„Die Menschen lieben die Dämmerung mehr als den hellen Tag, und eben in der Dämmerung erscheinen die Gespenster.“

— Johann Wolfgang von Goethe, Groß-Cophta A II Sz 4 / Marquise

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deutscher Dichter und Dramatiker 1749 - 1832
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„Überall war heller Tag, nur hier war es Nacht, nein, mehr als Nacht.“

— Plinius d.J. römischer Senator und Schriftsteller 61 - 113
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„Die Rassenprobleme werden nie endgültig gelöst werden, solange die unterdrückten Menschen nicht fähig sind, ihre Feinde zu lieben.“

— Martin Luther King US-amerikanischer Theologe und Bürgerrechtler 1929 - 1968
Die Kraft zum Lieben. Konstanz, 1964. Übersetzer: Hans-Georg Noack

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„Der Mensch erfährt, er sei auch, wer er mag, // ein letztes Glück und einen letzten Tag.“

— Johann Wolfgang von Goethe deutscher Dichter und Dramatiker 1749 - 1832
Sprüche in Reimen/ Epilog zum Trauerspiele Essex (18.10.1913) in: Nachgelassene Werke Bd. V, 1833, Seite 286

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„Dein Auge kann die Welt trüb' oder hell dir machen; // Wie du sie ansiehst, wird sie weinen oder lachen.“

— Friedrich Rückert deutscher Dichter, Übersetzer und Orientalist 1788 - 1866
Die Weisheit des Brahmanen, 1. Buch, I. Nr. 31., 2. Auflage. Leipzig: Weidmann'sche Buchhandlung, 1838. S. 29. Google Books

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„Die Sehnsucht ist dem Menschen oft lieber als die Erfüllung.“

— August Julius Langbehn deutscher Schriftsteller und Kulturkritiker 1851 - 1907
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„Es ist schön, zu denken, daß so viele Menschen heilig sind in den Augen derer, die sie lieben.“

— Christian Morgenstern deutscher Dichter und Schriftsteller 1871 - 1914
Psychologisches 1897. In: Stufen (1922), S. 177

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„Nur der Tag bricht an, für den wir wach sind.“

— Henry David Thoreau US-amerikanischer Schriftsteller und Philosoph (1817-1862) 1817 - 1862
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„Nichts sein und nichts lieben, ist identisch.“

— Ludwig Feuerbach deutscher Philosoph 1804 - 1872
Grundsätze der Philosophie der Zukunft In: Ludwig Feuerbachs Sämmtliche Werke. 2. Band. Frommann, Stuttgart 1904. S. 299.

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„Obgleich die Welt ja, sozusagen, // wohl manchmal etwas mangelhaft, // wird sie doch in den nächsten Tagen // vermutlich noch nicht abgeschafft.“

— Wilhelm Busch deutscher Verfasser von satirischen in Verse gefassten Bildergeschichten 1832 - 1908
An Josef Peter. 1907, Band II, S. 309

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