Zitate über Zentrale

Eine Sammlung von Zitaten zum Thema zentrale, leben, ehe, welt.

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„Sie können heute das Parlament wählen, aber die Entscheidungen, die in den Zentralen der DAX-Konzerne fallen, sind von ungleich größerer Relevanz.“

—  Sahra Wagenknecht deutsche Politikerin (Die Linke), MdB, MdEP und Autorin 1969

Anm.: DAX, Deutscher Aktienindex; Interview, 25. April 2008, sueddeutsche.de http://www.sueddeutsche.de/finanzen/865/300863/text/5/

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„Es wird geschummelt - in dem Sinn nämlich, dass zentralen Fragen ausgewichen wird. Das nenne ich die ‚interreligiöse Schummelei’, von der ich glaube, dass sie nach dem 11. September nicht mehr möglich ist.“

—  Wolfgang Huber deutscher evangelischer Theologe und Altbischof 1942

zum interreligiösen Dialog zwischen Christen und Muslimen; Interview mit der "ZEIT" und dem DeutschlandRadio http://www.dradio.de/dlr/sendungen/tacheles/167539/ vom 23. Mai 2003, auch veröffentlicht bei EKD.de http://www.ekd.de/aktuell/2003_05_23_huber_interview_zeit_dlr.html

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„Das Grundgesetz würde doch zerbrechen, wenn wir es nicht anpassen würden, gerade bei solchen zentralen Fragen. Wer die Freiheit bewahren will, muss dafür unter veränderten gesellschaftlichen Bedingungen etwas tun. Wir leben nicht mehr in der Welt des Jahres 1949.“

—  Wolfgang Schäuble deutscher Politiker 1942

Interview im SPIEGEL 28/2007 vom 09. Juli 2007, S. 31 spiegel.de http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-52185901.html?name=Es+kann+uns+jederzeit+treffen

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„Die Bibel – und zwar nicht nur das Alte, sondern auch das Neue Testament – ist in zentralen Teilen ein gewalttätig-inhumanes Buch, als Grundlage einer heute verantwortbaren Ethik ungeeignet.“

—  Franz Buggle deutscher Psychologe und Religionskritiker 1933 - 2011

„Denn sie wissen nicht, was sie glauben. Oder warum man redlicherweise nicht mehr Christ sein kann.“, ISBN 3-499-60427-2, 1997

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„Stets kommt er schnell zur Sache und zu den zentralen Dingen.“

—  Horaz, Ars Poetica

Ars poetica, 148 (über den guten Dichter)
Original lat.: "semper ad eventum festinat et in medias res"

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„Das zentrale Problem der Architektur ist der Raum, der den Menschen an Leib und Seele gesund erhält.“

—  Justus Dahinden Schweizer Architekt 1925

Architektur - Architecture, Monographie, 1998, ISBN 3782816013

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„Es braucht offenbar eine zentrale Kompetenz, weil es anders nicht geht. Die Kultusministerkonferenz arbeitet gelegentlich mit dem Tempo einer Griechischen Landschildkröte. Die Leidtragenden sind Eltern, Lehrer und Kinder.“

—  Jürgen Möllemann deutscher Politiker, MdL, MdB 1945 - 2003

Der Spiegel Nr. 47/1988, S. 106, spiegel.de http://service.spiegel.de/digas/find?DID=13531530

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„Die Merkzeichen im Merkorgan induzieren die ihnen entsprechenden Impulse im zentralen Wirkorgan, die dann zu Quellen für die den Effektoren zufließenden Erregungsströme werden. Die wirkende Handlung verändert das Gegengefüge oder seine Wahrnehmung und bringt damit neue Merkmale ins Spiel, das von vorn beginnt.“

—  Jakob Johann von Uexküll deutsch-baltischer Biologe und Philosoph 1864 - 1944

Streifzüge durch die Umwelten von Tieren und Menschen: Ein Bilderbuch unsichtbarer Welten. (Sammlung: Verständliche Wissenschaft, Bd. 21.) Berlin: J. Springer (mit Kriszat G.). 1956, S. 111.
Streifzüge durch die Umwelten von Tieren und Menschen - Bedeutungslehre (1934)

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„… äußere Wirkungen werden durch die Sinnesorgane aufgenommen und als Reize behandelt. Die Reize werden dann in Nervenerregungen verwandelt, um den zentralen Nervenorganen zugeleitet zu werden. In den Merkorganen klingen dann die entsprechenden Merkzeichen an, die, als Merkmale hinausverlegt, zu Eigenschaften der Bedeutungsträger werden.“

—  Jakob Johann von Uexküll deutsch-baltischer Biologe und Philosoph 1864 - 1944

Streifzüge durch die Umwelten von Tieren und Menschen: Ein Bilderbuch unsichtbarer Welten. (Sammlung: Verständliche Wissenschaft, Bd. 21.) Berlin: J. Springer (mit Kriszat G.). 1956, S. 111.
Streifzüge durch die Umwelten von Tieren und Menschen - Bedeutungslehre (1934)

„Natürlich muss in der Corona-Krise über Corona berichtet werden. Aber die Krise war nicht nur das Thema, sondern bildete auch die zentrale Rhetorik der Sendungen.“

—  Martin Hennig

Quelle: https://www.sueddeutsche.de/medien/studie-ard-zdf-corona-berichterstattung-1.5005569