„Das Haupt liegt übel, das eine Krone trägt.“
William Shakespeare (1564–1616) englischer Dramatiker, Lyriker und Schauspieler
[CMW] - 2. Teil, 3. Akt, 1. Szene / der König
Prinz Friedrich von Homburg, IV, 3 (Prinz von Homburg). In: Gesammelte Schriften. 2. Theil. Hrsg. von Ludwig Tieck. Berlin: Reimer, 1826. S. 280.
Prinz Friedrich von Homburg
„Das Haupt liegt übel, das eine Krone trägt.“
William Shakespeare (1564–1616) englischer Dramatiker, Lyriker und Schauspieler
[CMW] - 2. Teil, 3. Akt, 1. Szene / der König
Wilhelm Busch (1832–1908) deutscher Verfasser von satirischen in Verse gefassten Bildergeschichten
Abenteuer eines Junggesellen
Quelle: Die Stille Wiese. In: Was beliebt ist auch erlaubt. Wilhelm Busch. Sämtliche Werke II. Herausgegeben von Rolf Hochhuth. 12. Auflage, München, 2008. ISBN 3570030040. S. 183
„Verschiebe nicht auf morgen, was genauso gut auf übermorgen verschoben werden kann.“
Mark Twain (1835–1910) US-amerikanischer Schriftsteller
The Late Benjamin Franklin; Benjamin Franklin in den Mund gelegt
Original engl.: "Never put off till to-morrow what you can do day after to-morrow just as well."
Andere
„Verschiebe nicht auf morgen, was genauso gut auf übermorgen verschoben werden kann.“
Oscar Wilde (1854–1900) irischer Schriftsteller
„Als Agenten des Lebens liegt es auf unseren Schultern.“
Elon Musk (1971) US-amerikanischer Serienunternehmer
Daniel Czepko von Reigersfeld (1605–1660) deutscher Dichter und Dramatiker
Monodisticha Sapientum, IV, 41 "Das Seelige Heute", S. 619
„Wer heute Minarette verbietet, wird morgen Kirchtürme schleifen und Kreuze abhängen.“
Bernd Posselt (1956) deutscher Politiker
Kommentar zum Ausgang der Schweizer Volksabstimmung über Minarette am 30. November 2009 in München; zitiert in Süddeutsche Zeitung: "Heute Minarette, morgen Kirchtürme" http://www.sueddeutsche.de/bayern/850/496169/text/, 1. Dezember 2009