„Ausgerechnet der Mensch ist unmenschlich.“

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Thomas Bernhard41
österreichischer Schriftsteller 1931 - 1989
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„Menschen sollen an der Hand eines anderen Menschen sterben und nicht durch die Hand eines anderen Menschen“

—  Franz König österreichischer Kardinal und Erzbischof 1905 - 2004
aus einem Brief vom 16. Jänner 2004 an den Präsidenten des Österreichischen Verfassungskonventes zwecks Euthanasieverbot Erzdiözese Wien

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„Der Moderne ist der Mensch, der vergisst, was der Mensch vom Menschen weiß.“

—  Nicolás Gómez Dávila kolumbianischer Philosoph 1913 - 1994
Auf verlorenem Posten. Neue Scholien zu einem inbegriffenen Text, S.49, Wien: Karolinger, 1992, ISBN 3-85418-053-5

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„Ein Wolf ist der Mensch dem Menschen, kein Mensch, solange er nicht weiß, welcher Art der andere ist.“

—  Plautus römischer Dichter -254 - -184 v.Chr
Asinaria (Die Eselskomödie), 495, II. iv / der Kaufmann (meist zitiert als "Der Mensch ist des Menschen Wolf.")

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„Nichts ist dem Menschen nützlicher als der Mensch selbst.“

—  Michel Houellebecq französischer Schriftsteller 1956
Plattform, Köln 2002, S. 284

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„Vieles kann der Mensch entbehren, nur den Menschen nicht.“

—  Ludwig Börne deutscher Journalist, Literatur- und Theaterkritiker 1786 - 1837
Über den Umgang mit Menschen. Aus: Sämtliche Schriften. Neu bearbeitet und hg. von Inge und Peter Rippmann, Bd. 1-3, Düsseldorf: Melzer-Verlag, 1964. Band 1, S. 743

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„Der Mensch kann nur Mensch werden durch Erziehung.“

—  Immanuel Kant deutschsprachiger Philosoph der Aufklärung 1724 - 1804
Über Pädagogik, Einleitung, A 7

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„Die Kunst interessiert sich nicht für den Menschen, sondern für das Bild vom Menschen. Das der Menschen ist, wie sich erweisst, größer als der Mensch.“

—  Boris Leonidowitsch Pasternak, Das Grosse Handbuch der Zitate", Herausgegeben von Hans-Horst Skupy, Edition Bassermann, Gütersloh/München, 1993, ISBN 3-8094-5014-6, Seite 545

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 Terenz Foto

„Ich bin ein Mensch und meine, daß mir nichts fremd ist, was Menschen betrifft.“

—  Terenz römischer Dichter -185 - -159 v.Chr
Heauton Timorumenos, 77, Akt I. i / Chremes

„Man sieht durch den Menschen, was der Mensch ist.“

—  Tilo Schabert deutscher Politologe und Hochschullehrer 1942
Die Architektur der Welt. München, 1997. ISBN 978-3-7705-3139-4

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„Die Stunden sind für den Menschen da und nicht der Mensch für die Stunden.“

—  Francois Rabelais französischer Prosa-Autor 1494 - 1553
Bruder Hannes in: F. Rabelais: Gargantua und Pantagruel. München, Biederstein Verlag 1951, S.122.

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