Charles Bukowski (1920–1994) US-amerikanischer Dichter und Schriftsteller
Empfohlene Zitate seite 64
„Das Schicksal des Menschen ist der Mensch.“
Bertolt Brecht (1898–1956) Deutscher Dramatiker und Lyriker
Oswald Spengler buch Der Untergang des Abendlandes
Der Untergang des Abendlandes. Erster Band, S. 28,
Der Untergang des Abendlandes (1918/1922), Erster Band: Gestalt und Wirklichkeit (1918)
„Bier jetzt billiger als Benzin
Fahr nicht fort - Sauf im Ort“
Unbekannter Autor
„Meine Zukunft ist Gerechtigkeit.“
Bob Marley (1945–1981) jamaikanischer Sänger, Gitarrist und Songwriter
„Dann geb ich einen aus und werd' ne Pipeline für den Eierlikör verlegen.“
Udo Lindenberg (1946) deutscher Rockmusiker, Schriftsteller und Kunstmaler
„Die verstehen sehr wenig, die nur das verstehen, was sich erklären läßt.“
Marie von Ebner-Eschenbach (1830–1916) österreichische Schriftstellerin
Aphorismen. Aus: Schriften. Bd. 1, Berlin: Paetel. 1893. S. 3
Aphorismen
„Seien Sie weniger neugierig auf Menschen und mehr neugierig auf Ideen.“
Marie Curie (1867–1934) französische Physikerin polnischer Herkunft
„Der Sinn des Lebens besteht darin, dem Leben einen Sinn zu geben.“
Viktor Frankl (1905–1997) österreichischer Neurologe und Psychiater, Begründer der Logotherapie und der Existenzanalyse
„Um erfolgreich zu sein, reicht Planung allein nicht aus. Man muss auch improvisieren.“
Isaac Asimov (1920–1992) US-amerikanischer Biochemiker und Science-Fiction-Schriftsteller
„Es ist nicht der mutig, der keine Angst hat, sondern der, der seine Angst überwindet.“
Mahátma Gándhí (1869–1948) indischer Politiker
„Denken Sie immer daran, dass Ihr eigener Entschluss zum Erfolg wichtiger ist als alles andere.“
Abraham Lincoln (1809–1865) US-amerikanischer Präsident
„Das Leben ist voller Möglichkeiten, den Mund zu halten.“
Winston Churchill (1874–1965) britischer Staatsmann des 20. Jahrhunderts
„Die schlimmste Einsamkeit ist, sich mit sich selbst nicht wohl zu fühlen.“
Mark Twain (1835–1910) US-amerikanischer Schriftsteller
Niccolo Machiavelli (1469–1527) florentinischer Politiker und Diplomat
Zweites Buch, 26. Kapitel S. 192 archive.org https://archive.org/details/machiavelli-discorsi-berlin-1922/page/192/mode/2up? <br class="br">Vom Staat <br class="br">Original: (it) Io credo che sia una delle grandi prudenze che usono gli uomini, astenersi o dal minacciare o dallo ingiuriare alcuno con le parole: perché l’una cosa e l’altra non tolgono forze al nimico; ma l’una lo fa più cauto, l’altra gli fa avere maggiore odio contro di te, e pensare con maggiore industria di offenderti. - :it:s:Discorsi sopra la prima Deca di Tito Livio/Libro secondo/Capitolo 26
„Frieden kann nicht auf den Grundlagen der Angst aufgebaut werden.“
Marshall B. Rosenberg (1934–2015) US-amerikanischer Psychologe, Entwickler des Konzepts der "Gewaltfreien Kommunikation"