Empfohlene Zitate
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„Die Rolle der Muse im Mythos war immer die der Inspiration.“
Die Frau legt den Schleier ab
„Die Zukunft ist ungewiss, aber das Ende ist immer nahe.“
„Wo bleibt dein Wille, verrückt zu sein?“
„Ein Roman ist, was er ist: weder die Wahrheit noch die Lüge.“
„Manchmal ist die beste Lösung weder richtig noch falsch.“
Quelle: Zitat aus: Stefan M. Gergely: Sprach:Bilder. Gedanken, Gedichte, Fotos. Verlag Bibliothek der Provinz: Weitra 2020, ISBN 978-3-99028-936-5, S. 248
„Es ist nichts falsch daran, ein großes Säugetier zu sein.“
„Der Speise Würze ist der Hunger, des Trankes der Durst, so höre ich Sokrates sagen.“
De finibus (Über das höchste Gut und das größte Übel) II, 90
Original lat.: "Socratem […] audio dicentem, cibi condimentum esse famem, potionis sitim."
De finibus bonorum et malorum (Vom höchsten Gut und vom größten Übel)
„Das Weiche besiegt das Harte, das Schwache triumphiert über das Starke.“
Kapitel 78
„Wohin du auch gehst, geh mit deinem ganzen Herzen.“
„Das Leben ist wirklich einfach, aber wir bestehen darauf, es kompliziert zu machen.“