Citát „Wenn es einen Glauben gibt, der Berge versetzen kann, so ist es der Glaube an die eigene Kraft.“

„Haben und nicht geben ist in manchen Fällen schlimmer als stehlen.“

—  Marie von Ebner-Eschenbach

Aphorismen. Aus: Schriften. Bd. 1, Berlin: Paetel. 1893. S. 9
Aphorismen

„Bis zu einem gewissen Grade selbstlos sollte man schon aus Selbstsucht sein.“

—  Marie von Ebner-Eschenbach

Aphorismen. Aus: Schriften. Bd. 1, Berlin: Paetel. 1893. S. 66
Aphorismen

„Gebrannte Kinder fürchten das Feuer oder vernarren sich darein.“

—  Marie von Ebner-Eschenbach

Aphorismen. Aus: Schriften. Bd. 1, Berlin: Paetel. 1893. S. 8
Aphorismen

„Suche immer zu nützen! Suche nie, dich unentbehrlich zu machen.“

—  Marie von Ebner-Eschenbach

Aphorismen. Aus: Schriften. Bd. 1, Berlin: Paetel. 1893. S. 34
Aphorismen

„Auch das kleinste Licht hat sein Atmosphärchen.“

—  Marie von Ebner-Eschenbach

Aphorismen. Aus: Schriften. Bd. 1, Berlin: Paetel. 1893. S. 87
Aphorismen

„Wenn man das Dasein als eine Aufgabe betrachtet, dann vermag man es immer zu ertragen.“

—  Marie von Ebner-Eschenbach

Aphorismen. Aus: Schriften. Bd. 1, Berlin: Paetel. 1893. S. 20
Aphorismen

„Je ungebildeter ein Mensch, desto schneller ist er mit einer Ausrede fertig.“

—  Marie von Ebner-Eschenbach

Aphorismen. Aus: Schriften. Bd. 1, Berlin: Paetel. 1893. S. 74
Aphorismen

„Am Ziele deiner Wünsche wirst du jedenfalls eines vermissen: dein Wandern zum Ziel.“

—  Marie von Ebner-Eschenbach

Aphorismen. Aus: Schriften. Bd. 1, Berlin: Paetel. 1893. S. 88
Aphorismen

„Sag etwas, das sich von selbst versteht, zum ersten Mal, und Du bist unsterblich.“

—  Marie von Ebner-Eschenbach

Aphorismen. Aus: Schriften. Bd. 1, Berlin: Paetel. 1893. S. 3
Aphorismen
Variante: Sag etwas, das sich von selbst versteht, zum ersten Mal und du bist unsterblich.

„Alberne Leute sagen Dummheiten, gescheite Leute machen sie.“

—  Marie von Ebner-Eschenbach

Aphorismen. Aus: Schriften. Bd. 1, Berlin: Paeltel. 1893. S. 74
Aphorismen
Variante: Alberne Leute sagen Dummheiten. Gescheite Leute machen sie.

„Vorurteil stützt die Throne, Unwissenheit die Altäre.“

—  Marie von Ebner-Eschenbach

Aphorismen. Aus: Schriften. Bd. 1, Berlin: Paetel. 1893. S. 68
Aphorismen

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