Marie von Ebner-Eschenbach Zitate
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Marie Freifrau Ebner von Eschenbach war eine österreichische Schriftstellerin und gilt mit ihren psychologischen Erzählungen als eine der bedeutendsten deutschsprachigen Erzählerinnen des 19. Jahrhunderts.

✵ 13. September 1830 – 12. März 1916  •  Andere Namen Maria von Ebner-Eschenbachová, Marie von Ebner-Eschenbachová, Marie Freifrau von Ebner-Eschenbach
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Marie von Ebner-Eschenbach Zitate und Sprüche

„Ein Aphorismus ist der letzte Ring einer langen Gedankenkette“

Marie von Ebner-Eschenbach

Aphorismen, Reclam Verlag, Stuttgart, 2002, S. 3
Aphorismen
Variante: Ein Aphorismus ist der letzte Ring einer langen Gedankenkette.

„Eltern verzeihen ihren Kindern die Fehler am schwersten, die sie ihnen selbst anerzogen haben“

Marie von Ebner-Eschenbach

Aphorismen, Reclam Verlag, Stuttgart, 2002, S. 11
Aphorismen

„Es glaube doch nicht Jeder, der imstande war, seine Meinung von einem Kunstwerk aufzuschreiben, er habe es kritisiert.“

Marie von Ebner-Eschenbach

Aphorismen. Aus: Schriften. Bd. 1, Berlin: Paetel. 1893. S. 76
Aphorismen

„Gebrannte Kinder fürchten das Feuer oder vernarren sich darein.“

Marie von Ebner-Eschenbach

Aphorismen. Aus: Schriften. Bd. 1, Berlin: Paetel. 1893. S. 8
Aphorismen

„Geistlose kann man nicht begeistern, aber fanatisieren kann man sie“

Marie von Ebner-Eschenbach

Aphorismen, Reclam Verlag, Stuttgart, 2002, S. 50
Aphorismen

„Haben und nicht geben ist in manchen Fällen schlimmer als stehlen.“

Marie von Ebner-Eschenbach

Aphorismen. Aus: Schriften. Bd. 1, Berlin: Paetel. 1893. S. 9
Aphorismen

„Man muss schon etwas wissen, um verbergen zu können, dass man nichts weiß.“

Marie von Ebner-Eschenbach

Aphorismen. Aus: Schriften. Bd. 1, Berlin: Paetel. 1893. S. 60
Aphorismen

„Mut des Schwachen, Milde des Starken - beide anbetungswürdig!“

Marie von Ebner-Eschenbach

Aphorismen. Aus: Schriften. Bd. 1, Berlin: Paetel. 1893. S. 34
Aphorismen

„Natur ist Wahrheit; Kunst ist die höchste Wahrheit.“

Marie von Ebner-Eschenbach

Aphorismen. Aus: Schriften. Bd. 1, Berlin: Paetel. 1893. S. 14
Aphorismen

„Sag etwas, das sich von selbst versteht, zum ersten Mal, und Du bist unsterblich.“

Marie von Ebner-Eschenbach

Aphorismen. Aus: Schriften. Bd. 1, Berlin: Paetel. 1893. S. 3
Aphorismen
Variante: Sag etwas, das sich von selbst versteht, zum ersten Mal und du bist unsterblich.

„Sehr geringe Unterschiede begründen manchmal sehr große Verschiedenheiten.“

Marie von Ebner-Eschenbach

Aphorismen. Aus: Schriften. Bd. 1, Berlin: Paetel. 1893. S. 55
Aphorismen

„Siege, aber triumphiere nicht.“

Marie von Ebner-Eschenbach

Aphorismen. Aus: Schriften. Bd. 1, Berlin: Paetel. 1893. S. 4
Aphorismen

„Suche immer zu nützen! Suche nie, dich unentbehrlich zu machen.“

Marie von Ebner-Eschenbach

Aphorismen. Aus: Schriften. Bd. 1, Berlin: Paetel. 1893. S. 34
Aphorismen

„Vertrauen ist Mut, und Treue ist Kraft.“

Marie von Ebner-Eschenbach

Aphorismen. Aus: Schriften. Bd. 1, Berlin: Paetel. 1893. S. 3
Aphorismen

„Was noch zu leisten ist, das bedenke; was Du schon geleistet hast, das vergiss.“

Marie von Ebner-Eschenbach

Aphorismen. Aus: Schriften. Bd. 1, Berlin: Paetel. 1893. S. 51
Aphorismen

„Wenn die Großmut vollkommen sein soll, muss sie eine kleine Dosis Leichtsinn enthalten.“

Marie von Ebner-Eschenbach

Aphorismen. Aus: Schriften. Bd. 1, Berlin: Paetel. 1893. S. 31
Aphorismen

„Wenn die Nachtigallen aufhören zu schlagen, fangen die Grillen an zu zirpen.“

Marie von Ebner-Eschenbach

Aphorismen. Aus: Schriften. Bd. 1, Berlin: Paetel. 1893. S. 70
Aphorismen

„Wenn man das Dasein als eine Aufgabe betrachtet, dann vermag man es immer zu ertragen.“

Marie von Ebner-Eschenbach

Aphorismen. Aus: Schriften. Bd. 1, Berlin: Paetel. 1893. S. 20
Aphorismen

„Wenn man ein Seher ist, braucht man kein Beobachter zu sein.“

Marie von Ebner-Eschenbach

Aphorismen. Aus: Schriften. Bd. 1, Berlin: Paetel. 1893. S. 57
Aphorismen

„Wie teuer Du eine schöne Illusion auch bezahltest, Du hast doch einen guten Handel gemacht.“

Marie von Ebner-Eschenbach

Aphorismen. Aus: Schriften. Bd. 1, Berlin: Paetel. 1893. S. 87
Aphorismen

Marie von Ebner-Eschenbach zitat: „Zwischen Können und Tun liegt ein großes Meer und auf seinem Grunde die gescheiterte Willenskraft.“

„Zwischen Können und Tun liegt ein großes Meer und auf seinem Grunde die gescheiterte Willenskraft.“

Marie von Ebner-Eschenbach

Aphorismen. Aus: Schriften. Bd. 1, Berlin: Paetel. 1893. S. 41
Aphorismen

„Die Kleinen schaffen, der Große erschafft.“

Marie von Ebner-Eschenbach

Aphorisms (1880/1893)

„In das Gute glauben nur die Wenigen, die es üben.“

Marie von Ebner-Eschenbach

Aphorisms (1880/1893)