Empfohlene Zitate
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Jesus von Nazareth Foto

„Ich bin in die Welt gekommen als ein Licht, damit, wer an mich glaubt, nicht in der Finsternis bleibe.“

Jesus von Nazareth (-7–30 v.Chr) Figur aus dem Neuen Testament

Quelle: [Bibel Johannes, 12, 46, Luther]

Rosa Luxemburg zitat: „Man lernt am schnellsten und besten, indem man andere lehrt.“
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„Man lernt am schnellsten und besten, indem man andere lehrt.“

Rosa Luxemburg (1871–1919) Vertreterin der europäischen Arbeiterbewegung und des proletarischen Internationalismus

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„Du wirst nicht danach beurteilt, was du sagst, sondern was du tust.“

Rosa Luxemburg (1871–1919) Vertreterin der europäischen Arbeiterbewegung und des proletarischen Internationalismus

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„Der Mensch ist nie zufrieden.“

Rosa Luxemburg (1871–1919) Vertreterin der europäischen Arbeiterbewegung und des proletarischen Internationalismus

Rosa Luxemburg zitat: „Diejenigen, die sich nicht bewegen, werden ihre Fesseln nicht bemerken.“
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„Diejenigen, die sich nicht bewegen, werden ihre Fesseln nicht bemerken.“

Rosa Luxemburg (1871–1919) Vertreterin der europäischen Arbeiterbewegung und des proletarischen Internationalismus

Émile Michel Cioran zitat: „Indem die Natur den Menschen zuließ, hat sie viel mehr als einen Rechenfehler begangen: ein Attentat auf sich selbst.“
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„Indem die Natur den Menschen zuließ, hat sie viel mehr als einen Rechenfehler begangen: ein Attentat auf sich selbst.“

Émile Michel Cioran (1911–1995) rumänischer Philosoph

E. M. Cioran: Vom Nachteil, geboren zu sein, Suhrkamp Verlag, 1993, ISBN 351837049-9, S. 4.
Vom Nachteil, geboren zu sein

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„Die Hoffnung hilft uns leben.“

Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker

an Charlotte von Stein, 9. April 1882
Selbstzeugnisse, Briefe und Gespräche

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Frida Kahlo zitat: „Füße, wofür brauche ich euch, wenn ich Flügel zum Fliegen habe?“
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„Vor dem Fortschritt Angst haben, ist Rückschritt und der Menschheit Untergang!“

Wolf-Ulrich Cropp (1941) deutscher Schriftsteller

Quelle: "Rückkehr nach Alaska" von Wolf-Ulrich Cropp, Schriftsteller, Omnino-Verlag, Berlin, 2026, ISBN 978-3-95894-389-6.

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„Mach dir keinen Kummer, ich werde dich lieben und dir die schrecklichen Sachen ersparen, von denen dir deine Schulfreundinnen erzählen: Sachen, wie sie angeblich in Hochzeitsnächten passieren; glaub dem Geflüster dieser Närrinnen nicht; wir werden lachen, wenn es soweit ist, bestimmt, ich verspreche es dir, aber du mußt noch warten, ein paar Wochen, höchstens einen Monat, bis ich den Blumenstrauß kaufen, die Droschke mieten, vor eurem Haus vorfahren kann. Wir werden reisen, uns die Welt anschauen, du wirst mir Kinder schenken, fünf, sechs, sieben; die Kinder werden mir Enkel schenken, fünfmal, sechsmal, siebenmal sieben; du wirst nie merken, daß ich arbeite; ich werde dir den Männerschweiß ersparen, Muskelernst und Uniformernst; alles geht mir leicht von der Hand, ich hab's gelernt, ein bißchen studiert, hab den Schweiß im voraus bezahlt; ich bin kein Künstler; mach dir keine Illusionen; ich werde dir weder falsche noch echte Dämonie bieten können, das wovon dir deine Freundinnen Gruselmärchen erzählen, werden wir nicht im Schlafzimmer tun, sondern im Freien: du sollst den Himmel über dir sehen. Blätter oder Gräser sollen dir ins Gesicht fallen, du sollst den Geruch eines Herbstabends schmecken und nicht das Gefühl haben, an einer widerwärtigen Turnübung teilzunehmen, zu der du verpflichtet bist; du sollst herbstliches Gras riechen, wir werden im Sand liegen, unten am Flußufer, zwischen den Weidenbüschen, gleich oberhalb der Spur, die das Hochwasser hinterließ; Schlifstengel, Korken, Schuhkremdosen, eine Rosenkranzperle, die einer Schifferfrau über Bord fiel, und in einer Limonadenflasche eine Post; in der Luft der bittere Rauch der Schiffsschornsteine; rasselnde Ankerketten; wir werden keinen blutigen Ernst draus machen, obwohl's natürlich ernst und blutig ist".“

Heinrich Böll (1917–1985) deutscher Schriftsteller und Literatur-Nobelpreisträger

Billard um halbzehn / Ansichten eines Clowns / Ende einer Dienstfahrt

George Bernard Shaw zitat: „Erfolg besteht nicht darin, dass niemals Fehler gemacht werden, sondern dass der gleiche Fehler nicht zweimal passiert.“
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„Durch Klugheit und List ist jeder zu besiegen, der nur rohe Gewalt hat.“

Dschingis Khan (1162–1227) Khan der Mongolen, der weite Teile Zentralasiens und Nordchinas eroberte

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„Für das, was man sich nicht mehr erlaubt, nicht mehr erlauben darf, verliert man sein Fingerspitzengefühl.“

Günther Anders (1902–1992) österreichischer Philosoph, Dichter und Schriftsteller

Lieben gestern. Notizen zur Geschichte des Fühlens

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„Wem Gott will rechte Gunst erweisen, // Den schickt er in die weite Welt, // Dem will er seine Wunder weisen // In Feld und Wald und Strom und Feld.“

Joseph von Eichendorff buch Aus dem Leben eines Taugenichts

Aus dem Leben eines Taugenichts, Erstes Kapitel, erster Gesang des Taugenichts, Vereinsbuchhandlung, Berlin 1826, S. 3. Auch unabhängig davon zitiert als: Der frohe Wandersmann, 1822

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„Ich habe beschlossen, glücklich zu sein - denn es ist förderlich für die Gesundheit.“

Voltaire (1694–1778) Autor der französischen und europäischen Aufklärung

Übersetzung ( filmdesmonats.de S. 41 r.Sp. pdf http://www.filmdesmonats.de/sites/default/files/pdf/Eine%20Komoedie%20im%20Mai.pdf) des angeblichen Voltaire-Zitats aus Louis Malles Film Milou en mai: <br class="br">&quot; J&#x27;ai décidé d&#x27;être heureux parce que c&#x27;est bon pour la santé. http://books.google.de/books?id=l1MeAAAAMAAJ&amp;q=voltaire&quot; Bei Voltaire findet sich allerdings nur: <br class="br">Briefe