Zitate über Tendenz

Eine Sammlung von Zitaten zum Thema tendenz, einzelne, zeit, gute.

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„Der Reporter hat keine Tendenz, hat nicht zu rechtfertigen und hat keinen Standpunkt. Er hat unbefangen Zeuge zu sein und unbefangene Zeugenschaft zu liefern.“

—  Egon Erwin Kisch deutschsprachiger Schriftsteller, Journalist und Reporter 1885 - 1948

Der rasende Reporter. Vorwort zur 1. Ausgabe, 1925

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„Man nennt es auch internationales Recht oder noch schöner 'Völkerrecht', als hätten es alle Völker demokratisch gesetzt… Die heutige Tendenz, die Volksrechte leichtfertig durch übergeordnetes Recht, eben so genanntes 'Völkerrecht', zu ersetzen, nimmt beängstigend zu…“

—  Christoph Blocher Schweizer Unternehmer, Politiker und Altbundesrat (SVP) 1940

1. August-Rede 2007 http://www.ba.admin.ch/content/ejpd/de/home/dokumentation/red/archiv/reden_christoph_blocher/2007/2007-08-01_gruyeres.html in Gruyères

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„Die natürliche Tendenz eines Staates ist Inflation“

—  Murray Rothbard US-amerikanischer Ökonom und politischer Philosoph 1926 - 1995

The Case for a 100 Percent Gold Dollar, Essay auf mises.org http://mises.org/daily/1829
Original engl.: "The natural tendency of the state is inflation."

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„Der Prozess des menschlichen Aufmarsches ist einzigartig in seiner Tendenz, die Divergenz durch eine konvergierende Integration zu überwinden.“

—  Julian Huxley englischer Biologe, Philosoph und Schriftsteller (1887-1975) 1887 - 1975

Entfaltung des Lebens

„Liebe ist die absolut positive Gesinnung als solche, die Bejahung, Gunst, Hingabe, aufbauende Tendenz - wie denn der Hass Verneinung, Umsturz, Vernichtung ist. Persönliche Liebe ist dieselbe Bejahung in bezug auf die Persönlichkeit.“

—  Nicolai Hartmann deutscher Vertreter der idealistischen Philosophie 1882 - 1950

Ethik, Zweiter Teil. 7. Abschnitt S. 536, c) Kraft und Willenswerk der Liebe, ISBN 3-110-00141-1, 4. unveränderte Auflage 1962 S. 536 books.google https://books.google.de/books?id=r4DnRbRFhfEC&pg=PA536&dq=positive

„Ein echtes Symbol entsteht am ehesten dort, wo ein Objekt, Laut oder Akt gegeben ist, der keinen praktischen Sinn hat, wohl aber die Tendenz, eine emotionale Antwort hervorzulocken und so die Aufmerksamkeit ungeteilt festzuhalten.“

—  Susanne K. Langer US-amerikanische Philosophin 1895 - 1985

"Philosophie auf neuem Wege. Das Symbol im Denken, im Ritus und in der Kunst", Frankfurt am Main (Fischer Taschenbuch) 1984

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