht in einen Dienst stellen, für den er nicht geeignet ist.“

—  Jacques de Molay Großmeister des Templerordens 1243 - 1314

Sommer 1306, Brief an Papst Clemens V.
Original franz.: "Quar nous navons volu ne volons le Temple mettre en aucune servitute se non tant come il hy affiert."

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„Hinter einem voranziehenden Gott würden alle Menschen Götter. Tilgt ihr aber das Ideal aus der Brust, so verschwindet damit Tempel, Opferaltar und alles.“

—  Jean Paul deutscher Schriftsteller 1763 - 1825

Levana, § 110, gutenberg.spiegel.de http://gutenberg.spiegel.de/buch/3195/49
Levana

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„Also // stehen noch Tempel. Ein // Stern // hat wohl noch Licht. // Nichts, // nichts ist verloren.“

—  Paul Celan, buch Sprachgitter

aus dem Gedicht "Engführung", dem letzten der Sammlung "Sprachgitter". Suhrkamp 1959. S. 64

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„Vorübergehend ist also alles in der Geschichte, die Aufschrift ihres Tempels heißt: Nichtigkeit und Verwesung.“

—  Johann Gottfried Herder deutscher Dichter, Philosoph, Übersetzer und Theologe der Weimarer Klassik 1744 - 1803

Ideen zur Philosophie der Geschichte der Menschheit
Ideen zur Philosophie der Geschichte der Menschheit

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„Er hat die Frauen nicht verstanden, der erhabene Rousseau […]. Bei allem seinen guten Willen und seinen guten Absichten hat er aus ihnen nichts zu machen gewußt als untergeordnete Wesen in der Gesellschaft. Er hat ihnen die alte Tradition gelassen, von der er die Männer freisprach; er sah nicht voraus, daß sie desselben Glaubens, derselben Moral bedürfen würden, wie ihre Väter, ihre Gatten und ihre Söhne, daß sie sich erniedrigt finden würden, wenn sie einen anderen Tempel, eine andere Lehre hätten. Während er glaubte, Mütter zu bilden, bildete er nur Ammen. Er nahm den Mutterbusen für die erzeugende Seele. Der spiritualistischste Philosoph des letzten Jahrhunderts war ein Materialist in Bezug auf die Frauen.“

—  George Sand, buch Isidora

Isidora - Tagebuch eines Einsiedlers in Paris, Wigand, Leipzig 1845 S. 42 http://books.google.de/books?id=Fgg6AAAAcAAJ&pg=PA42 Deutsch von Dr. L. Meyer.
"Il n'a pas compris les femmes, ce sublime Rousseau [...]. Il n'a pas su, malgré sa bonne volonté et ses bonnes intentions, en faire autre chose que des êtres secondaires dans la société. Il leur a laissé l'ancienne religion dont il affranchissait les hommes; il n'a pas prévu qu'elles auraient besoin de la même foi et de la même morale que leurs pères, leurs époux et leurs fils, et qu'elles se sentiraient avilies d'avoir un autre temple et une autre doctrine. Il a fait des nourrices croyant faire des mères. Il a pris le sein maternel pour l'âme génératrice. Le plus spiritualiste des philosophes du siècle dernier a été matérialiste sur la question des femmes." - p. 33 archive.org http://archive.org/stream/isidora00sandgoog#page/n39/mode/2up

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„Sein Sinn ist Zwiespalt. An der Kreuzung zweier
Herzwege steht kein Tempel für Apoll.“

—  Rainer Maria Rilke österreichischer Lyriker, Erzähler, Übersetzer und Romancier 1875 - 1926

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„Wenn der Kunst kein Tempel mehr offen steht, dann flüchtet sie in die Werkstatt.“

—  Marie von Ebner-Eschenbach österreichische Schriftstellerin 1830 - 1916

Aphorisms (1880/1893)

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„Denn immer geht vom Hauswesen jede wahre, und beständige, und echte Volksgröße aus, im Familienglück lebt die Vaterlandsliebe, und der Hochaltar unsers Volksthums steht im Tempel der Häuslichkeit;“

—  Friedrich Ludwig Jahn deutscher Pädagoge und Mitglied der Frankfurter Nationalversammlung 1778 - 1852

Deutsches Volksthum, S. 14f., DTA http://www.deutschestextarchiv.de/jahn_volksthum_1810/44
Deutsches Volksthum (1810)

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„Diesen Tempel dem Volk zu öffnen, das ist unser Bestreben; die Wissenschaft, die Ihr zum Monopol einiger Auserwählten gemacht, und für die Ihr kein Stück Brod habt, wenn sie nicht Euren Launen schmeichelt, Eurem Eigennutz fröhnt - die Wissenschaft wollen wir zum Gemeingut Aller machen.“

—  Wilhelm Liebknecht Deutscher sozialistischer Politiker 1826 - 1900

Zu Trutz und Schutz, Festrede zum Stiftungsfest des Crimmitschauer Volksvereins, 22. Oktober 1871, Vierte vermehrte Auflage, Verlag der Genossenschaftsbuchdruckerei, Leipzig 1874, S. 33, books.google.de https://books.google.de/books?id=s9lkAAAAcAAJ&pg=PA33&dq=%22Die+Wissenschaft+wollen+wir+zum+Gemeingut+aller+machen.%22