Zitate über Gift

Eine Sammlung von Zitaten zum Thema gift.

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„Denn der eigentliche Gegenstand der Theologie ist der der Sünde schuldige Mensch und der rechtfertigende Gott und Heiland dieses Sünders. Was außer diesem Gegenstand in der Theologie gesucht und verhandelt wird, ist Irrtum und Gift.“

— Martin Luther Reformator, Theologe, Bibelübersetzer 1483 - 1546
aus Luthers Vorlesung über Psalm 51 von 1532, in: Psalmenauslegung. Vandenhoek & Ruprecht 1963, S. 205 Google Books

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François Lelord Foto

„Rivalität ist ein schlimmes Gift für das Glück.“

— François Lelord französischer Psychiater und Schriftsteller 1953
Hectors Reise oder die Suche nach dem Glück. München, 2004, S. 165. Übersetzer: Ralf Pannowitsch. ISBN 3-492-04528-6Hectors Reise" oder die Suche nach dem Glück, Piper Verlag, 2004, ISBN 3-492-04528-6

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„Jeder Zwang ist Gift für die Seele.“

— Ludwig Börne deutscher Journalist, Literatur- und Theaterkritiker 1786 - 1837
Briefe aus Paris. 21. Brief, Paris, Sonntag, den 26. Dezember 1830. Aus: Sämtliche Schriften. Neu bearbeitet und hg. von Inge und Peter Rippmann, Bd. 1-3, Düsseldorf: Melzer-Verlag, 1964. Band 3, S. 103

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„Ach der unseelige Ehrgeiz, er ist ein Gift für alle Freuden.“

— Heinrich Von Kleist Deutscher Dramatiker, Erzähler, Lyriker und Publizist 1777 - 1811
Brief an Wilhelmine von Zenge. Paris, 10. Oktober 1801. In: Briefe an seine Braut. Hrsg. von Karl Biedermann. Breslau: Schottlaender, 1884. S. 224. Google Books-USA*

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„Die Thräne des liebenden Mädgens, [... ] steht wie der Thau auf der Rose; aber die auf den Wangen einer Frau, ist für den Mann ein Tropfen Gift, den er um alles in der Welt nicht verschlucken möchte.“

— Justus Möser deutscher Schriftsteller und Politiker 1720 - 1794
Nachschrift. Aus: Patriotische Phantasien. 4. Theil. Hrsg. von seiner Tochter J. W. J. v. Voigt, geb. Möser. Berlin: Nicolai, 1786. S. 57. Google Books

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 Horaz Foto

„Mit Schmerz erkauft, ist Wollust teures Gift.“

—  Horaz römischer Dichter -65 - -8 v.Chr
Epistulae 1,2,55

 Saadí Foto

„Wo Gegengift ist, bringt nicht Gift den Tod.“

—  Saadí persischer Dichter und Mystiker 1184 - 1291
Der Fruchtgarten)

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„Es ist Arznei, nicht Gift, was ich dir reiche.“

— Gotthold Ephraim Lessing deutscher Dichter der Aufklärung 1729 - 1781
Nathan der Weise

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„Die Zeit entzieht in der Regel den meisten Dingen ihr Gift und macht sie harmlos.“

— Haruki Murakami japanischer Autor 1949
Mister Aufziehvogel. Übersetzer: Giovanni Bandini. btb Verlag, 8. Auflage, Dezember 2000, ISBN 978-3-442-72668-4, S. 103

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„Sie können sicher sein, man wird auch nicht ein Körnchen Gift gegen mich anwenden. Die Zeiten der Brinvilliers sind nicht mehr; heutzutage hat man die Verleumdung, die weit wirksamer ist, um jemanden zu töten, und durch sie wird man auch mich ins Grab bringen.“

—  Marie Antoinette Erzherzogin von Österreich 1755 - 1793
Die Königin hatte eine Angewohnheit: Auf der Kommode in ihrem Zimmer stand immer fein zerstoßener Zucker, und oft, wenn sie trinken wollte, schüttete sie, ohne jemanden weiter zu rufen, einige Löffel davon in ein Glas Wasser. Als es Hinweise darauf gab, dass die Königin in Saint-Cloud vergiftet würde, leerte Madame Campan diese Zuckerbüchse aus Sorge 3-4 mal pro Tag aus und füllte sie mit frischem Zucker wieder auf, ohne dass die Königin etwas davon wusste. Einmal ertappte Marie Antoinette Madame Campan jedoch beim Umfüllen.