Zitate über Gespenst

Eine Sammlung von Zitaten zum Thema gespenst.

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„Kein Gold besticht ein empörtes Gewissen, und wenn der lasterhafte Fürst auch alle Blicke und Mienen und Reden besticht, wenn er auch alle Künste des Leichtsinns und der Üppigkeit herbeiruft, um das häßliche Gespenst vor seinen Augen zu verscheuchen - umsonst! Ihn quält und ängstigt sein Gewissen wie den Geringsten seiner Untertanen.“

— Heinrich Von Kleist Deutscher Dramatiker, Erzähler, Lyriker und Publizist 1777 - 1811
Brief an Christian Ernst Martini, März 1799 (Sämtliche Werke und Briefe, Hrsg. Helmut Sembdner, Hanser Verlag München, Band 2. Fünfte, vermehrte und revidierte Auflage 1970. Seite 477)

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„Ein Gespenst geht um in Europa, das Gespenst des Kommunismus.“

— Friedrich Engels deutscher Politiker, Unternehmer, Philosoph und Militärhistoriker 1820 - 1895
Manifest der Kommunistischen Partei, Einleitung. Marx/Engels, MEW 4, S. 461, 1848

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„Die Darwinisten machten aus Darwin ein ähnliches Gespenst wie die Marxisten aus Marx.“

— Richard David Precht deutscher Philosoph und Publizist 1964
„Die Verdrehung der Arten“, Süddeutsche Zeitung Magazin, 6. Februar 2009, Nr. 6

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„Die Verleumdung, das freche Gespenst, setzt sich auf die edelsten Gräber.“

— Heinrich Heine deutscher Dichter und Publizist 1797 - 1856
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„Ein Gespenst geht um in Europa, das Gespenst des Kommunismus.“

— Karl Marx deutscher Philosoph, Ökonom und Journalist 1818 - 1883
Manifest der Kommunistischen Partei, Einleitung. Marx/Engels, MEW 4, S. 461, 1848

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„Nach allem, was sich mittels Wahrnehmung darüber ausmachen lässt, geht demnach das Bewusstsein in dieser unserer räumlichen Welt gespenstischer einher als ein Gespenst. Unsichtbar, unangreifbar, ist es ein Ding ohne jeden Umriss; es ist überhaupt kein „Ding“. Es bleibt unbestätigt durch die Sinne, und bleibt das für immer.“

— Charles Scott Sherrington britischer Neurophysiologe 1857 - 1952
zitiert in: Was ist ein Naturgesetz? : Beiträge zum naturwissenschaftlichen Weltbild / von Erwin Schrödinger. - 5. Aufl. - München : Oldenbourg, 1997. (Scientia nova) - ISBN 3-486-56293-2 - S. 67 - "Besonderheiten des Weltbilds der Naturwissenschaft

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